Unfall beim Turmspringen

23. November 2012 16:37; Akt: 23.11.2012 16:37 Print

Dürr muss sich einer Rücken-OP unterziehen

Schauspieler Stephen Dürr hat sich bei seinem Training für das «TV Total Turmspringen» schwerer verletzt als bisher angenommen.

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Bereits im November vor einem Jahr gab es einen Umfall beim Turmspingen. Damals holte sich Elton jedoch nur ein blaues Auge.

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Stephen Dürr muss sich nach seinem Unfall am Rücken operieren lassen. «In der vergangenen Woche ist eine Instabilität an der Wirbelsäule festgestellt worden», liess der 38-Jährige durch sein Management erklären. Weiter hiess es, dass er sich nun einer aufwendigen Operation unterziehen müsse.

Stephen Dürr war bei einem Sprung vom Dreimeterbrett so unglücklich auf das Wasser gekracht, dass sein Kopf in den Nacken gerissen wurde. Er hatte für Stefan Raabs Show «TV Total Turmspringen» trainiert, die am Samstag, den 24. November live auf ProSieben gezeigt wird. Nach dem Unfall äusserte sich der Familienvater gegenüber der «Bild»-Zeitung: Mein erster Gedanke war: «Bitte, lieber Gott, lass mich nicht gelähmt bleiben! Lass mich nicht im Rollstuhl enden! Dann wurde mir schwarz vor Augen.»

Ausserdem erklärte Stephen Dürr: «Ich habe die ganze Zeit an meine Frau und unsere Zwillinge, Amelie-Sophie und Lilly-Marleen, gedacht.»

(cover media/ mor)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • FDLer am 23.11.2012 16:51 Report Diesen Beitrag melden

    Und das...

    Und das kann jedem passieren. Nicht nur beim Training für eine Show sondern überall und zu jeder Zeit kann es einem treffen. Und wer danach nicht im HartzIV-TV landen will um dort seine jämmerliche Geschichte zu erzählen hat hoffentlich privat vorgesorgt. Das macht einem zwar nicht gesund aber wenigstens hat man eine Sorge weniger.

    • Er wischt am 23.11.2012 17:10 Report Diesen Beitrag melden

      Du hast sowas von Recht! Bravo

      Wie Recht du hast!! Treppe runterhetzen, ausrutschen und zack ist's passiert. Blöd nur wenn du geschiedener Geld-Melk-Esel bist und wirklich keinen Stutz mehr hast um eine private Vorsorge zu finanzieren, wenn du einen grossen Teil deines PK-Guthabens an die Ex-Frau überweisen musst, und den Ausfall nicht einbezahlen kannst....ja dann vegetierst du mit einer IV, einer Mini-Pk zu Hause im Rollstuhl dahin, freust dich darüber dass du keine Billag-Gebühren zahlen musst (weil dies bleibt die einzige Freude)! Sry ich weiss, offtopic, aber musste raus. Danke.

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