Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
«How I Met Your Mother»
19. Januar 2012 12:12; Akt: 19.01.2012 12:40 Print
So weich ist der harte Frauenheld wirklich
In der Serie «How I Met Your Mother» gibt er den frauenverschlingenden Macho. Privat ist Neil Patrick Harris aber ein hoffnungsloser Romantiker – und liebt einen Mann.
Der Seriencharakter Barney Stinson ist das, was man in Übersee umgangssprachlich als Pussymagnet bezeichnet. Stets perfekt gekleidet jagt eine weibliche Eroberung die nächste. Kaum ist der Matratzensport vorüber, verabschiedet er sich mit einem kecken Spruch und ruft seine Betthasen nie wieder an. Die Fangemeinde des chauvinistischen Womanizers ist riesig.
Bildstrecken Pferdewirt sucht Mann bei «Bauer sucht Frau» Video
Shit Southern Gay Guys Say
Das echte Leben des Neil Patrick Harris, wie Barney Stinson bürgerlich heisst, ist das komplette Gegenteil seiner Rolle. Dass Harris homosexuell ist, ist zwar nicht neu. Dass er sich und seinen Partner dermassen zur Schau stellt aber schon. In der aktuellen Ausgabe des amerikanischen Schwulenmagazins «Out» posieren die beiden Verliebten in ultrakitschigen Posen. Selbtsverständlich sei dem gleichgeschlechtlichen Paar ihre Liebe gegönnt. Einige eingefleischte «How I Met Your Mother»-Fans dürfte dieser Anblick vermutlich dennoch etwas verwirren.
(kis)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 121 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt





















Ja, aber...
...ich liebe Schwule und die Serie. Leider kann man ihn nicht mehr als Womanizer ernst nehmen...da eim ja Bewusst ist, dasser von Frauen keine Ahnung hat...
naja
mhm..er hat sich im jahr 2006 geouted, davor hatte er sehr wohl frauen ;)
aber aber...
aber viele schwule haben ganz bestimmt mehr ahnung von frauen als heterosexuelle männer... =)
Realität
Das ist das reale Leben und Menschen haben Gefühle. Wer 'How I met your mother' zu ernst nimmt, verpasst viel vom Witz dieser Sendung die in der ironischen Überzeichnung der Rollen liegt. Sehr gut gespielt von den Schauspielern/Komikern.
wo sind die zwillinge?
was ist denn das für ein aufhänger? für die schweiz und ihre politik wäre es wohl wichtiger zu erwähnen, dass die beiden zusammen erfolgreich zwillinge aufziehen. ihre leiblichen zwillinge. und in der schweiz ist nicht einmal eine adoption ein thema