Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Investoren-Schwindel
02. Mai 2012 17:57; Akt: 02.05.2012 18:06 Print
Falscher Scheich muss in den Knast
Volker Eckel führte als angeblicher Scheich und potenter Investor auch den GC Zürich an der Nase herum. In Deutschland wurde er jetzt zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Volker Eckel (l.) und sein Anwalt im Gespräch: Jetzt ist der angebliche Scheich und Hochstapler verurteilt worden. (Bild: Melanie Völk, Südkurier)
Eckel kommt für seine betrügerische Beteiligung an gigantischen Bauprojekten ins Gefängnis. Das Landgericht Rottweil (D) verurteilte den Hochstapler am Mittwoch wegen Betrugs in fünf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten.
Bildstrecken Alles gelogenWer das GC-Desaster perfekt machteDer 46-Jährige hatte mit seinem angeblichen Vermögen von 700 Milliarden US-Dollar Politiker, Unternehmer und Sportfunktionäre an der Nase herumgeführt. Aufsehen erregte etwa sein Versprechen, 300 Millionen Franken in den Fussballklub Grasshopper Zürich zu investieren.
Der Angeklagte hatte zu Beginn des Verfahrens ein Geständnis abgelegt. Mit gefälschten Papieren und seinem überzeugenden Auftreten sei es ihm gelungen, angesehene Geschäftsleute von seiner Herkunft zu überzeugen, sagte der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsverkündung. Die Staatsanwaltschaft hatte viereinhalb Jahre Haft gefordert.
(sda)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 9 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt


















Hmm
Was haben wir gelernt? Politik ist käuflich und sobald kein Geld fliesst oder fliessen kann ists vorbei...
leicht gläubig
wow,so leicht gläubig kein Wunder das so viele Clubs und Firmen Bankrot gehen!
Traditionskleider
Naja wenn er sich immer angezogen hat als Scheich ( weisses Gewand Kopfbedeckung) dann sieht's schon etwas anders aus!!!