Kannibalismus in Sibirien

17. Dezember 2012 16:56; Akt: 17.12.2012 17:30 Print

Vermisste Fischer assen in der Not Kollegen

Seit August galten vier Fischer in der Taiga als vermisst, Ende November wurden zwei von ihnen gerettet. Die völlig erschöpften Fischer wurden verhört. Wegen eines fürchterlichen Verdachts.

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Die berüchtigsten Kannibalen.

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Zwei Monate lang in Sibirien herumirrende Fischer haben aus Hunger die Leiche ihres Begleiters gegessen. Dieser sei nicht getötet worden, sondern an den widrigen Umständen in der Taiga gestorben, berichtete die Zeitung «Komsomolskaja Prawda» am Montag.

Die später geretteten Fischer hätten das Menschenfleisch gegessen, um zu überleben. Dies habe einer von beiden in einem Polizeiverhör ausgesagt. Die Männer galten seit August als vermisst. Sie wurden Ende November gut 250 Kilometer entfernt von der nächstgelegenen Stadt entdeckt.

(kub/sda)