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Schwul, hetero, reich
29. Juni 2011 13:36; Akt: 29.06.2011 13:37 Print
Die Nervensäge ist jetzt Millionär
Zu DSDS-Zeiten spielte er die nervige Tunte. Nun hat Daniel Küblböck mit dem Traum, Superstar zu werden, abgeschlossen und seinen eigenen Weg gefunden – als Solarstrom-Unternehmer.
Der ehemalige Kandidat aus «Deutschland sucht den Superstar» erregte seinerzeit die Gemüter der Nation: Er geisterte mit absurden Aussagen durch die Boulevardpresse, in Unterhosen über die Fernsehschirme und durch Kakerlaken im «Dschungelcamp». Mal war er schwul, dann wieder hetero. Damit ist jetzt Schluss.
Nun ja, inzwischen ist Daniel etwas hübscher, älter und um einiges reicher geworden.
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Was machen eigentlich die DSDS-Stars von gestern?
«Ich habe finanziell ausgesorgt»
Der inzwischen 25-Jährige ist offenbar klüger, als es ihm die meisten zugetraut hätten, und investierte sein Einkommen aus den Star-Zeiten krisenfest in Solarstrom. «Das war damals noch relativ neu und die Regierung hat das subventioniert. Ich habe mir das dann angeguckt und dachte mir, die Sonne scheint ja immer - was ja bei den Aktien nicht so ist. Ich fand das damals so klasse, weil ich ja auch immer von positiver Energie gesprochen habe», so der erfolgreiche Geschäftsmann bei «Markus Lanz» im ZDF und fügte hinzu: «Ich habe finanziell ausgesorgt.»
Seine Solaranlage steht auf den Dächern eines Sägewerks und den umliegenden Gebäuden; dank grosszügiger Subventionen bekommt der Sänger laut «Bild» 57,4 Cent pro Kilowattstunde - 20 Jahre lang, jeden Monat und ist damit jetzt schon Millionär.
«Für mich geht das Leben jetzt erst richtig los. Alles andere, was ich zuvor erlebt habe, kann man als Lehre bezeichnen», weiss Daniel Küblböck heute.
(sim/Cover Media)

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