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Es wird eng
16. Oktober 2012 14:02; Akt: 16.10.2012 14:39 Print
Wie bringt man 19 Kinder in ein Auto?
Ganz einfach: 3 auf den Beifahrersitz, 10 auf die Rückbank und 6 in den Kofferraum. Dachte zumindest eine Kindergärtnerin in Südafrika. Die Polizei sahs anders.
Insgesamt 31 Kinder musste eine Kindergärtnerin im südafrikanischen Pretoria neulich transportieren. Sie hatte mit der Rasselbande einen Hamburgerladen besucht und nun gings wieder zurück zum Kindergarten.
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Der lila-schlechte-Laune-Bär
Der Renault Clio schien ihr für das Vorhaben perfekt. Eine erste Fuhre mit 12 Kindern hatte sie eben hinter sich gebracht. Und nun packte sie die restlichen 19 in den Kleinwagen – 3 auf den Beifahrersitz, 10 auf die Rückbank und sechs in den Kofferraum.
Die Kids fanden die Idee laut der «Welt» anfänglich ganz lustig. Aufgeregt und kichernd liessen sie sich ins Auto stapeln.
Ein kurzes Vergnügen
Ganz anderer Meinung war hingegen ein Zeuge, der die Szene beobachtete. Er alarmierte die Polizei, welche die Frau kurz nach der Abfahrt stoppen konnte. Mittlerweile waren auch die Kinder nicht mehr so quietschfidel wie zu Beginn. Kaum öffnete die Kindergärtnerin die Autotür, drängelten sie so schnell wie möglich ins Freie.
Die Kindergärtnerin jedoch verstand die ganze Aufregung überhaupt nicht. Schliesslich war die erste Fahrt ja gut gegangen. Doch die Gesetzeshüter liessen sich nicht erweichen und büssten die Frau. Umgerechnet rund 160 Franken musste sie bezahlen.
(kmo)

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