Houstons Trauerfeier

17. Februar 2012 15:55; Akt: 17.02.2012 17:22 Print

Letztes Goodbye mit Bobby und «Bodyguard»

Aretha Franklin, Stevie Wonder und Alicia Keys wollen ihr ein letztes Lied singen. Aber auch Ex-Mann Bobby Brown und Schauspielkollege Kevin Costner werden da sein: So wird Whitneys Abschied.

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Kurz nachdem die Nachricht des Todes von Pop-Legende Whitney Houston um die Welt gingt, meldet sich sie Stars über Twitter und Co. um ihre Trauer zu bezeugen.

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Am vergangenen Samstag starb Whtiney Houston im Alter von 48 Jahren, eine Woche später soll die Pop-Diva beigesetzt werden.

Doch nicht nur Freunde und Verwandte werden bei der Trauerfeier am 18. Februar dabei sein, sondern auch einige Grössen aus dem Showgeschäft: Unter anderen werden die Soulstars Aretha Franklin und Stevie Wonder zu Ehren Houstons singen. Wie eine Sprecherin der verstorbenen Popsängerin mitteilte, sollen auch Fernsehmoderatorin Oprah Winfrey, Alicia Keys und Dionne Warwick zur Beerdigung erscheinen.

Houstons langjähriger Mentor, der Musikproduzent Clive Davis, werde bei der Zeremonie in Newark im US-Staat New Jersey eine Rede halten. Und auch Schauspieler Kevin Costner, der mit Whitney Houston in «The Bodyguard» spielte, soll bei ihrer Beerdigung einige Worte sagen wollen.

Entgegen allen Gerüchten wird nun auch Houstons Ex-Mann Bobby Brown doch zur Beerdigung erscheinen. «Er wurde nicht verbannt. Das ist komplett unwahr. Bobby wird da sein, um seine Tochter [Bobbi Kristina Brown] zu unterstützen. Es gab Gerede. Einige Leute waren sauer auf ihn, aber das ist nur die Trauer. Er wird da sein», verriet ein Bekannter der Familie dem «People»-Magazin.

Auf 20 Minuten Online können Sie die Trauerfeier am Samstag ab 18:00 Uhr live mitverfolgen.

(sim)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ricardo Granda am 18.02.2012 22:55 Report Diesen Beitrag melden

    Wunderschön

    Ich habe noch nie so eine schöne Trauerfeier gesehen, als überzeugter Atheist freue ich mich, dass es auch gläubige Menschen gibt. Es war so schön sich so von Whitney zu verabschieden, die man gern gehabt und auch geliebt hat. Ich bin noch gefangen von den Reden und den Gesängen die ich gehört und gesehen habe. Taschentücher habe ich bald keine mehr, so hat es mich mitgenommen. Ich wünschte mir, es gäbe irgendwo ein weiteres Leben für alle Menschen die uns mit ihrer Arbeit, in unserem Leben glücklich gemacht haben. Ruhe in Frieden Whitney Houston.

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  • jose morales am 18.02.2012 22:51 Report Diesen Beitrag melden

    einfach nur schade

    ich finde es unschön, dass bobby nicht an der trauerfeier teilnehmen konnte. er ist immerhin der vater von der gemeinsamen tochter. klar er ist sicher nicht der beste gewesen. aber mal ehrlich beide sind drogenopfer..der unterschied ist, er kann es vielleicht noch auf die reihe kriegen und sie nicht mehr. und die schuld nur ihm in die schuhe zu schieben ist nicht objektiv. die meisten drogen beziehungen enden in eskalationen und auch oft in gewalt. schade dass sie die kurve nicht gekriegt hat..einfach nur schade.

  • Kurt am 18.02.2012 15:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @ lucie

    Woher willst du das wissen,solche probleme sind oft viel komplexer.der ruhm ist sicher das schlimmste.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Sabrina Oechslin am 19.02.2012 22:29 Report Diesen Beitrag melden

    Frechheit

    Finde es eine Frechheit, jahrelang wurde das Geld von den Fans genommen aber bei der Trauerfeier wurden diese Abgeschirmt wie Verbrecher!

    • Elina Laubegger am 20.02.2012 12:00 Report Diesen Beitrag melden

      Niemals!

      Sorry, aber bist du nicht ganz bei Trost? Weisst du was eine Horde Fans bei einer Trauerfeier anrichten können? SELBSTVERSTÄNDLICH (!!!!!) müssen die Fans abgeschirmt werden! Es waren bereits 1500 Gäste in der Kirche, da haben nicht nochmals so viele "Fans" oder sensationsgeile Touristen platz! Die echten Fans können anders von ihrem Idol Abschied nehmen. Und ein echter Fan würde NIEMALS Familie & Freunde von Withney Houston bei der Trauerfeier stören wollen.

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  • leserin am 19.02.2012 06:03 Report Diesen Beitrag melden

    whitney

    zum schluss hin wurde whitney nur noch kritisiert.... leider endete es wirklich tragisch... jetzt wird sie hochgejubelt und doch vermisst! ruhe in frieden whitney............

    • Philippe Latscha am 19.02.2012 12:11 Report Diesen Beitrag melden

      Danke Withney für Dein Geschenk an uns

      Stimmt. Der Mensch liebt es zu kritisieren, sei es aus Eifersucht, Bosheit oder einfach nur Dummheit. Persönlichkeiten wie Houston machen uns allen ein unvergessliches Geschenk und nehmen damit viel in Kauf. Aber die Mitmenschen betrachten sie nur als funktionierende Ware. Vielen Dank für Dein Geschenk an uns, Withney.

    • Steffen am 20.02.2012 15:07 Report Diesen Beitrag melden

      RIP Whitney

      Das stimmt leider,ich habe Whitney auf Ihrer letzten Tour 5 mal live gesehen,was ich gesehen habe,war eine Frau die des öfteren das Gesicht verzogen hat,als irgend so ein dummer Pöbel,geh nach Hause gerufen hat.Ich kann dazu nur sagen,sie war wunderbar,anders aber wuderbar!!!! Ich hoffe,sie hat jetzt Ihren Frieden gefunden!Whitney war und ist eine Ikone,und war ein Engel auf Erden!!!

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  • Gspunne am 19.02.2012 00:37 Report Diesen Beitrag melden

    Das Los der berühtem Persönlichkeiten...

    Drehen wir das Rad zurück: Elvis Presley, Marlin Monroe, Mickael Jackson.....um nur ein paar zu erwähnen. Was trieb diese Menschen in den Sumpf der Drogen/Alkoholismus? Ich denke, in solchen Menschen leben in einer Einsamkeit, die wir kaum vorstellen können. Und die einzige Flucht sind die Drogen/Alkohol................ RIP Withney

    • nico bellwald am 19.02.2012 20:18 Report Diesen Beitrag melden

      nicht gleicher meinung

      ich bin da nicht gleicher meinung. es gibt schlechte beispiele wie die von ihnen erwähnten. trotzdem entspricht dem nicht der mehrheit der berühmten. es ist ja nicht so, dass die meisten bekannten schauspieler und sänger total stoned in der gegend umherwandern. aber um berühmt zu werden hilft es eine narzisstische ader zu haben und dies begünstigt bei einigen einen negativen suchtverlauf, vorallem dann wenn die bestätigung durch das publikum nicht mehr wie vorher gewohnt erfolgt.

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  • Ricardo Granda am 18.02.2012 22:55 Report Diesen Beitrag melden

    Wunderschön

    Ich habe noch nie so eine schöne Trauerfeier gesehen, als überzeugter Atheist freue ich mich, dass es auch gläubige Menschen gibt. Es war so schön sich so von Whitney zu verabschieden, die man gern gehabt und auch geliebt hat. Ich bin noch gefangen von den Reden und den Gesängen die ich gehört und gesehen habe. Taschentücher habe ich bald keine mehr, so hat es mich mitgenommen. Ich wünschte mir, es gäbe irgendwo ein weiteres Leben für alle Menschen die uns mit ihrer Arbeit, in unserem Leben glücklich gemacht haben. Ruhe in Frieden Whitney Houston.

    • Beobachter am 19.02.2012 23:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ricardo

      Danke für diesen schönen Bericht! Mir gings genau so... ich war auch sehr berührt! Bin zwar kein Atheist ;-) aber deine Worte finde ich sehr treffend... Danke!

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  • jose morales am 18.02.2012 22:51 Report Diesen Beitrag melden

    einfach nur schade

    ich finde es unschön, dass bobby nicht an der trauerfeier teilnehmen konnte. er ist immerhin der vater von der gemeinsamen tochter. klar er ist sicher nicht der beste gewesen. aber mal ehrlich beide sind drogenopfer..der unterschied ist, er kann es vielleicht noch auf die reihe kriegen und sie nicht mehr. und die schuld nur ihm in die schuhe zu schieben ist nicht objektiv. die meisten drogen beziehungen enden in eskalationen und auch oft in gewalt. schade dass sie die kurve nicht gekriegt hat..einfach nur schade.