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Grausamer Scherzkeks
05. September 2012 21:39; Akt: 06.09.2012 10:54 Print
Mann stellt sich für Heiratsantrag tot
Ein reicher Russe wollte erst die Liebe seiner Freundin testen, bevor er um ihre Hand anhielt. Er simulierte einen Horror-Crash, Arzt und Ambulanz inklusive.

Mit falschem Blut und einem Stunt-Unfall simulierte Alexey Bykow seinen Tod. Er wollte seiner Freundin zeigen, wie leer ihr Leben ohne ihn wäre. (Bild: Screenshot Youtube.com)
Alexey Bykow aus Omsk scheute weder Geld noch Mühe, um seiner Liebsten den Schock ihres Lebens zu bereiten. Der 30-jährige Russe engagierte einen Stuntman, einen Maskenbildner, einen Drehbuchautor und einen Regisseur, um einen lebensechten Autounfall zu simulieren.
Bildstrecken TV-Comeback der 'Traumhochzeit'Peinliche Verlobungsfotos Infografik Ehe, Partnerschaft und HochzeitBykow bestellte seine Freundin Irina Kolokow zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort. So kam sie just im richtigen Moment über die Strasse gelaufen, um Zeugin eines vermeintlichen Horror-Crashs zu werden. «Ich sah Alexey blutüberströmt auf der Strasse liegen, ein Arzt sagte mir, dass er tot sei und ich brach in Tränen aus», zitiert «The Sun» die Veräppelte.
Grausame Belehrung
Absolute Verzweiflung – das war genau die Reaktion, die sich der grausame Scherzkeks erhofft hatte: «Ich wollte, dass sie merkt, wie leer ihr Leben ohne mich wäre.»
Kaum war Kolokow sich dieser Leere bewusst, erwachte Bykow von den Toten, stand auf und machte seiner Irina einen Heiratsantrag. Diese war zwar so wütend, dass sie ihn am liebsten wirklich umgebracht hätte. Trotzdem sagte sie «Ja». Das Paar wurde letzte Woche vermählt.
Gut, dass die beiden denselben Humor haben. Bei einer anderen hätte der vermeintliche Tod die beiden wohl schon geschieden, bevor sie überhaupt verheiratet gewesen wären. Nun, zumindest versprach der reiche Russe, dass dies die letzte Belehrung dieser Art gewesen war.
(fvo)
Ich finde diese Aktion schrecklich und in keinster weise förderlich für eine Beziehung. Sollten noch weitere Personen diesen "Unfall" mitbekommen haben, wäre dies fahrlässig. Ethisch nicht vertretbar. – Renato aus Sh
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Alle 82 Kommentare

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was wäre wenn...
....sie bei dem anblick einen herzinfarkt gekriegt hätte??? sein plan hätte nach hinten los gehen können...liebe kennt nunmal keine grenzen
Bescheuert
Ich hätte dem Typen erst mal Links und rechts eine runtergehauen um mich dann aus dem Staub zu machen. Das vertrauen zu seiner Freundin muss ja seeeehr klein sein, dass er zu solchen bescheuerten Aktionen greift.
So einen Mann
würd ich wortlos stehen lassen, ich brauche keinen Psycho!