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Ruby O. Fee
Hat hervorragend die Tina gespielt. Endlich wieder ein Tatort, der mir gefallen hat.
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02. März 2016 07:20; Akt: 02.03.2016 07:20 Print
Mit der Besetzung der weiblichen Hauptrolle haben die «Tatort»-Macher in der neusten Folge ein gutes Händchen bewiesen: Ruby O. Fee, die eine unnahbare, sexy Manipulatorin spielte, begeisterte die TV-Zuschauer. Und manch einer fragte sich: Wo kam die denn plötzlich her?
Nun, aus der Familienfilm-Reihe «Bibi & Tina» kommt sie her. Eine von Rubys ersten grossen Rollen fand in ganz anderer Umgebung als der rauen «Tatort»-Welt vom Sonntag statt. 2013 spielte sie sowohl im Urfilm als auch später in der Fortsetzung der erfolgreichen Kinderkomödie das reiche Gör mit einer Vorliebe für gelbe Kleider, für den Soundtrack sang sie gleich noch ein Lied ein.
Mit Schweizern arbeitet sie auch
Auch ein Schweizer holte sie zu der Zeit ins Cast: In der Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers «Die schwarzen Brüder» von Oscar-Preisträger Xavier Koller hatte sie eine Hauptrolle inne. Mit Joel Basman lernt sie 2015 einen weiteren Schweizer kennen: Die beiden standen im Coming-of-age-Drama «Als wir träumten» zusammen vor der Kamera. Im Film zeigt Fee in ihrer Rolle keine Kompromisse, legt in einem Club sogar einen Strip hin.
Fee ist vor Kurzem 20 Jahre alt geworden. Viel ist über ihre Vergangenheit ausserhalb ihrer Aktivitäten in der Filmbranche nicht zu erfahren. Geboren wurde sie in Costa Rica, einen grossen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie in Brasilien, mit 14 Jahren zieht sie mit ihrer Mutter nach Berlin. Wo sie dann auch gleich erste Rollen abstaubte: 2010 etwa in «Womb» neben Ex-Bondgirl Eva Green.
Drei neue Filme schon abgedreht
Und nun also die wuchtige Performance im «Tatort», die sie im deutschsprachigen TV-Kosmos in den Rang eines neuen, leuchtenden Sterns hievt. Der «Stern» schreibt begeistert: «Ruby O. Fee verkörpert die brisante Mischung aus Langeweile, Gefahr und Sex meisterhaft.» Die Krimi-Reihe bringt ihr überhaupt Glück: Nach ihrem ersten Auftritt als tatverdächtiger Teenager in der Folge «Happy Birthday, Sarah» wurde sie 2014 mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis ausgezeichnet – und verdiente sich damit auch noch 5000 Euro Taschengeld. Aktuell hat sie gemäss der Filmdatenbank Imbd.com bereits drei weitere Filme abgedreht. Wir werden sie also bald wiedersehen.
In der Bildstrecke sehen Sie Rubys Wandel vom Kinder-Kinostar zur «Tatort»-Gangsterbraut. Und was sie neben der Schauspielerei sonst noch so treibt.
(fim)
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Hat hervorragend die Tina gespielt. Endlich wieder ein Tatort, der mir gefallen hat.
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War wieder einmal ein Tatort der sich sehr gelohnt hat. Die Leistung der Darsteller fand ich super. Relativ früh hab ich das Mädchen der Manipulation bezichtigt weil Ruby durch einem durch ihre Mimik die Möglichkeit gab das zu erahnen. Auch die Nebendarsteller und Statisten halfen den Film nahezu perfekt zu machen. Zum Beispiel die Mutter von Adrian oder sein Gangfreund.
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Hat sie super gespielt im Tatort.! Wünsche ihr Alles Gute für Ihre Karriere.
Ja wie jetzt
Also ganz ohne jegliche Schauspielausbildung? Habe bis jetzt immer gedacht, das sei eine hohe Kunst, die nicht jeder erlernen kann. Habe mich wohl getäuscht. Kann da jemand aus der Schauspielgilde Aufklärungsarbeit leisten?
Super!
Hat sie super gespielt im Tatort.! Wünsche ihr Alles Gute für Ihre Karriere.
Wird mir in Erinnerung bleiben
War wieder einmal ein Tatort der sich sehr gelohnt hat. Die Leistung der Darsteller fand ich super. Relativ früh hab ich das Mädchen der Manipulation bezichtigt weil Ruby durch einem durch ihre Mimik die Möglichkeit gab das zu erahnen. Auch die Nebendarsteller und Statisten halfen den Film nahezu perfekt zu machen. Zum Beispiel die Mutter von Adrian oder sein Gangfreund.
Ruby O. Fee
Hat hervorragend die Tina gespielt. Endlich wieder ein Tatort, der mir gefallen hat.