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Nina Hagen
12. April 2010 08:05; Akt: 12.04.2010 09:24 Print
Lady Gaga, die «Pop-Prostituierte»
Nina Hagen nimmt kein Blatt vor den Mund: Die 55-jährige Rock-Göre lästert über Lady Gaga. Gleichzeitig sprach sie aber auch über ihren christlichen Glauben.
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Mami, du bist ja so peinlich!
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Nina & Family
«Sie ist eine satanistische Schlampe, mit ihren faschistischen und dämonisch-angehauchten Geheimzeichen», so die schrille Mutter des Punk gegenüber der Zeitung «Österreich». Die deutsche Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin behauptet auch, dass sie mit ihrer Musik immer Liebe versprüht hätte, Gaga hingegen nur Luxus. «Ihre Pop-Prostitution hat mehr mit Bikini-Werbung als mit Wärme zu tun», erklärt sie angewidert.
Hagen selbst will jetzt eine Gospel-CD aufnehmen. Es sei Gottes Wille, dass sie Gospel singen dürfe. «Der Allmächtige hat mich erhört», betont sie. Zu den viel diskutierten Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche bemerkt sie übrigens: «Ich spreche die Dinge aus, über welche der Papst nie reden würde. Schon Jesus sagte, dass Wahrheit frei macht. Aber ich bin nicht böse auf den Papst. Gott selbst verurteilt Menschen auch nicht.»
Die Diva versucht Gott momentan auch in ihrem Buch «Bekenntnisse» den Menschen näher zu bringen. Vor kurzem erklärte sie: «Dafür bin ich auf der Welt. Reverend Nina ... Ich bin auf der Welt, um die Wahrheit zu checken und den Frieden auf Erden zu verwirklichen. Deshalb missioniere ich wie verrückt. Wenn ich einen kranken Menschen sehe, möchte ich ihm helfen. Also bete ich mit ihm.»
(sim)

























