Eklat beim «Promi-Dinner»

18. März 2017 17:20; Akt: 18.03.2017 17:20 Print

Honey bedankt sich für das Hausverbot

Bei «Das perfekte Promi-Dinner» kommt es einmal mehr zum Streit zwischen Florian Wess und Honey. Letzterer ist dankbar um die Gratis-Promo.

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Vom Dschungel in die Küche: Vox veranstaltet mit den ehemaligen Campern «Das perfekte Promi-Dinner – Dschungel-Spezial». Mit dabei sind Florian Wess, Nicole Mieth, Markus Majowski, Gina-Lisa Lohfink und das Enfant terrible der diesjährigen Dschungelcamper: Alexander «Honey» Keen. Und natürlich legt sich der gute Honey wieder mit allen an. Florian Wess, mit dem Honey bereits im Dschungel aneinandergeraten war, ernährt sich vegan. Und was macht Honey? Er serviert ihm zur Begrüssung ein Rüebli. Auch Gina-Lisas Zorn zieht er auf sich, als er ihre Visagistin «wie einen Menschen zweiter Klasse» behandelt. Die Folge: Florian Wess will Honey nicht mehr in seinem Haus haben. Honey wittert hinter der Auseinandersetzung bereits einen geplanten PR-Stunt von Hess und Lohfink. Genau genommen sagt sein Verhalten aber mehr über Honeys eigene Vermarktungsstrategie aus: Der Ex-Freund von «GNTM»-Siegerin Kim Hnizdo will möglichst unsympathisch rüberkommen und so im Gespräch bleiben. «Im Dschungel hat Honey bereits sehr fleissig an seinem Unsympathie-Grab geschaufelt, und nun wird dieses Bad-Boy-Gehabe auch von ihm erwartet», sagt Medien-Experte Ferris Bühler zu 20 Minuten. Die Medien spielen laut Bühler ganz bewusst mit und nutzen Honeys Talent als Bad Boy: «Er ist wie ein Hund, den man nur loslassen muss, und dann beisst er schön zu.» Kurzfristig geht die Taktik auf, Bühler findet aber, es wäre höchste Zeit für einen Richtungswechsel: «Er könnte sich für Fehltritte entschuldigen und darauf hinweisen, dass er von den Medien instrumentalisiert wurde.» «Dann müsste er sich in kleinen Schritten ein neues, korrekteres Image aufbauen. Das wird aber kaum passieren», glaubt Bühler.

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Alexander «Honey» Keen, der sich bereits Anfang Jahr im Dschungelcamp zur Hassfigur mauserte, sorgt wieder für Ärger: Bei «Das perfekte Promi-Dinner – Dschungel Spezial» (Sonntag, 20.15 Uhr auf Vox) provozierte er Florian Wess dermassen, dass ihm dieser Hausverbot für sein Abendessen erteilte.

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20 Minuten analysierte Honeys Bad-Boy-Taktik mit Medien-Experte Ferris Bühler. Dieser erklärt, dass hinter dem Verhalten Kalkül stecke – Honey sei für TV-Produzenten wie ein «Hund, den man nur loslassen muss, und dann beisst er schön zu». Nun bestätigt der Ex-Dschungelcamper selbst, dass er froh um jeden Skandal ist – und bedankt sich sogar bei seinem Rivalen Wess.

«Honey läuft von allein»

«Er macht die beste PR für mich, die man sich vorstellen kann», sagt Honey im Interview mit t-online.de. «Ich kann mir fast keinen besseren PR-Manager vorstellen als Florian Wess. Ich kann einfach im Bett liegen bleiben, die Presse läuft trotzdem.» Dann doppelt Honey nach: «Ich habe keine Schnittmenge mit Florian Wess. Ich bin relativ erfolgreich, er nicht.»

Und sollte sich Wess tatsächlich dereinst bereit erklären, Honeys PR zu übernehmen, wäre dies laut dem 34-Jährigen kein allzu anspruchsvoller Job: «Er wird nicht viel machen müssen. Denn Honey läuft eigentlich von allein.» Die Frage ist nur: Wie lange noch?


Medien-Experte Ferris Bühler nimmt für 20 Minuten Honeys Bad-Boy-Strategie auseinander.

(nei)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Samothz am 18.03.2017 18:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Badboy

    Als Möchtegern Badboy würde ich mir erstmal einen anderen Namen zulegen. "Honey der Badboy", also ehrlich...aber nicht mal dazu taugt er was!

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  • Naddel am 18.03.2017 18:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Statt honigsüss strohdoof

    ..."ich bin erfolgreich - er nicht..." Erfolgreich doof oder was genau leistet er...? ...lieber kein erfolg als so enden!

  • Sulejka am 18.03.2017 18:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hollywood sagt no thanks;-)

    ob er damit seinen gewünschten Erfolg erreicht ist fraglich. Er kommt mir so rüber, als fände er sich unwiderstehlich, er sieht zwar nicht schlecht aus, jedoch eher als Babyface als wie ein Gentleman, nun jedem das Seine, mein Typ wäre er nicht und Hollywood wartet auch nicht gerade auf diesen Honey, sie haben schönere, bessere und vorallem klügere Stars die wissen wie man auf sich aufmerksam macht, so jedenfalls sicher nicht.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Marsa am 19.03.2017 12:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schlimm..

    Von Anfang an war der Typ sehr unsympathisch..solche brauchts doch nicht im Fernsehen! Wie primitiv er über seine frühere Freundin geredet hat..

    • Stupido am 19.03.2017 16:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Marsa

      Doch, genau solche Leute braucht das TV heute LEIDER. Alles andere ist zu langweilig.. Und er polarisiert halt.. Und das beste; er verdient dabei Kohle

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  • weissesned am 19.03.2017 12:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    eher Prinzesschen als Bad Boy

    Er sieht eher aus wie ein Prinzesschen als wie ein Bad Boy. Als GNTM hätte er es sicherlich genau so weit gebracht wie seine maskulinere Hälfte :-D

  • MissT am 19.03.2017 11:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    unglaublich

    ich frage mich immer noch, wie so einer überhaupt solche Platformen bekommt......haben wir das so nötig?

  • Lolly am 19.03.2017 11:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Furchtbar

    Schlimmer ist nur noch einer: Federer.

    • MissT am 19.03.2017 16:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Lolly

      was soll das? was hat das nun mit Federer zu tun? und der Vergleich? Hat doch Roger einiges mehr an Anstand und IQ als dieser Typ.... "kopfschüttel"

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  • kurt werner am 19.03.2017 11:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gut so

    was bringt ihr für unwichtiges , wenn interessiert das, wer ist Honey, er soll zuerst etwas leisten, wer interessiert sich für mich, hätte auch einiges zu erzählen, aber das interessiert auch keinen und das ist auch gut so.