Jolie spricht über Scheidung

20. Februar 2017 10:54; Akt: 20.02.2017 10:55 Print

Angelina streicht «Brad» aus ihrem Wortschatz

Vor fünf Monaten hat sie die Scheidung von Brad Pitt eingereicht. Nun spricht Angelina Jolie zum ersten Mal über diese «schwierige Zeit», bleibt dabei aber sehr vage.

Angelina Jolie nahm ihre sechs Kinder als Begleitung zur Premiere ihres Filmes «First They Killed My Father» in Kambodscha mit. (Video: AFP/Tamedia)
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Am Samstag hat Angelina Jolie ihren neuen Film «First They Killed My Father» in Kambodscha vorgestellt – es war ihr erster offizieller Auftritt seit der Scheidung von Brad Pitt im Herbst. In diesem Rahmen gab sie der BBC ein Interview und sprach erstmals öffentlich über die vergangenen Monate.

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«Ich will nicht viel dazu sagen», stellte sie gleich zu Beginn klar, «aber es war eine sehr schwierige Zeit.» In den wenigen Minuten, die die Interviewerin dem Thema widmete (respektive widmen durfte), betonte Jolie immer wieder, dass sie eine Familie seien und auch immer eine Familie bleiben würden – Pitt nannte sie dabei allerdings nie beim Namen. Auch Umschreibungen wie «mein Ex» oder auch nur «er» vermied sie.

Fokus auf die Kinder

«Ich konzentriere mich momentan auf meine Kinder», fuhr sie fort und korrigierte sich sogleich: «unsere Kinder. Und ich versuche, diese Zeit zu überstehen.» Auf die Frage, wie sie das im Detail angehe, gab die sechsfache Mutter keine konkrete Antwort: «Ich suche einfach nach einem Weg, unsere Familie stärker zu machen und näher zusammenrücken zu lassen.» Ob Brad Pitt damit auch gemeint ist, liess sie offen.

Wenn sie zurzeit am Morgen aufstehe, versuche sie einfach, den Tag hinter sich zu bringen. Bei dieser Aussage lächelt Angelina Jolie gequält. Gelöster fügt sie an: «Ich versuche zu organisieren, wer mit dem Hund rausgeht, wer die Pfannkuchen macht, und dass alle die Zähne geputzt haben.»

Ziel: Ein gutes Vorbild sein

Die BBC-Journalistin will zum Schluss noch wissen, wo Angelina sich Jolie in fünf Jahren sieht. «Dann sind auch meine jüngsten Kinder Teenager», antwortet sie und lacht, «ich hoffe einfach, dass ich dann noch stehe.»

Sie wolle ihren Kindern auch dann noch ein gutes Vorbild sein, für die richtigen Dinge und Werte einstehen und sie unterstützen. «Ich will, dass sie die Welt sehen, wie sie wirklich ist, und nicht aus dem Gefängnis Hollywood heraus.»

Das ganze Interview können Sie direkt bei der BBC nachschauen.

(shy)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tom Lehmann am 20.02.2017 11:16 Report Diesen Beitrag melden

    Nervig

    Jolie nervt einfach nur mit ihrer riesigen familie! Dass man es als STAR auch immer so übertreiben muss!?!

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  • Karl am 20.02.2017 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    Vorbild

    Wenn Jolie den Kinden ein Vorbild sein möchte, soll sie allen Nannys künden und die Kinder selber erziehen.

  • Rodney McKay am 20.02.2017 11:28 Report Diesen Beitrag melden

    Botox ist nicht joli

    Braucht jemand Botox? Angelina hat ein bisschen zuviel davon abgekriegt und gibt es nun gratis weiter. Wer eine solche Frau hat, braucht keine Feinde mehr. Aber sie kann ja mit Jared Leto anbandeln. Und schlussendlich zählt, dass es Alessio gut geht!!!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • marko 32 am 20.02.2017 14:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trennung

    Schade

  • gloria derungs am 20.02.2017 13:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gähn

    tolle pr aktion, stellt sich hin als heilige. der einzige fehler ist, das brad die angelina geheiratet hat. jennifer aniston hat mehr klasse als eine jolie im quadrat.

  • Profondo Rosso am 20.02.2017 12:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    angelina

    sie nervt mit ihr Mitleid sie ist nicht eine heilige

  • Karl am 20.02.2017 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    Vorbild

    Wenn Jolie den Kinden ein Vorbild sein möchte, soll sie allen Nannys künden und die Kinder selber erziehen.

  • Mo am 20.02.2017 11:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    äääähhhmmm...

    ...wie kann man einen Film drehen, sich scheiden lassen mit Umzug und allem drum und dran, Hilfsprojekte auf der ganzen Welt, sich um 6 Kinder kümmern und, und, und!!!???? Mir kann niemand mehr sagen, dass es diesen armen Kindern gut geht!! Irgend einmal wird man lesen, dass sie abgestürzt sind!! Hauptsache sie ist die Göttin!!!