Nach der Scheidung

18. Juli 2012 11:12; Akt: 18.07.2012 11:20 Print

Das grosse Wiedersehen mit Papa Tom

Nach Wochen des Wartens ist es endlich so weit: Tom Cruise kann Töchterchen Suri bei einem Besuch in New York endlich wieder in die Arme schliessen.

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Fast vier Wochen musste Tom Cruise warten, bis er seine Tochter Suri endlich wieder in den Armen halten durfte. Am Dienstag, den 17. Juli war es endlich soweit. Im Privatjet flog der Superstar von Los Angeles nach New York. Doch bevor er ein paar Stunden mit ihr allein verbringen durfte, musste er die 6-Jährige in der neuen Wohnung seiner Ex-Frau abholen - die Atmosphäre zwischen den beiden soll alles andere als herzlich gewesen sein. Nach Berichten habe Cruise gerade mal fünf Minuten in der Wohnung verbracht und sei dann mit Suri allein und ohne Aufpasser direkt zur Turnstunde der Tochter gefahren. Natürlich lagen auch die Fotografen auf der Lauer. Nach der Turnstunde habe der 50-jährige Megastar mit seiner Tochter ein Glacé gegessen. Beobachter wollen wissen, dass «Tom sehr, sehr glücklich war, endlich ein bisschen Zeit mit Suri verbringen zu können». Was man ihm auch ansehen konnte. Cruise hatte seine Tochter auch deshalb fast vier Wochen lang nicht sehen können, weil er für Dreharbeiten für seinen neuen Film «Oblivion» zunächst auf Island und anschliessend in Kalifornien unterwegs war. Erst am 7. Juli hatten sich die Anwälte beider Eheleute in der Scheidungsangelegenheit «TomKat» aussergerichtlich geeinigt. Suri wird demnach primär bei ihrer Mutter in New York wohnen. Vater Cruise hat sich ein «extensives Besuchsrecht» einräumen lassen, welches er so oft wie möglich nutzen möchte. Cruise will noch ein paar Tage in New York bleiben. Er soll auch schon die neue Privatschule, auf die die Sechsjährige ab September gehen soll, besucht haben. Dabei handelt es sich um die exklusive «Convent of the Sacred Heart»-Schule, eine katholische Einrichtung für Mädchen in der noblen Upper East Side von Manhattan. Die Schule wurde in der Vergangenheit schon von diversen Prominenten frequentiert. Neben Lady Gaga und Nicky Hilton war auch CNN-Star Anderson Cooper Schüler in Sacred Heart. Sieben Schüler kommen auf einen Lehrer. Die Kinder lernen schon im Kindergarten mit iPads, Smartboards und Apple TVs. Neben zwei Fitness-Studios gibt es eine Dunkelkammer und einen mit Panzerglas überdachten Spielplatz. Für Suris Zukunft stehen die Sterne also gut. Und nicht nur Papa Tom freut sich über das Wiedersehen, auch die kleine Suri scheint von ihrem Vater gar nicht mehr weg zu wollen.

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Fast einen Monat musste Tom Cruise auf ein Treffen mit seiner Tochter Suri warten. Am Dienstag, dem 17. Juli war es endlich so weit. Der Hollywoodstar flog mit seinem Privatjet von Los Angeles nach New York, um bei Suri zu sein.

Doch bevor der 50-Jährige Zeit mit seiner Tochter verbringen konnte, musste er sie in der Wohnung seiner Ex-Frau Katie Holmes abholen. Laut «People.com» soll die Begegnung zwischen den einstigen Turteltauben ziemlich frostig abgelaufen sein. Cruise soll gerade mal fünf Minuten in der Wohnung verbracht haben, bevor er mit der Sechsjährigen in ihre Turnstunde abdüste. Einige Beobachter sind sich aber sicher: Tom sah überglücklich aus und freute sich einige Stunden mit Suri verbringen zu dürfen.

Verhindert wegen Dreharbeiten

Cruise konnte seine Tochter nicht eher besuchen, weil er für seinen neuen Film «Oblivion» vor der Kamera stand. Erst am 7. Juli hatten sich die Anwälte beider Eheleute in der Scheidungsangelegenheit «TomKat» aussergerichtlich geeinigt. Suri wird demnach primär bei ihrer Mutter in New York wohnen. Vater Cruise hat sich aber ein «extensives Besuchsrecht» einräumen lassen, dass er so oft wie möglich nutzen möchte.

Suris Schule für reiche und berühmte Mädchen

Der Schauspieler will angeblich gleich mehrere Tage im Big Apple verbringen. Er soll sogar bereits Suris neue Schule besucht haben: Die exklusive katholische Mädchenschule «Convent of the Sacred Heart». Bereits Lady Gaga und Nicky Hilton waren dort.

Holmes will zurück auf die Leinwand

Während also die Zukunft der Kleinen gesichert ist, feilt auch Katie Holmes wieder fleissig an ihrer Karriere. Angeblich wird die 33-Jährige mit Filmangeboten überschüttet. Auch eine Rückkehr zum Fernsehen schliesst die Schauspielerin offenbar nicht aus. In der Sitcom «How I Met Your Mother» und in dem Drama «Eli Stone» hatte sie schon kurze Gastrollen. In der Miniserie «The Kennedys» spielte sie Jackie Kennedy. Doch bevor sie auf die grosse Leinwand zurückkehrt, wird sie noch als Gastjurorin neben Heidi Klum in deren US-Show «Project Runway» zu sehen sein. Auch, um dort ihre neue Modemarke «Holmes & Yang» zu promoten.

(isa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • R. Kunz am 18.07.2012 12:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arme suri

    Das Kind kann einem echt leid tun, all dieser Rummel. Ich glaube, dass sie Angst hat vor den vielen Leuten. Drum drückt sie dich so an ihren Papa. ... Wie meistens

  • pius am 18.07.2012 18:23 Report Diesen Beitrag melden

    Durchgenkallt

    würde mich nicht wundern wenn das arme mädchen mal viel hilfe von psychologen braucht und haufenweise medis nehmen muss. diese hetzte gegen dieses mädchen ist nicht normal.

  • Laraja am 18.07.2012 12:59 Report Diesen Beitrag melden

    Wen interessierts?

    Und so was wird berichtet? Haben wir keine Sorgen? Wieviele Väter können Ihre Kinder nicht sehen, weil Sie im Krieg sind oder kein Sorgerecht besitzen? Eine Promischeidung mehr, wen interessierts? Mir tut die arme Suri Leid! Da ich selbst ein Scheidungskind bin, weiss ich wie weh das tut und dann noch alles in den Medien, die Arme!

Die neusten Leser-Kommentare

  • pius am 18.07.2012 18:23 Report Diesen Beitrag melden

    Durchgenkallt

    würde mich nicht wundern wenn das arme mädchen mal viel hilfe von psychologen braucht und haufenweise medis nehmen muss. diese hetzte gegen dieses mädchen ist nicht normal.

  • Captain Eo am 18.07.2012 14:18 Report Diesen Beitrag melden

    "Der Spinner"

    Die meisten nannten Michael Jackson verrückt, weil er seine Kinder ständig Masken und Schleier tragen liess. Aber so blöd war er dann halt doch nicht, denn der Zirkus ermöglichte es seinen Kindern, sich normal unter das Volk zu mischen, ohne dass sie erkannt wurden - bis er starb. Ich sage ja nicht, dass man Suri verschleiern soll, aber bitte: warum jagt man dieses Kind denn so? Die Kinder von Madonna, Gwyneth Paltrow, Michael Douglas, J.Lo und viele andere haben dieses Problem nicht. Wieso können diese zwei ihr Kind nicht schützen? Beckhams haben den Hahn auch zugedreht.

  • Marie am 18.07.2012 13:30 Report Diesen Beitrag melden

    Die guten Sterne für Suri

    Die Sterne stehen nicht gut sondern miserabel für Suris Zukunft. Wenn das Kind weiterhin wie ein Baby herumgetragen wird und ihr die Paparazzi weiterhin so nahe rücken, dann hat die psychische Störung freie Bahn. Das Kind kann ja nicht normal werden, ob jetzt beim Vater oder Mutter.

  • Nala L. am 18.07.2012 13:28 Report Diesen Beitrag melden

    Ich will auch..

    .. einen eigenen Artikel, sobald ich mal meinen Freund wiedersehe!

  • Laraja am 18.07.2012 12:59 Report Diesen Beitrag melden

    Wen interessierts?

    Und so was wird berichtet? Haben wir keine Sorgen? Wieviele Väter können Ihre Kinder nicht sehen, weil Sie im Krieg sind oder kein Sorgerecht besitzen? Eine Promischeidung mehr, wen interessierts? Mir tut die arme Suri Leid! Da ich selbst ein Scheidungskind bin, weiss ich wie weh das tut und dann noch alles in den Medien, die Arme!