Proteste in Bahrain

03. Dezember 2012 21:17; Akt: 04.12.2012 09:31 Print

Kim eröffnet Shop, Tränengas stoppt Mob

Reality-Starlet Kim Kardashian weilte im Nahen Osten und rührte kräftig die Werbetrommel für eine Milkshakebar-Kette. Doch dies gefiel nicht allen.

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Wenn Kim Kardashian den Nahen Osten beehrt, wird sie nicht nur mit offenen Armen empfangen. Mit ihrer Werbetour für die Eröffnung einer Milkshakebar-Kette sorgte sie vor allem in konservativ-islamistischen Kreisen für Unruhe und Unmut.

Dutzende Demonstranten stellten sich dem vermeintlichen It-Girl in den Weg und riefen feindliche Parolen. «Unsere Sitten und Traditionen erlauben uns nicht, einen Pornostar zu empfangen», stand auf Schildern der Demonstranten – dies in Anlehnung auf ihr Sextape von 2007. Nach Ausschreitungen musste die Polizei sogar mit Tränengas gegen die Menge vorgehen.

Das nächste Mal sollte die 32-Jährige lieber nicht ihrer alten Busenfreundin Paris Hilton nacheifern. Denn auch die löste erst kürzlich mit einer Shoperöffnung in Mekka einen Sturm der Entrüstung aus.

(eva)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Paris Hilton am 04.12.2012 11:47 Report Diesen Beitrag melden

    ablehnung angebracht

    eigentlich ein armutszeugnis für die westliche welt dass so eine überhaupt erfolgreich ist. es würde uns allen gut tun wenn nicht jeder halbwegs ansehbare mensch mit IQ auf raumtemperatur derart aufmerksamkeit erhalten würde. es spricht durchaus für die bahrainis dass sie gegen sowas demonstrieren.

  • S.R. am 04.12.2012 09:45 Report Diesen Beitrag melden

    Oh Kim..

    Sie ist sooo dumm aber rattenscharf;)

  • Kardashianverehrer am 04.12.2012 09:38 Report Diesen Beitrag melden

    Wenigstens bleibt sie so im Gespräch

    Es gibt nichts besseres als gratis Publicity. Ich finde es wieder mal übertrieben, dass Fundis jedes bisschen Sex als Sünde ansehen. Ich hoffe Miss Kardashian kann ihren Laden trotzdem noch realisieren. Sie ist eine tolle geschäftstüchtige Frau, die weiss, wie man ihre Produkte an den Mann/die Frau bringt. Go Kim!

  • Abdi am 04.12.2012 09:34 Report Diesen Beitrag melden

    unwichtig?!

    Als ob Muslime nicht genauso auf Pornos stehen wie alle andern.Die sind sowas von mit "protestieren und rumweinen" aufgewachsen dass sie mittlerweile bei jedem Schrott auf die Strasse gehen.

    • liker am 04.12.2012 12:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      muss lachen

      wenigstens haben sie eier um rauszugehen und schreiben nicht Anonym wie du !!!

    einklappen einklappen
  • absorber am 04.12.2012 06:25 Report Diesen Beitrag melden

    Das sonst so Welt offene Bahrain

    zeigt sich prüde. Da mischen doch sicher die Saudis, die sich immer gern dort amüsieren, wieder mal mit. Hauptsache die Rechte der Frauen werden unten gehalten. Frauen sind nämlich das gefährlichste in den arabischen Ländern was sich die Scheichs vorstellen können.