Star-Reaktionen zu Manchester

23. Mai 2017 07:43; Akt: 23.05.2017 07:53 Print

«Ich sende all meine Liebe»

Nach dem mutmasslichen Terroranschlag auf Ariana Grandes Konzert in Manchester drücken Stars wie Taylor Swift oder Nicki Minaj ihr Mitgefühl aus.

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Das Konzert findet auf dem Cricketgelände von Old Trafford statt: Die Vorbereitungen sind im Gange. (1. Juni 2017) Drei Verdächtige sind wieder frei: Bewaffnete Spezialeinheit der britischen Polizei an einem Bahnhof in London. (25. Mai 2017) Will für die Opfer Geld sammeln: Ariana Grande tritt am Sonntag erneut in Manchester auf. (Archiv) Letztes Foto: Dieses Bild, das die Polizei veröffentlicht hat, zeigt Abedi kurz vor dem Anschlag. Solidarität: Das Tattoo soll den Opfern auch finanzielle Hilfe sichern. (26. Mai 2017) Die Leute seien Schlange gestanden, um ein Tattoo stechen zu lassen, erklärt ein Künstler aus Wigan (Greater Manchester). Hat ihr wohl das Leben gerettet: Das iPhone, mit dem eine 45-jährige Mutter im Moment des Anschlags telefonierte, lenkte einen Bombensplitter ab. Königlicher Besuch bei den verletzten Kindern: Queen Elizabeth II (r.) spricht mit der 12-jährigen Amy Barlow und ihrer Mutter im Kinderspital von Manchester. (25. Mai 2017) Auch der 14-jährigen Evie Mills und ihren Eltern stattete die Königin von England einen Besuch ab. Ebenso der 15-jährigen Millie Robson und deren Mutter. 60 Sekunden Stille: Um 11 Uhr wurde in ganz Grossbritannien eine Schweigeminute eingelegt. Menschen versammeln sich auf dem St Ann's Square im Zentrum von Manchester. Aufnahmen einer Sicherheitskamera sollen den mutmasslichen Selbstmordattentäter von Manchester beim Kauf eines Rucksacks zeigen. (19. Mai 2017) Nach dem Anschlag in Manchester: Ariana Grande sagt ihr Konzert in Zürich am 5. Juni ab. Die Bewohner der Stadt rücken zusammen: Trauernde bei einer Kundgebung im Zentrum von Manchester. (23. Mai 2017) Kerzen und Botschaften in Manchester zum Gedenken an die Opfer. Ein Mann legt eine Rose nieder. Täter identifiziert: Forensiker durchsuchen das Gelände um das Haus, in dem Salmon Abedi gewohnt hat. (23. Mai 2017) «Wir haben einen Job zu erledigen»: Der Trainer von Manchester United, José Mourinho, in Stockholm. (23. Mai 2017) Offenbar handelt es sich bei Abedis Haus um den Ort, wo die Polizei am Morgen eine kontrollierte Explosion vorgenommen hat. Einkaufszentrum evakuiert: Menschen vor dem Arndale Shopping Center in Manchester am Tag nach dem Anschlag am Konzert von Ariana Grande. (23. Mai 2017) Gerüchten zufolge war der Evakuierung eine Bombendrohung vorausgegangen. Polizisten auf einer Brücke am Victoria-Bahnhof in Manchester. Angespannte Sicherheitslage: Polizisten patrouillieren in der Nähe der Manchester Arena. Der Attentäter war unter den Opfern: Forensiker verlassen die Manchester Arena. (23. Mai 2017) Das Gebiet um die Manchester Arena und den Bahnhof Victoria Station bleibt während der forensischen Untersuchungen gesperrt. Ein Polizist sucht die Umgebung ab. Überlebende versuchen sich zu fassen. Der Polizeichef von Manchester informiert. Während des letzten Songs ertönt ein lauter Knall: Polizei und Konzertbesucher vor der Manchester Arena. (22. Mai 2017) Explosion in Manchester: Die Polizei riegelt das Gebiet um die Konzertarena ab. (22. Mai 2017) Die Polizei ist auf dem Weg zum Veranstaltungsort. (22. Mai 2017) Noch ist das Ausmass der Explosion unklar. Zu Beginn war auch nicht klar, ob es sich um einen Anschlag oder einen andersartigen Vorfall handelt. (22. Mai 2017) Die Lage ist laut Polizei unübersichtlich. (22. Mai 2017) Die Bevölkerung von Manchester ist aufgerufen, den Bereich um den Veranstaltungsort zu meiden. (22. Mai 2017) Panik in Manchester: Fans von Ariana Grande rennen aus dem Konzertsaal. (22. Mai 2017) Bild: Screenshot Twitter Laut einem Sprecher geht es ihr gut: Ariana Grande bei einem Konzert. (Archivbild) Die Polizei meldete zunächst einen «schwerwiegenden Vorfall» an einem Konzert von Ariana Grande. (Archivbild)

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Die Explosion auf Ariana Grandes Konzert vom Montagabend in Manchester forderte 19 Tote und 50 Verletzte. Mit den Opfern und der Sängerin leiden auch Grandes Musiker-Kollegen. Via Twitter senden zahlreiche Stars ihre Gebete und Wünsche.

«Mein Herz leidet mit meiner Schwester, Ariana und jeder Familie, die vom tragischen Ereignis betroffen ist. Unschuldige haben ihr Leben verloren. Es tut mir so leid, das zu hören», twittert Nicki Minaj. Taylor Swift doppelt nach: «Meine Gedanken, Gebete und Tränen gelte all den Betroffenen der Tragödie von Manchester. Ich sende all meine Liebe.»

Grosse Anteilnahme diverser Stars

Auch Selena Gomez und Katy Perry zeigen sich tief bestürzt und drücken via Social Media ihr Mitgefühl aus und senden Gebete:



Genauso wie zahlreiche andere Prominente:













Laut neusten Informationen von TMZ.com setzt Ariana Grande ihre «Dangerous Woman»-Tour bis auf weiteres aus. Davon betroffen sind auch ihre Schweizer Fans: Am 5. Juni hätte die 23-Jährige im Zürcher Hallenstadion auftreten sollen.

(los)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Betroffener am 23.05.2017 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Da fehlen einem die Worte

    Die Welt ist einfach nicht mehr NORMAL! Den Hinterbliebenen mein tiefstes Beileid.

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  • Kaja B. am 23.05.2017 08:23 Report Diesen Beitrag melden

    Monster

    In was für einer Welt leben wir :(. Vorallem musste dem Täter klar sein, was für ein Publikum an einem Ariana Grade Konzert ist. Vorallem junge Mädchen :(. Mein Beileid an die Familien....

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  • Linearium am 23.05.2017 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    Die Konsequenz inkonsequenter Haltung

    Das ist eben der Preis der für unsere angeblich politisch korrekte humane Freiheit. Gelebte Willkommenskultur mit Nächstenliebe zieht eben nicht nur die positive Bereicherungen an. Wenn man die entsprechenden Wahlergebnisse anschaut, ist dies den Wählern sehr wohl bewusst. Die Mehrheit meint, es soll so weiter gehen. Also lebt damit.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Doc Cottle am 23.05.2017 17:30 Report Diesen Beitrag melden

    schrecklich

    England, Frankreich, Deutschland, wann trifft der erste Terroranschlag die Schweiz?

  • omid am 23.05.2017 16:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    saudis waren es

    das war nicht die ISIS. Das war Saudiarabien

  • Andri am 23.05.2017 15:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Traurige Medien

    Ich finde es traurig wie sich die Medien wieder auf diesen Anschlag stürzen. Es wird richtig ausgeschlachtet, als hätten die Medien sonst keine Themen mehr. Durch diesen Medienrummel muss der IS gar keine Propaganda mehr machen, das machen andere für ihn... traurige Gesellschaft

  • traurig am 23.05.2017 15:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    traurig

    so traurig es auch ist wir (eu) haben das Monster erschaffen und jetzt leiden wir darunter mein herzliches beileid.

    • Ano nym am 23.05.2017 17:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @traurig

      EU? Den IS haben ja wohl die Amerikaner erschaffen. Warum ist der IS so gut organisiert und strategisch so stark? Das sind alles Generäle und Geheimdienstarbeiter von Sadam Hussein's ehemaligem Militär. Nach seinem Sturz hat sich der IS gebildet. Aber es ist auf jeden fall traurig was passiert ist....

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  • Leo65 am 23.05.2017 14:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ihr IS verlierer......

    Es sind Terroristische verlierer sie werden nie gewinnen! Aber Schuldige sitzen auch in Europas Regierungen, dass es soweit kommen konnte, allen voran in Deutschland.

    • Imlerith am 23.05.2017 16:40 Report Diesen Beitrag melden

      Gewinner

      Verlierer? Redet ihr euch immer noch ein, dass unser Leben normal weiter geht? Seht ihr nicht wie mehr und mehr Gesetze erschaffen werden welche gegen unsere persönliche Freiheit geht? Waffenverbot, mehr Überwachung und was bringt es? Nichts! Aber Hauptsache wir können so tun als würden wir gewinnen - kommt mir langsam vor wie in der Schule, wo beim Sport nicht gezählt wird und jeder einen Pokal kriegt.

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