Rotrückenspinne

14. November 2012 06:37; Akt: 14.11.2012 06:43 Print

Diese Australierin macht Japan verrückt

Sie ist hochgiftig und an ihrem roten Strich auf dem Rücken zu erkennen. Die Rotrückenspinne hat sich von Australien her in Japan breit gemacht und sorgt dort für Angst und Schrecken.

storybild

Die Rotrückenspinne ist hochgiftig. (Bild: Wikipedia)

Zum Thema
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Eine äussert giftige Spinnenart verbreitet derzeit in Japan Angst und Schrecken. Die in Australien heimische Rotrückenspinne habe sich inzwischen auf 23 der 47 Provinzen Japans ausgebreitet, warnte das Umweltministerium in Tokio am Mittwoch.

Ein Biss der Spinne, die leicht an ihrem auffälligen rötlichen Strich am Hinterleib zu erkennen ist, kann Kopfschmerzen und Übelkeit oder auch Muskellähmung hervorrufen. In seltenen Fällen kann das Gift der Spinne tödlich sein.

Am häufigsten kommen Bisse von den etwa einen Zentimeter grossen Weibchen vor. Das Ministerium forderte zu Vorsicht bei Gartenarbeiten auf. Es sollten dabei Handschuhe getragen werden.

Reise in Containern

Die Rotrückenspinne lebt in Australien über den ganzen Kontinent verteilt, vor allem in wärmeren Gebieten im Norden. In Japan wurde die Spinnenart erstmals 1995 in Takaishi in der Industrieprovinz Osaka entdeckt.

Experten vermuteten, dass sich die Spinnen an Container hefteten und auf diese Weise auf das Inselreich gelangt sind, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo weiter berichtete.

(sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Erika am 15.11.2012 16:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eher nicht

    Fürchterliche Viecher. Ich hoffe, dass die nicht in die Schweiz geschleppt werden. Ich möchte diesem Tier nicht begegnen. Ich liebe ja Tiere und bringe auch Spinnen nach draussen. Aber bei dieser Spezi, eher nicht.