Von Bruni bis Cherie

13. November 2012 23:40; Akt: 13.11.2012 23:40 Print

Singende First Ladys

Peng Liyuan ist ein Star in China. Ihre Stimme wird auch als First Lady weiterklingen. Auch andere mächtige Politiker dieser Welt erlagen den Singkünsten ihrer Frauen.

Ein typischer Auftritt von Peng Liyuan (alle Videos: YouTube)
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Peng Liyuan ist eine berühmte Sängerin an der Seite des mächtigsten Mannes Chinas. Sie ist seit über 20 Jahren erfolgreich. Am Donnerstag wird ihr Mann Xi Jinping zum neuen Parteivorsitzenden gekürt, im März 2013 soll er auch Staatschef werden.

Auch Chinas Nachbarstaat Nordkorea hat eine singende First Lady. Kim Jong-uns Gattin Ri Sol-ju war früher Sängerin im koreanischen Orchester Unhasu. Während einer Show hatte sich Kim Jong-Un in seine jetzige Frau verguckt.

Die singende First Lady schlechthin: Carla Bruni, die Frau des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. Sie hat bis heute drei Alben herausgegeben.

Auch Angélica Rivera hat gesungen. Am 1. Dezember wird sie Mexikos First Lady werden. Dann wird sie ihre Karriere als Telenovela-Star aufgeben und ihrem Mann Enrique Peña Nieto, dem neuen Präsidenten Mexikos dienen.

Auch Malaysia hat eine First Lady, die singt: Dürfen wir vorstellen: Rosmah Mansor, Frau von Premier Mohd Najib.

Auch Tony Blairs Cherie hat eine Vergangenheit als singende Präsidentenfrau – wenn auch weniger erfolgreich und ausdauernd als die anderen. 2006 wurde sie (leider) gefilmt, wie sie an der Labour Parteikonferenz Gordon Browns unterbricht, das Lied «Oklahoma» singend. Ihre Karriere hat sie nach dieser clownesken Show nicht weitergeführt. Sorry, Folks!

Last, but not least: Auch die Schweiz hat eine talentierte Sängerin auf oberster politischer Ebene: alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, die in einer TV-Sendung «Les Trois Cloches» zum Besten gab.

(kub)

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