Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Jon Bon Jovi
22. November 2012 10:38; Akt: 22.11.2012 10:45 Print
«Ich muss der Tragödie ins Auge schauen»
Eine Woche nachdem Jon Bon Jovis 19-jährige Tochter mit einer Heroin-Überdosis aufgefunden wurde, bricht der Star sein Schweigen.
Jon Bon Jovi spricht über seine Tochter. Quelle: Tmz.com
Letzte Woche machte Jon Bon Jovi die wohl schlimmste Erfahrung seines Lebens: Seine Tochter Stephanie wurde mit einer Heroin-Überdosis aufgefunden. Jetzt spricht der Sänger erstmals über das Drama.
Bildstrecken Promis, die gar nicht tot sindStars für «Sandy»-Opfer«Dieser Tragödie muss ich ins Auge schauen. Wir werden das überstehen», sagte er im Interview mit Myfoxla.com. Den Menschen, die seiner Familie aus aller Welt Mut zugesprochen hätten, sei er dankbar. Er versichert: «Uns geht es gut.» Wie ein Insider gegenüber der Zeitschrift «Us Weekly» erzählte, soll die Familie nichts von Stephanies Drogenproblemen gewusst haben.
Am 14. November wurde Stephanie in einem Studentenwohnheim des Hamilton College in Clinton, New York, mit einer Überdosis Heroin aufgefunden. Nach ärztlicher Behandlung wurde sie sofort von der Polizei festgenommen. Die Anklage jedoch wurde inzwischen wieder fallengelassen.
(los)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 18 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt





















Familienvater, nicht Rockstar!
Bravo Jon. Kurzes Statement, fertig. Das ist dein Privatleben und geht uns nichts an. Du machst die Trennung schon seit Jahren zwischen Beruf und Familie und ziehst es durch. Bis bald auf Tournee!
What up?
Wieso wird die nicht noch härter bestraft?!?
naja
Stephanie hätte ruhig ihren Vater als Vorbild nehmen könne. 30 Jahre im Rampenlicht und keine negativen Schlagzeilen. Bon Jovi all the way!!
Lieber nichts sagen!
Dann kennst du aber Bon Jovi nicht!!
anders
das war ihr vielleicht zu langweilig...?