Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Keira Knighltey verrucht
31. Januar 2012 21:14; Akt: 01.02.2012 12:43 Print
«Ich brauchte Alkohol für die Sexszenen»
Vom herzigen Piratenmeitli zur sexbessesenen Masochistin: In Ihrem neusten Film «Eine dunkle Begierde» lässt sich Keira Knightley fesseln und mit einem Rohrstock schlagen – und geniesst es.
Es scheint, als hätte der «Fluch der Karibik»-Star Keira Knightley ihre weiblichen Reize entdeckt: Nicht nur in ihrem neuen Film «Eine dunkle Begierde» zeigt sich die Schauspielerin verrucht wie selten zuvor, auch für ein Shooting der aktuellen Ausgabe des Magazins «GQ» lässt die schöne Britin für einmal ungewohnt tief blicken.
Video
Interview Keira Knightley
Für ihre neustes Engagement schlüpft Knightley in die Rolle einer jungen Russin, die ihren Psychiater zu exzessiven Sado-Maso-Spielchen verführt. Eine Rolle, die der 26-jährigen nicht leicht gefallen ist, beinhalten die expliziten Sexszenen doch die Darstellung roher Gewalt.
«Ich brauchte Alkohol für die Sexszenen»
Nur mit viel Überwindung konnte sich Knighltey für ihre bisher provokativste Rolle entscheiden: «Ich musste locker werden, denn es ist wirklich nicht einfach, vor einem grossen Team quasi verprügelt zu werden und dann auch noch so zu tun, als würde es einen total anmachen. Ich brauchte Alkohol für die Sexszenen», so Knighley.
Betrunken war die einstige Balletttänzerin dennoch nie: «Ich trank höchstens zwei bis drei kleine Vodka-Shots. Das hat gereicht, um mein Selbstbewusstsein wachzurütteln und es einfach zu machen, ohne darüber nachzudenken. Zur Belohnung gab es nach jeder Szene, die im Kasten war, ein Glas Champagner.
Im Grossformat auf dem Videoportal ![]()
Grundsätzlich ist der Genuss von Alkohol am Arbeitsplatz nicht ratsam. Wenn daraus jedoch solche Werke resultieren, kann man da doch gerne auch mal eine Ausnahme machen.
(kis)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 10 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt





















Es gibt keine Sexszene in diesem Film
Sie brauchte Alkohol für die Sexszenen ? Hallo ? Und das nur für die zwei Bruswarzen die man zu Gesicht bekommt...
Schwache Frau
Also ich bewundere Michelle Rodríguez. Einige von wenigen Schauspielerinnen, die nicht diese typischen weiblichen Opferrollen mit möglichst perfektem Körper spielt. Dann braucht's auch keinen Alkohol. Ich hab genug von diesem schwachen Frauen, die brav den Anweisungen von Regisseur und Produzent folgen und deren Frauenbild schön entsprechen.
Verständlich
Andere schlucken reihenweise pillen tabletten und sonstige mittel. Wo ist das problem bei 2 oder 3 shots?