Auktion

07. November 2015 22:18; Akt: 07.11.2015 22:52 Print

Autokennzeichen von John F. Kennedy versteigert

Um ein Haar wären die Autokennzeichen des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy im Müll gelandet. Jetzt hat ein Käufer 100'000 Dollar für die Nummernschilder hingeblättert.

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Ein Bild, das um die Welt ging: Am 22. November 1963 wurde US-Präsident John F. Kennedy in seinem Auto in Dallas ermordet. (Bild: Keystone/James W. Altgens)

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Die Nummernschilder des Autos, in dem vor 52 Jahren US-Präsident John F. Kennedy erschossen wurde, sind für 100'000 Dollar versteigert worden. Die Auktion hatte am Samstag in Dallas bei 40'000 Dollar begonnen, teilte der Veranstalter Heritage Auctions mit. Den Zuschlag habe ein Sammler bekommen, der anonym bleiben wolle.

Um ein Haar wären die Kennzeichen im Müll gelandet. Die Präsidentenlimousine wurde nach dem Attentat am 22. November 1963 von einer Werkstatt in Cincinnati überholt. Als neue Nummernschilder eintrafen, wurden die alten entsorgt. Der Werkstattbesitzer fischte sie dann aber noch aus dem Schrott und bewahrte sie zwischen den Büchern auf seinem Regal auf. Seine Tochter, die sie von ihm übernahm, bot sie nun zur Versteigerung an. Bei ihr lagen sie in einer Küchenschublade.

(bee/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • JFK am 08.11.2015 00:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    JFK

    Der beste Präsident der Staaten, abgesehen von Teddy. Desshalb musste er wohl auch sterben..

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  • Rolf der Wolf am 08.11.2015 06:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    JFK.

    Die Geschichte zeigt das alle Präsidenten Zahnlose Tieger sind die Fäden haben immer Andere gezogen Und warum wird Geschichte einfach so Versteigert?

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  • Anonymos am 08.11.2015 16:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuerst bei uns aufräumen

    Wie schön es ist alle Kommentare hier zu lesen und darüber nachzudenken wie man über ein anderes Land diskutieren kann obwohl bei uns so einiges nicht stimmt

Die neusten Leser-Kommentare

  • M0E am 09.11.2015 15:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Achtung fredi

    Nicht dass der Käufer auch von den eigenen Reihen hintergangen und getötet wird.

  • Colambo am 09.11.2015 14:31 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht gerade Pingelig

    Das Auto als Beweismittel landet noch im gleichen Jahr für einen Service und Wiederverkauf in einer Privaten Werkstatt. Wie dilettantisch, heute würden die sogar eine DNA vom Autolack abnehmen und für weitere Tausend Jahre Atombombensicher einlagern.

  • UlrichLang am 09.11.2015 12:33 Report Diesen Beitrag melden

    Und ich zahle...

    ... 5 Millionen für die Freigabe aller Akten und der lückenlosen und unabhängigen Aufklärung dieses Auftragmordes durch Spezialeinheiten.

  • Toni am 09.11.2015 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Genau hinsehen

    Schönes Bild , der Secret Service steht bei der Limo links und rechts vom Präsidenten . Komisch nur das genau beim Attentat niemand da war um den Präsidenten zu schützen ....

  • Anonymos am 08.11.2015 16:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuerst bei uns aufräumen

    Wie schön es ist alle Kommentare hier zu lesen und darüber nachzudenken wie man über ein anderes Land diskutieren kann obwohl bei uns so einiges nicht stimmt