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Monströse Silikonbusen
24. Februar 2012 11:46; Akt: 24.02.2012 13:01 Print
Das Brust-an-Brust-Rennen um den Rekord
«Meine sonderbare Sucht» heisst die neue Dokusoap von Sheyla Hershey. Um jeden Preis will sie die Frau mit den grössten Brüsten der Welt sein – der fragwürdige Traum einer Vielzahl von Frauen.
Knapp 30 Operationen für rund 300 000 Franken liegen bereits hinter dem Erotikmodel Sheyla Hershey. 2010 hätte sie ihre Silikonsucht fast das Leben gekostet. Ergo mussten ihre Brüste aus gesundheitlichen Gründen verkleinert werden. Dies rief im brasilianischen Erotikmodel eine innere Leere hervor, was in einem Suizidversuch endete. Sie fiel nach einer Überdosis Pillen ins Koma.
Bildstrecken Von KKK-Körbchengrösse ins Koma
Wegen ihrer Bessesenheit war Sheyla bereits in psychotherapeutischer Behandlung. Doch anscheinend hat ihre Geschichte die Frau mit den einst schwersten Implantaten der Welt nichts gelehrt. Wiederum hat sie mit massig Silikon aufgerüstet und bekommt nun ihre eigene Dokusoap. Mit Hilfe des US-Kabelsenders «TLC» will sie den fragwürdigen Rekord zurückerobern. Ironisches Detail: TLC steht für «The Learning Channel».
Silikon juhe, Gesundheit adé!
Mit ihrem bizarren Wunsch nach monströsen Brüsten ist Hershey nicht alleine. Weltweit liefern sich etliche Damen einen erbitterten Wettkampf um das künstliche Décolleté mit dem grössten Volumen – und setzen dafür ihre Gesundheit aufs Spiel. Dass Silikonsucht lebensgefährlich sein kann, haben Beispiele wie Lolo Ferrari oder Sexy Cora tragisch bewiesen.
Für eine Vielzahl von Busenwundern ist dies jedoch offenbar kein Grund, um ans Aufhören zu denken. Uns so geht das Rennen um den grössten Vorbau wohl so lange weiter, bis der Traum von der Monsterbrust zerplatzt.
Die prallsten Exponate chirurgischer Handwerkskunst zeigt Ihnen die umfangreiche Bildstrecke.
(kis)
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Alle 152 Kommentare

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Hoffentlich bald Rücken kapput!!
Einfach nur hässlich!!
Rettungsweste:-)
Die Frauen können bestimmt niemals versinken.Die Bruste retten sie:-)
Krank
Das ist einfach nur krank. Solche Frauen gehören in die Gschlossene, tut mir leid.