Wettbewerb

28. Februar 2018 00:00; Akt: 23.02.2018 17:34 Print

Wähle den cleversten Spartipp und gewinne

20 Minuten und UBS riefen dazu auf, den cleversten Spartipp einzureichen – Kreativität und Sparpotenzial waren gefragt. Entscheide nun, welcher Vorschlag das Rennen macht, und gewinne 12'000 Franken.

Wir haben Menschen in der ganzen Schweiz gefragt, was ihre Spartipps sind. Ihre Antworten sind so vielfältig wie die Schweiz selbst.
Fehler gesehen?

Eines haben die Vorschläge unserer Leser gezeigt, Sparen ist eine Charakterfrage. Während die einen traditionell und konservativ ans Thema herangehen, zeigen sich die anderen kreativ im Umgang mit Geld. Dabei zeichnen sich verschiedene Spar-Typen ab. Drei davon stellen wir euch vor:

Der Bargeld-Typ
Dieser Sparer gehört zur alten Schule: Kredit- und Debitkarten verleiten seiner Meinung nach zu unnötigen und unkontrollierten Ausgaben. Sein Tipp: Budget erstellen, wie viel Geld pro Monat für Einkäufe und Ausgaben unterwegs gebraucht wird, exakt so viel abheben und damit auskommen. Spontaneinkäufe werden verhindert und viel Geld eingespart. Dieser Typ mischt sich oft mit dem folgenden.

Der Dauerauftrag-Typ
Daueraufträge zu erstellen, ist seine grosse Leidenschaft. Egal, wofür – der entsprechende Auftrag wird eingerichtet: für Miete, Versicherungen, Steuern, Ferien etc. Auf diese Weise lässt sich auch der Betrag fürs Sparkonto sicherstellen – die Versuchung, das Geld für anderes auszugeben, kommt damit gar nicht erst auf. In seiner weitsichtigsten Version zahlt der Daueraufträgler schon in jungen Jahren auf ein Vorsorgekonto ein – Hut ab!

Der Schnäppchenjäger-Typ
Aktionen, Coupons und Ausverkauf sind sein Ding. Dabei recherchiert dieser Typ Sparer nicht nur, sondern geht auch strategisch vor. Lebensmittel kauft er beispielsweise kurz vor Ladenschluss, da viele Waren vergünstigt sind. Bei unverderblichen Gütern wie Dusch- oder Waschmitteln, die markant reduziert sind, werden grosse Mengen fürs eigene Vorratslager eingekauft. Was eingespart wird, kommt ins Kässeli.

Welcher Spartipp ist dein Favorit?
Nun ist deine Meinung gefragt. Nenne uns deinen Favoriten und gewinne mit ein wenig Glück ein UBS-Fondskonto im Wert von 12'000 Franken. Um dir die Auswahl zu erleichtern, hat eine Experten-Jury der UBS über 6300 Spartipps ausgewertet und den Kreis der möglichen Gewinner eingegrenzt. Schau dir die Einsendungen der zehn verbliebenen Teilnehmer an und stimme für deinen Favoriten – den cleversten Spartipp.

Tipp 1: «Es so einrichten, dass die zurückbezahlten Gesundheitskosten von Krankenkasse und Arztrechnungen direkt auf das Sparkonto einbezahlt werden. Die Beträge hat man sowieso schon bezahlt und man kann v. a. kleinere Beträge einfach vergessen und sich freuen, wenn das Sparkonto wächst!»
Sabina V.

Tipp 2: «Man muss sich vorstellen, was man sich mit dem Ersparten alles leisten kann, indem man sich Etappenziele setzt. Träumt man zum Beispiel von einer Reise nach Australien, kann man sich jeden Monat vorstellen, wie das gesparte Geld bis nach Instanbul, dann nach Dubai, nach Singapur etc. reicht.» Jérémy C.

Tipp 3: «Ob Christbaumkugeln, Sandaletten oder sonstige saisonale Artikel, immer erst dann kaufen, wenn die Saison vorüber ist und man sie erst wieder im Folgejahr verwenden kann. So sind die Artikel stark reduziert, da in der kommenden Saison wieder neue Kollektionen kommen.» Christina M.

Tipp 4: «Kleidertauschbörsen mit Freunden organisieren. Viele Kleider sind noch zu gebrauchen, gefallen aber nicht mehr. Im Kleiderschrank von Freunden findet sich immer etwas, das die gleiche Euphorie wie ein neu gekauftes Kleidungsstück auslöst, jedoch zusätzlich noch gratis ist!» Dennis R.

Tipp 5: «Beim Einkaufen einen knauserigen Freund mitnehmen. Der knauserige Begleiter wird immer einen guten Grund dafür finden, warum man etwas nicht kaufen sollte – was immer es auch ist –, und verscheucht alle Verkäufer, die dich vom Gegenteil überzeugen wollen. Bei seinen stichhaltigen Argumenten wirst du dich ernsthaft fragen: ‹Brauch ich dieses Produkt wirklich?›»
Nadine B.

Tipp 6: «Mehrere kleine Säule-3a-Konten mit verschiedenen Fälligkeiten einrichten, anstatt nur eines, auf das man alles einzahlt. Damit man zu gegebener Zeit weniger Steuern zahlt.»
Patrick D.

Tipp 7: «So tun, als ob der Staat zusätzlich 20 Prozent Steuern erhebt, aber statt Steuern zu bezahlen, das Geld direkt in einen Fonds einzahlen.» Rafael A.

Tipp 8: «Lege alles ‹Münz› auf die Seite und zahl es regelmässig in ein Fondssparkonto ein. So hast du wenig zu schleppen, was gesünder für deinen Rücken ist, und erst noch Geld angespart.» Adrian Z.

Tipp 9: «Ich zahle mich selbst zuerst und mache mich dadurch ‹arm›. Sobald das Geld kommt, wird es aufs Anlagekonto überwiesen und ist weg vom Zahlungskonto. Anschliessend werden alle Verbindlichkeiten sowie Fondssparplan und 3a-Sparplan bedient, und ich sehe genau, was übrig ist für den Monat. Damit ergibt sich für mich eine höhere Disziplin. Durch die volle 3a-Einzahlung werden auch weniger Steuern fällig und wieder gespart.» Christian M.

Tipp 10: «Gebundene Gelder, die man sowieso erst im Rentenalter beziehen kann, sinnvoll anlegen, statt auf dem Konto ‹vergammeln› lassen.» Michael A.

Teilnahmeschluss: 11.3.2018

Teilnahmebedingungen