Gefilmter Polizeieinsatz

13. September 2017 15:21; Akt: 13.09.2017 15:21 Print

Video macht gebüssten Hotdog-Verkäufer reich

Weil er keine Lizenz hat, nimmt ein Polizist einem Fastfood-Verkäufer in Kalifornien seine Tageseinnahmen ab. Ein Video des Vorfalls geht viral – jetzt wird Juan mit Spenden überhäuft.

Verzweifelte Blicke: Hotdog-Verkäufer Juan kann es nicht glauben, als der Polizist ihm sein Portemonnaie leert.
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(20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mr. Right am 13.09.2017 16:00 Report Diesen Beitrag melden

    Augenmass

    Die Polizei, egal wo auf der Welt, sollte folgendes niemals verlieren: das richtige Augenmass und ein menschliches Verhalten. Ich denke, ein Ticket hätte hier sicher genügt, zumal der Strassenverkäufer kein Krimineller ist, sondern jemand, der sich mit Verkauf von Hotdogs über Wasser halten möchte. Was aber, wenn dem strassenhändler das Geld jetzt fehlt, und er kriminell werden muss, um zu überleben...? Ziel verfehlt, lieber Polizist...!

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  • John Free am 13.09.2017 15:28 Report Diesen Beitrag melden

    Lawless

    Aus diesem Grund - Weniger Gesetze eine Menschlichere Polizei und die Welt ist Happy. Ahhh ganz vergessen - dann kommt Vater Staat ja zu kurz!

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  • ROBI 4133 am 13.09.2017 17:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Polizist=Mensch ???

    heute bin ich mit dem Geschäfts Auto in einer Einbahnstrasse rein gefahren und wollte umkehren ( hatte den Schild nicht bemerkt...) ein Polizist hat mich gesehen und erklärt ich soll bitte sofort umkehren... ich habe mich natürlich entschuldigt. Er hat mir aber keine Busse gegeben, ich was froh und auch erstaunt dass es doch noch Polizisten gibt die sehr gut erkennen können wenn jemand ohne Absicht ein Fehler macht und von eine Strafe absehen können. ok... das ist in Lugano passiert, ich vermute dass in Basel oder Zürich, hätte ich keine Chance gehabt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • mkauer am 15.09.2017 23:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Als hätten die USA keine anderen Probleme...!

    Er arbeitet wenigstens für sein Geld. Manch andere begehen einfach Straftaten, um an Geld zu kommen. Wahrscheinlich ernährt er mit seiner Hand voll hot dogs noch eine 4 Köpfige Familie....

  • L. Lorenzo am 14.09.2017 00:54 Report Diesen Beitrag melden

    Macht bloss seinen Job

    Wenn in der Schweiz ein Strassenmusiker irgendwo spielt wo er nicht spielen darf, dann bekommt er auch eine Busse. Der Hot-Dog-Verkäufer hatte keine Bewilligung, also ist es absolut rechtens, wenn er gebüsst wird. Und weil man dort wo dies passiert ist die Bussen nicht einfach gegen Rechnung eintreiben kann, zieht man diese - wenn immer möglich - gleich ein. Somit alles vollkommen in Ordnung!

  • JonSnow am 13.09.2017 23:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Double Standards 

    Dass man nicht illegal verkaufen kann ist klar, was hier eher im Fokus ist, ist das Geld wegzunehmen. Rein technisch hat der Polizist Recht, denn es gibt das sogenannte civil asset forfeiture Gesetz, dass dies erlaubt. Das Gesetz bezieht sich aber auf Grosskriminelle und dort geht es vorallem um gefundene Drogengelder. Das dies bei einem kleinen HotDog Verkäufer angewandt wird ist Lächerlich.

  • Maik am 13.09.2017 23:43 Report Diesen Beitrag melden

    Ihr schnallts nicht...

    Hätten sie ihm ein Ticket erstellt, hätten sie seine Personalien überprüfen müssen. Dabei wäre mit ziemlicher Sicherheit festgestellt worden dass er illegal in Amerika ist (im ganzen Video sieht man dasser kein Wort Englisch spricht). Auch wenn es hart klingt, aber in Tat und Wahrheit haben sie ihm einen Gefallen getan. Mal bitte die grösseren Zusammenhänge sehen.

  • Lioo am 13.09.2017 21:58 Report Diesen Beitrag melden

    In der Schweiz genaugleich

    Dies wird in der Schweiz übrigens genau gleich gehandhabt.