Neuseeland

15. November 2012 09:26; Akt: 15.11.2012 10:48 Print

28 gestrandete Grindwale verendet

Ein tragisches Schicksal ereilte mehrere Grindwale am Nordende der Südinsel Neuseelands. Die seltenen Meeressäuger wurden angeschwemmt und starben am Strand.

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Die seltenen Grindwale liegen an der neuseeländischen Küste. (Video: AP) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
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In Neuseeland sind 28 gestrandeten Grindwale verendet. Zwölf Tiere waren bereits tot, als Strandgänger sie am Nordende der Südinsel entdeckten, berichtete die Naturschutzbehörde in Neuseeland am Donnerstag. Die restlichen 16 Tiere mussten eingeschläfert werden,

Die Tiere hätten keine Überlebenschancen gehabt, sagte ein Behördensprecher. Sie waren zu schwach, um bei der nächsten Flut ins Meer zurückbugsiert zu werden.

Die Wale waren nach einer ungewöhnlich hohen Flut gestrandet. Vermutlich waren die Tiere bereits krank, wie der Sprecher weiter sagte. «Normalerweise verenden die Tiere nicht so schnell.»

Die Entscheidung, die Wale einzuschläfern, wurde in Abstimmung mit Walschützern und der örtlichen Maori-Gemeinde getroffen.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Büsi am 15.11.2012 13:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Echt Schlimm!!!

    Kran?! Paperlapapp! Durch Schallwellen welche Uboote usw. erzeugen verlieren die Tiere die Orientierung und stranden. Der Mensch ist das furchtbarste Wesen auf Erden. Er zerstöhrt alles, am Ende auch sich selbst!!!!!

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  • Dominic Bohler am 15.11.2012 17:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schade

    die menschheit ist leider die dümmste Spezies der Welt.

  • chris am 15.11.2012 19:08 Report Diesen Beitrag melden

    Farewell Spit..

    Beim sogenannten Farewell Spit an der Nordspitze der Südinsel Neuseelands handelt es sich um eine Landsichel von ca. 30km die nur aus Sanddünen besteht. Die Wassertiefe ist dort sehr niedrig und die Tiere verlieren wenn die Flut schnell nachlässt die Orientierung und stranden auf den Sandbänken. Das passiert dort leider immer wieder. Da die Cook Strait zwischen den beiden Inseln sehr Nährstoffreich ist, bewegen sich immer wieder grosse Gruppen der Meeressäuger dort durch. Das liegt in diesem tragischen Fall wohl eher an der Natur als am Menschen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • chris am 15.11.2012 19:08 Report Diesen Beitrag melden

    Farewell Spit..

    Beim sogenannten Farewell Spit an der Nordspitze der Südinsel Neuseelands handelt es sich um eine Landsichel von ca. 30km die nur aus Sanddünen besteht. Die Wassertiefe ist dort sehr niedrig und die Tiere verlieren wenn die Flut schnell nachlässt die Orientierung und stranden auf den Sandbänken. Das passiert dort leider immer wieder. Da die Cook Strait zwischen den beiden Inseln sehr Nährstoffreich ist, bewegen sich immer wieder grosse Gruppen der Meeressäuger dort durch. Das liegt in diesem tragischen Fall wohl eher an der Natur als am Menschen.

    • sg am 18.11.2012 00:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Danke

      dein kommentar ist nach all den hyperemotionalen antworten eine echte wohltat.

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  • Dominic Bohler am 15.11.2012 17:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schade

    die menschheit ist leider die dümmste Spezies der Welt.

  • Biberli am 15.11.2012 16:54 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich

    Unglaublich warum lernt der Mensch nichts? Die Geldgier kennt keine Grenzen. Welche Umwelt hinterlassen wir unsweren Kindern und Kindeskinder? Das tut weh, und sollte doch allen die Augen öffnen. Warum kommt niemand gegen diese Lobby an?

  • vom dorf am 15.11.2012 13:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    das stranden der wale

    die meisten der meeressäuger stranden (in)direkt durch menschenhand. sie tiere suchen ihren weg unter wasser mit einer art echolot oder mit rufen. durch uboote und andere sachen, werden auch die schallwellen gestört und dabei kann es zu strandungen kommen. aber der mensch wird sich wohl nie ändern und auch solche sachen rücksicht nehmen.

  • Büsi am 15.11.2012 13:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Echt Schlimm!!!

    Kran?! Paperlapapp! Durch Schallwellen welche Uboote usw. erzeugen verlieren die Tiere die Orientierung und stranden. Der Mensch ist das furchtbarste Wesen auf Erden. Er zerstöhrt alles, am Ende auch sich selbst!!!!!

    • D. Patti am 15.11.2012 19:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Unser da sein

      Genau, der Mensch: so perfekt aber zu gleich zerbrechlich, ist der Schlüssel zum Anfang und Ende aller Dinge!

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