PUBLIREPORTAGE

01.11.2012 Print

PUBLIREPORTAGE

Im Einsatz gegen Tetanus bei Neugeborenen

Mit vereinten Kräften engagieren sich Pampers mit UNICEF dort, wo Hilfe dringend benötigt wird. Denn noch immer sind Mütter und ihre Babys von Tetanus in 33 Ländern weltweit bedroht.

  • Artikel per Mail weiterempfehlen

Auch 2012 können Mütter die Aktion von Pampers für UNICEF mit dem Kauf einer Aktionspackung Pampers unterstützen. Pampers spendet im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2012 für jede gekaufte mit dem Aktionslogo gekennzeichnete Packung den Gegenwert einer Impfdosis gegen Tetanus an UNICEF. Bis die gespendete Impfdosis bei den betroffenen Müttern und ihren Babys ankommt, ist es jedoch ein langer Weg, der zum Teil in sehr schwer zugängliche Gebiete der ärmsten Entwicklungsländer führt. Barbara und Noah Becker, die diesjährigen Aktionsbotschafter, haben sich auf ihrer Reise nach Laos ein Bild davon gemacht.

Alle gespendeten Impfdosen werden zunächst in dem Zentrallager von UNICEF in Kopenhagen, Dänemark, gesammelt und von hier aus in die betroffenen Länder versendet. Eines dieser Länder ist Laos in Südostasien. In einem Flugzeug werden die Impfdosen gekühlt in die Hauptstadt Vientiane geflogen und dort sicher aufbewahrt, bevor sie in die einzelnen Distrikte und Provinzen verteilt werden.

Vom Zentrallager aus werden die gekühlten Impfdosen per Boot, LKW oder Flugzeug in die 17 Provinzen von Laos transportiert. In den Kühlboxen können die Impfdosen bis zu einer Woche transportiert werden, ohne ihren Wirkschutz zu verlieren und erreichen so auch schwer zugängliche Gebiete des Landes.

In den Provinzen werden die Impfdosen in grossen Kühlschränken in den Gesundheitszentren gelagert. Die Distrikte verfügen über ein umfangreiches Netz an Gesundheitszentren, so dass die Menschen in den meisten Regionen des Landes keine allzu grossen Distanzen zurücklegen müssen, um sich impfen zu lassen. Die Impfteams bestücken in den Gesundheitszentren ihre Ausrüstung und transportieren die Impfdosen in Kühlboxen gelagert in Bussen, Autos, Motorrad oder per Boot in die Städte und Dörfer, um vor Ort die Routineimpfungen durchzuführen.

Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen