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02. Dezember 2012 22:57; Akt: 03.12.2012 08:51 Print
Nordkorea entdeckt Einhorn-Nest
In nordkoreanischen Geschichtsbüchern steht schon lange, dass ein König vor langer Zeit gerne auf einem Einhorn ritt. Jetzt wollen Archäologen einen Beweis dafür gefunden haben.
Nordkorea kommuniziert immer wieder Kurioses - manchmal ist es wahr, manchmal nicht. (Foto Teaserbild: Rob Boudon)
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Kim Jong-Il
In Nordkorea hat es einmal Einhörner gegeben. Zumindest wenn man der offiziellen staatlichen Nachrichtenagentur Glauben schenken will. Ihr zufolge haben Archäologen eine Höhle gefunden, in dem ein Einhorn gelebt haben soll. Dieses sei rund 200 Jahre vor Christus von einem koreanischen König geritten worden.
Bildstrecken Kim Jong-il Infografik Der Korea-KonfliktKorea - die verfeindeten BruderstaatenWie die «Korean Central News Agency» schreibt, wurde die Höhle 200 Meter entfernt vom Yongmyong-Tempel in Pjöngjang gefunden. Davor stehe ein Fels, auf dem die Worte «Einhorn-Nest» eingemeisselt sind – sie stammen aus der Zeit des Königs Koryo (918 – 1392).
Jo Hui Sung, Leiter des historischen Instituts der koreanischen Akademie für Sozialwissenschaften, hat die Höhle entdeckt. Er sieht sich durch die akademische Literatur bestätigt: «Die koreanischen Geschichtsbücher beschäftigen sich mit dem Einhorn, das vom König Tongmyong geritten wurde.»
Die staatliche Nachrichtenagentur Nordkoreas ist für ihre kuriosen Meldungen berüchtigt. So vermeldete sie schon, der verstorbene «geliebte Führer» Kim Jong-Il habe den Hamburger erfunden, während der Uni 1500 Bücher geschrieben und bei seiner ersten Golf-Partie 11 Hole-in-Ones geschafft.
(rey)
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Alle Schimmel
Alle Schimmel hatten mal Hörner, aber die Asiaten auf der Suche nach Potenzmittel haben es über lange Zeit geschafft, dass da nichts mehr wächst. Jetzt müssen die Nashörner daran glauben
wenigstens kommen die nicht...
...und wollen uns übernehmen. die sind schon völlig beschäftigt damit, sich selbst anzulügen x)