Highschool-Massaker

19. Februar 2018 18:56; Akt: 20.02.2018 02:57 Print

Trump denkt nun doch übers Waffengesetz nach

Nach dem High-School-Massaker will der US-Präsident Schüler und Lehrer treffen. Zudem gibt er sich offen für strengere Kontrollen von Waffenkäufern.

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Emotionale Rede: Die Schülerin Emma Gonzalez machte bei einer Anti-Waffen-Demonstration in Fort Lauderdale ihrer Wut über den Einfluss der US-Waffenlobby NRA auf die Politik und kritisierte Donald Trump direkt. (17. Februar 2018) Hunderte Schüler, Lehrer und Vertreter mehrerer Gemeinden sind an der Kundgebung auf die Strasse gegangen, um für schärfere Waffengesetze zu demonstrieren. Trauer in Parkland: Schüler versammeln sich zu einem Gedenkanlass. (15. Februar 2018) Nach der Tat ging der Schütze in ein Fastfood-Restaurant: Zwei Betroffene trauern an einem Kreuz. (15. Februar 2018) Die Flaggen im ganzen Land standen am Donnerstag auf Halbmast. Trump lässt sich im Weissen Haus über den Stand der Ermittlungen unterrichten. Der 19-jährige mutmassliche Schütze Nikolas C. wird in Fort Lauderdale, Florida der Richterin vorgeführt. (15. Februar 2018) Der Angeklagte mit Anwältin Melisa McNeille (rechts) treten vor den Richter. Der Anführer der Nationalisten-Organisation «Republic of Florida» sagt, der 19-jährige Schütze sei Mitglied in seiner Gruppierung. Auf Instagram trägt der Täter eine Trump-Mütze mit der Aufschrift «Make America Great Again». Der Schütze soll laut Aussagen eines Schülers viel über Waffen gesprochen haben. Spezialeinheiten der Polizei patrouillieren vor dem Haupteingang der Schule. (14. Februar 2018) Die 17-jährige Schülerin Alexa Miednik erzählt von ihrer unheimlichen Begegnung mit dem Schützen auf dem Flur des Schulhauses. «Alle haben es vorausgesagt»: Laut diesem Schüler seien Scherze gemacht worden, dass der mutmassliche Täter eines Tages an der Schule ein Blutbad anrichten würde. Soll sich vor seine Gruppe von Schülern gestellt haben und dabei von Schüssen getroffen worden sein: Der Football-Coach Aaron Feis. Erschütternde Szenen vor der Schule: Eltern warten auf Neuigkeiten von ihren Kindern. Der Täter lässt sich von der Polizei widerstandslos festnehmen. Rick Scott, der Gouverneur von Florida, spricht mit den Medienvertretern. Die Schüler müssen beim Verlassen der Schule ihre Hände zeigen. (14. Februar 2018) Ein 19-jähriger ehemaliger Schüler hat um sich geschossen: Spezialeinheiten vor der Schule. Schüler der Stoneman Douglas High School werden von Sicherheitskräften evakuiert. (14. Februar 2018) Schüler und Lehrer verlassen die Stoneman High School in Florida. (14. Februar 2018) Über 3000 Schüler befanden sich zum Zeitpunkt der Schiesserei in der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland. Eltern und Schüler spenden sich gegenseitig Trost. Ein Polizist informiert unter einer Autobahnbrücke. Unter den Todesopfern hat es Schüler und Erwachsene: Sanitäter helfen einer verletzten Frau. Der mutmassliche Täter galt als Risiko: Ein Schüler steht mit seinem Telefon neben einem Polizisten. Drei der zahlreichen Verletzten befinden sich in einem kritischen Zustand. Die Ärzte informieren vor dem Spital die Medien. Die Schüler müssen ihre Hände zeigen. Nach ersten Informationen wurden mindestens 20 Personen verwundet. Ein Opfer wird wegtransportiert. Verzweifelte Angehörige stehen in der Nähe der Schule. Familienangehörige stehen voller Angst vor einem Feuerwehrwagen. Hier wird der mutmassliche Todesschütze von der Polizei abgeführt.

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(nxp/sda/ap/afp)