Stars zu Las Vegas

03. Oktober 2017 19:37; Akt: 03.10.2017 19:37 Print

«Mein Herz ist gebrochen»

Beim Anschlag auf ein Konzert in Las Vegas kamen mindestens 59 Menschen ums Leben. Stars rund um die Welt trauern mit den Opfern und ihren Angehörigen.

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Das Mitgefühl mit den Opfern des Massakers von Las Vegas von Sonntagnacht (Ortszeit) ist weltweit riesig. Auch die internationale Prominenz schliesst sich der allgemeinen Trauer an. Allen voran äussert Lady Gaga (31) erst ihr Mitgefühl, um dann die Waffenpolitik von US-Präsident Donald Trump zu kritisieren. «Dieser Terrorismus ist so stumpf und hohl», schimpft Gaga und wendet sich dann direkt an ihren Präsidenten: «@realDonaldTrump, Blut ist an den Händen jener, die die Gesetze machen. Es muss schnell ein schärferes Waffengesetz geben.» Dieser Forderung schliesst sich auch gleich Ariana Grande an, deren Konzert in Manchester im Mai dieses Jahres Ziel eines Anschlags wurde.

Die meisten Stars halten sich aber mit der Kritik an der Politik zurück und gedenken der vielen Opfer. «Ich kann nicht glauben, was passiert ist! Wohin soll das noch führen?», schreibt zum Beispiel Paris Hilton auf Twitter. Die andere Paris, die Tochter von Michael Jackson, twittert: «Meine Gedanken sind bei allen, die betroffen sind, mein Herz ist gebrochen.»

Alle weiteren Promi-Trauerbekundungen sehen Sie in der Bildstrecke.

Céline Dion

#lasvegas #prayforlasvegas

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Khloé Kardashian


Lady Gaga


John Legend


(lme)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • .Nicolas. am 03.10.2017 22:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    naja

    sorry, auf das möchte gern Mitleid können die angehörigen sicher verzichten.

  • Martial2 am 03.10.2017 21:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles gut und recht, aber...

    Alles schöne Wörter, leider kann man nichts mehr ändern. Im Übrigen passen alle diese fröhliche, lachende Menschen Aufnahmen, definitiv nicht zu dieser Tragödie...!

  • Michael Jefferson am 03.10.2017 21:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lady Gaga

    Sie hat absolut recht. So ziemlich die beste aller Aussagen in der Bildstrecke. Lösungen müssen her und nicht Trauerei (jedoch Beileid aussprechen tut den Hinterbliebenen gut) Die USA hat ein Waffengesetz aus der Kolonialzeit. Es wäre so einfach: Die US Republikaner, Waffenfreaks und Sammler sollen einen Schützenverein nach Schweizer Vorbild bilden, für alle anderen Bürger gilt striktes Waffenverbot. Ich bin überzeugt dass die Schweiz eins der vernünftigsten Waffengesetze verordnet hat. Bei uns gibt es, trotz einigen Vorfällen mit privaten und militärischen Waffen, sehr wenige Delikte.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • pascal am 04.10.2017 16:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    58 Tote statt 59

    es waren 58 Menschen und nicht 59. Der Mörder darf nicht dazu gezählt werden. er hat es nicht verdient erwähnt zu werden unter den Toten.

  • Roger am 04.10.2017 14:29 Report Diesen Beitrag melden

    Man kann's kaum mehr hören

    Was sind das für armseelige Geschöpfe. Vermutlich hoffen sie schon auf den nächsten Amoklauf um wieder vor aller Welt ihre Betroffenheit zelebrieren zu können und Likes und Folowers zu sammeln.

  • Dancechicken am 04.10.2017 11:07 Report Diesen Beitrag melden

    Wo sind die Country-Stars?

    Schön wäre gewesen auch die Country Stars, welche am Festival auftraten und direkt betroffen waren, in Ihrem Artikel zu Wort kommen zu lassen. Aber diese sind wohl zu wenig Mainstream...

  • N.Schelm am 04.10.2017 07:08 Report Diesen Beitrag melden

    Mein Herz ist gebrochen...

    aber ich muss jetzt wirklich wieder Kohle verdienen. Ich heuchle gerne um Gut dazustehen.

  • .Nicolas. am 03.10.2017 22:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    naja

    sorry, auf das möchte gern Mitleid können die angehörigen sicher verzichten.