Vor Gericht gescheitert

24. Oktober 2012 09:04; Akt: 24.10.2012 09:05 Print

Kein Promibonus im Streit um «Blue Ivy»

Pech gehabt! Im Patentstreit um die Namensverwendung «Blue Ivy» mussten Beyoncé Knowles und ihr Ehemann Jay-Z eine herbe Niederlage einstecken.

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Kein Promibonus vor Gericht:Beyoncé und ihr Ehemann Jay-Z versuchten vergeblich, Blue Ivy als Namen patentieren zu lassen.

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Promis greifen gerne zu aussergewönlichen Namen bei ihren Sprösslingen. Beyoncé Knowles und Jay-Z sind da keine Ausnahme: Ihre Tochter heisst Blue Ivy Carter. Damit dieser auch einzigartig bleibt, wollte sich das berühmte Paar die Namensgebung patentieren lassen.

Der Gedanke dahinter war, bald eine Blue-Ivy-Babykleider-Kollektion auf den Markt zu bringen. Deshalb wurde der Patent-Antrag auch gleich nach deren Geburt im Januar 2012 gestellt. Doch jetzt mussten die zwei Megastars vor Gericht eine Schlappe einstecken. Da es bereits seit 2009 die «Blue Ivy Events Company» gibt, wurde der Patentantrag abgelehnt.

Das freut vor allem Veronica Alexandra von der Eventagentur. Gegenüber Dailymail.co.uk meinte sie: «Es war sehr wichtig für mich, den Namen meiner Firma zu schützen.» Die Hoffnung ganz aufgeben muss das Ehepaar Carter-Knowles aber auch nicht. Die Eigentümerin hat im gleichen Interview in Aussicht gestellt, auf den Namen zu verzichten – gegen eine entsprechend hohe Entschädigung, versteht sich.

(eva)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • PatEnte am 24.10.2012 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Marke und nicht Patent

    Patente werde nur für technische Erfindungen vergeben, aber nicht für einen Namen. Vorliegend dürfte es sich um einen Antrag auf eine Marken-Registrierung handeln. Das hat jedoch absolut gar nichts mit einem Patent zu tun.

  • Ben Dover am 24.10.2012 09:47 Report Diesen Beitrag melden

    schon krank

    da fragt sich, ob die beiden ihr Kind auch wirklich als solches erachten und geniessen können oder ob es für sie lediglich ein produkt, ein accessoir ist das sie vermarkten können und das ihnen zu publicityzwecken dienbar sein kann...

  • Jake B am 24.10.2012 12:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hmm..

    ...naja ich würde mich für meine Eltern schämen, wenn ich das Kind wäre!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jake B am 24.10.2012 12:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hmm..

    ...naja ich würde mich für meine Eltern schämen, wenn ich das Kind wäre!

  • PatEnte am 24.10.2012 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Marke und nicht Patent

    Patente werde nur für technische Erfindungen vergeben, aber nicht für einen Namen. Vorliegend dürfte es sich um einen Antrag auf eine Marken-Registrierung handeln. Das hat jedoch absolut gar nichts mit einem Patent zu tun.

  • P.M. am 24.10.2012 10:28 Report Diesen Beitrag melden

    Haben die nie genug?

    Die beiden Eltern haben schon jetzt mehr Geld, als sie je ausgeben werden können. Da könnte man doch etwas zurücklehnen und das Leben geniessen. Sonst ist das Geld vielleicht als "Schmerzensgeld" für die Tochter gedacht, die ihr Leben lang als blauer Efeu (Ivy) herumlaufen muss.

  • Ben Dover am 24.10.2012 09:47 Report Diesen Beitrag melden

    schon krank

    da fragt sich, ob die beiden ihr Kind auch wirklich als solches erachten und geniessen können oder ob es für sie lediglich ein produkt, ein accessoir ist das sie vermarkten können und das ihnen zu publicityzwecken dienbar sein kann...

  • MaElla am 24.10.2012 09:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Da sprechen wohl...

    ... Eitelkeit und Gier...