Im Jet mit Riri

22. November 2012 19:37; Akt: 23.11.2012 11:22 Print

Mein Albtraum mit Rihanna

Sieben Tage, sieben Städte, sieben Konzerte - und jede Menge Groll. Die gross angelegte Promotour der Sängerin wurde zum Debakel für die Journalisten. 20-Minuten-Frau Monika Rufener resümiert.

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Das Grande Finale: In der Webster Hall in New York City stand Rihanna das siebte und letzte Mal im Rahmen der 777-Tour auf der Bühne. Trotz Tourstress und grosser Verspätung hat Rihanna ihren Spass auf der Bühne nicht verloren. Hoffentlich war diese Pose nicht für die mitgereisten Journalisten gedacht. Und los geht der Striptease! Der Spitzen-BH erinnert stark an den kegelförmigen Gaultier-BH, den Madonna zu «Vogue»-Zeiten trug. Bitte das nächste Mal einen sexy BH von Victorias Secret auswählen. Auch aus dieser Perspektive überzeugt er nicht. Kylie Minogue liess es sich nicht nehmen, ans Geheimkonzert der «Diamonds»-Interpretin zu gehen. Will Stella McCartney etwa nicht erkannt werden? Sie ist der aufstrebende Jungstar von Hollywood: Die 15-jährige Chloé Moretz. Der Unbekannte neben ihr ist hoffentlich ihr Bruder. Ein weiterer Riri-Fan: Musikerin Pixie Lott. Auch Model Cara Delevigne ist ein Fan der Barbados-Schönheit. Vor dem Geheimkonzert zeigte sich Rihanna auch bei der traditionellen Weihnachtsbeleuchtungsshow in einem Londoner Kaufhaus. Auch da gab sie ein paar Lieder zum Besten. Weil sie erst mit mehr als zwei Stunden Verspätung auf der Bühne erschien, wurde Rihanna in Berlin mit Buhrufen empfangen. Ganz der Profi lieferte die 24-Jährige dennoch eine perfekte Show ab und die Stimmung drehte sich. Mal schauen, ob Riri immer noch so fröhlich ist, wenn ihr Chef Jay-Z die Rechnung für ihre 777-Tour bekommt. Weil Madame den Tourtross gerne warten lässt, sind die Kosten explodiert. «Mit jeder Stunde, die verstreicht, muss sie dafür blechen, dass die Startbahn von dem Flugzeug blockiert wird. Ausserdem fallen Kosten für private Flugbegleiterteams, den Zoll, Gepäckabfertiger und Sicherheitsbeamte an», erklärte ein Insider in der britischen. Hier der Bildbeweis. Pharell Williams und P. Diddy befinden sich auch in Paris. Und wie verbringen sie den Tag? Beim Unterwäsche kaufen mit Rihanna. Noch ein Erinnerungsphoto aus dem edlen Dessousladen La Perla. Riri soll um die 2000 Euro in wenigen Minuten ausgegeben haben. Geht es nach der Kleidung der Sängerin, ist bereits tiefster Winter in der Stadt der Liebe. Auf zur nächsten Destination: Berlin wartet. Dieser Bus mit den nettesten Chauffeur der Welt hat uns zu unserem Hotel gebracht. Welcome in Paris! Im Rihanna-Jet war wieder einmal warten angesagt. Die Zeit vor dem Start, nutzten einige von Riris Bandmitglieder für einen kleinen Schwatz mit den Journalisten und Fans. Im Flugzeug nach Frankreich herrschte Katerstimmung. Viele Mitreisenden haben bis in die frühen Morgenstunden in Stockholm gefeiert. Wenn Riri etwas kann, dann feiern - wie hier auf der After-Show-Party. Selbst ist die Frau! Die Sängerin hat neben dem Gesangstalent auch ein Händchen für Drinks mixen. Da muss noch ein bisschen mehr Whiskey rein. Rihanna scheint vom Bierschaum hypnotisiert zu sein. Ein paar Shots für die Journalisten. Die zwei Stunden Verspätung von Rihanna überbrückten die anwesenden Journalisten mit arbeiten. Natürlich. Die Location in Stockholm war schlicht atemberaubend. Kurz nach der Ankunft im Hotel, ging es auch schon zum Konzert. Sass Rihanna wirklich in einer dieser schwarzen Limousinen? Schade, dass man wirklich nicht viel von den Städten sieht. Doch beim Ausblick aus dem Hotelzimmer, beschleicht mich das Gefühl, dass ich in Toronto nicht allzu viel verpasse. Das Objekt der Begierde: Ein Hotelzimmer mit Bett, Dusche und WLAN. Jedoch nur für ein paar Stunden. Auch an diesem Tag spielt Rihanna noch ein Konzert. Nach dem Konzert ging es dann auch gleich weiter nach Toronto! Diesmal dauerte der Flug vier Stunden und 15 Minuten und von Partystimmung war im Flieger keine Spur mehr. Für das waren alle auch Auch in Mexiko scheint sich In Mexiko gab Rihanna das erste Konzert im Rahmen der 777-Tour. Riri spielte in kleinerem Rahmen als üblich, ... ... zog aber alle Register: Griff in den Schritt inklusive. Tolle Figur, Mädchen! Bei kam wenigstens ein bisschen ein Mexiko-Feeling auf. Eigentlich finden die Konzerte der 777-Tour alle an statt. Nun ja, ausser in Mexico City wie es scheint, dort wussten so einige von dem «Geheimnis». Vor den Türen des Clubs befanden sich sogar eine Handvoll «Merchandise»-Verkäufer. Das ist etwa alles, was wir von Mexico City zu Gesicht bekamen: Der auf dem Weg zu Rihannas erstem Gig. Nach landete die Maschine in Mexico City. Riri brachte mit ihrem Besuch bei den Journalisten in der Holzklasse das Flugzeug regelrecht zum beben. Im Flugzeug wird gefeiert ... ... rumgeblödelt ... ... telefoniert ... ... und natürlich posiert. Auch Riri war glücklich, als es dann endlich los ging. Dieses Foto postete die Sängerin auf Twitter. Und beim Anblick des dran, das behauptet Riri jedenfalls. Dafür sind die Journalisten und die Fans umso glücklicher, als sie dann endlich im Flieger sassen. Schliesslich kann man endlich durch die Sicherheitskontrolle der Rihanna-Jets. Im Gegensatz zum Handgepäck, werden die im Frachtraum geladenen Gepächsstücke nicht kontrolliert. Wie gesagt, auf diesem Reisli ist Stundenlang ist nicht sicher, wie es weitergeht. Es werden zwischenzeitlich etliche Male die Gepäckstücke in- und aus dem Bus geladen. Doch die Hinreise zum Flugzeug und das Gepäckeverladen verläuft - gelinde gesagt - etwas chaotisch. Um 8:30 Uhr heisst es in der Hotellobby in L.A für die rund 150 Journalisten: So sieht das also aus, wenn die Crew von Rihanna den Journalisten ein Hotel bucht. So erholt es sich auch besser nach einem langen Flug. Wir wollen ja jetzt keine Werbung machen, aber so sah der Flieger aus, der uns über den Atlantik verfrachtete. In diesem Fortbewegungsmittel sass neben Zumindest meine ich, ihn bei der Gepäckausgabe gesehen zu haben. Würde auch Sinn machen, nachdem er das Berner Schlager-Mädchen gegen eine Schauspielerin/Sängerin aus L.A. getauscht hat. Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich nach zehn Stunden Flug Max Loong eine Reihe hinter mir entdeckte. Wer der Reiseprofi von uns zweien ist, sieht man bereits auf diesem Bild. Loong strahlend und frisch und ich ... naja ...

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Was für eine tolle Idee: Man schicke einen der erfolgreichsten Popstars der Welt in einer gecharterten Boeing 777 mit 150 Journalisten und 30 Fans an Bord auf eine grosse Konzerttour durch die Welt. Das Ziel: Das neue Album so gut wie möglich zu promoten und Fannähe zu demonstrieren. Sieben Gründe, warum Rihannas 777-Tour trotzdem ein Desaster war:

1. Organisation
Eine so riesig angelegte Tour bedarf eines enormen organisatorischen Aufwandes, so viel ist klar. Dennoch schienen auch die kleinsten Angelegenheiten zu Komplikationen zu führen. So liess die Kommunikation von Änderungen auf dem Zeitplan, wie beispielsweise eine frühere Abfahrt an die Konzertlocations, zu wünschen übrig. Dementsprechend wurde ich in Toronto kurzerhand im Hotel vergessen, weil man mir keine Nachricht zukommen liess. Ich wurde später mit einem Privatchauffeur zur Lokalität gefahren. Zudem fehlten immer wieder Namen auf den Hotel-Check-In-Listen oder Gepäckstücke gingen verloren. Mein Koffer ist immer noch in Paris.

2. Fans
Riri wollte mit dieser Aktion auch Nähe zu den Fans demonstrieren. Ein Star zum Anfassen. Das dachten sich auch die 30 Fans aus der ganzen Welt, die ein Ticket für die 777-Tour bei Wettbewerben gewonnen hatten. Allerdings bekamen auch Rihannas Anhänger die Sängerin nur sehr selten zu Gesicht. Stattdessen wurden sie mit Bus und Flugzeug von Stadt zu Stadt bugsiert und mussten genau die gleich langen Wartezeiten wie die Journalisten auf sich nehmen. Von den besuchten Städten bekamen die Fans auch nur ganz wenig zu Gesicht. Wegen der immensen Verspätungen reichte es nur sehr selten für einen Schritt aus der Hoteltür.

3. Flugzeug
Das Positive vorweg: Die Crew der gecharterten Boeing 777 war ein Traum. Sie sorgte aufopfernd für das Wohl der Gäste und kannte auch schon nach kurzer Zeit die Namen der meisten Passagiere. Zum Abschied wurden liebevolle Umarmungen geteilt. Gleichwohl fand der Grossteil der Nahrungsaufnahme im Flieger statt. Auch das Gepäckverladen funktionierte nie reibungslos und war einer der Hauptgründe für die stundenlangen Verspätungen.

4. Arbeitsbedingungen
Als Journalist im 21. Jahrhundert ist eines für das Arbeiten ausserhalb des Büros existenziell: Man braucht Internetzugang. Wie sonst soll man die gemachten Bilder und Texte mit der Welt teilen oder in die Redaktion schicken? Doch das mit dem Wireless funktionierte mit wenigen Ausnahmen nur in den Hotels. Allerdings brach auch dort nicht selten die gesamte Internetverbindung zusammen, da kurz nach dem Einchecken 150 Journalisten auf das Internet zugreifen wollten. So verbrachte man einen Grossteil der eigentlichen Ruhezeit mit dem wiederholten Einwählen ins Internet und Hochladen von Informationen. Die zum Schlafen gedachte Zeit im Hotel wurde also vor allem zum Arbeiten genutzt, was zu noch grösseren Müdigkeitserscheinungen führte. Und ein übernächtigter Geist ist zudem oft nicht allzu produktiv - geschweige denn kreativ.

5. Konzerte
Die sieben Konzerte fanden im kleinen Rahmen statt. Als würde Rihanna beispielsweise statt im Hallenstadion im Zürcher Volkshaus auftreten. Offenbar wurden jeweils 777 Tickets vergeben. Zum grossen Teil waren die Konzerte der Sängerin ganz gut. Auch die Locations liessen sich meist sehen. Dessen ungeachtet kam gerade bei den Konzerten das Diva-Gehabe der Sängerin zum Tragen. In Berlin verspätete sich die 24-Jährige um stolze drei Stunden und wurde mit Buh-Rufen vom Publikum empfangen. In Paris spielte sie wegen ihrer Verspätung in Kombination mit einer Sperrstunde acht Songs weniger.

6. Berichterstattung
Spätestens seit der Meuterei im Flugzeug war der Kanon in der Presse vornehmlich negativ geprägt. So schreibt beispielsweise bild.de: «Ziemlich schnell wird klar, warum wir überall so lange warten (statt zu arbeiten, zu schlafen oder zu essen). Nicht, weil Rihanna noch Termine hat. Sondern, weil sie einfach NICHT DA ist, nicht da sein will.» Auch der Reporter von «Fuse» machte seinem Ärger Luft: «Jetlag, zu wenig Schlaf, nicht genug zu essen... zu viele Flüge, die mitten in der Nacht starteten... Frustration und Mangel an Interaktion mit der Sängerin... ». Das renommierte «Rolling Stone Magazine» schrieb: «Jeder einzelne Tag von Los Angeles nach London musste unsere Gruppe mit unglaublich langen Wartezeiten umgehen (...). Niemand hielt sich an den Zeitplan. Die Wettbewerb-Gewinner kamen bis zu einer Stunde zu spät auf den Bus, da sie sich in der vorhergehenden Nacht total abgeschossen hatten.»

7. Rihanna
Rihanna selbst war wohl das grösste Problem der ganzen Tour. Nicht nur, weil sie oft selbst schuld an den langen Verspätungen war, sondern auch, weil sie sich kaum zeigte. Wir waren für sie angereist. Doch die Sängerin schien sich weder für die Journalisten noch für die Fans zu interessieren. Gemäss «Intrigant» soll der Publizist von Def Jam gesagt haben: «Eines Tages werde ich euch meine Sicht der Dinge schildern!» Was ist da wohl hinter den Kulissen passiert? Inzwischen entschuldigte sich die Sängerin für die Vorkommnisse - sie hat sich offenbar erkältet: «Ich weiss, ihr Jungs habt den letzten Dreck erlebt – aber ich musste einfach auf mich Acht geben. Ich höre mich immer noch an wie Scheisse», zitiert sie vulture.com. Ob das nicht eher an ihrer ständigen Kifferei und am Herumlungern an den After-Show-Partys liegt? Gemäss ihren Angaben soll auf dem Riri-Jet die Grippe umgegangen sein. Ich persönlich merke davon noch nichts. Falls es trotzdem eingeschlagen haben sollte, wäre dies der rundeste denkbare Abschluss dieser strapaziösen Tour.

Den ganzen Tourbericht im Detail können Sie hier nachlesen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Andreas B. am 22.11.2012 22:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gehabe

    So lange wie die halbe Welt solchen Zicken nachrennt, wird sich das immer wiederholen. Selber Schuld.

  • Musik Fan am 23.11.2012 13:31 Report Diesen Beitrag melden

    Falscher Titel

    Der korrekte Titel müsste wohl heissen, Rihanna IST ein Albtraum

    einklappen einklappen
  • RNavy am 23.11.2012 00:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pff..

    Ach bitte warum könnt ihr nicht einfach froh sein das ihr überhaupt dabei wart? Eine Reporterin zu schicken die keine ahnung hat war auch sehr klug.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Niki am 25.11.2012 13:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    777

    Fand den live ticker sehr amüsant. Wahrscheinlich auch weil mich die schlechte organisation und rhiannas diva gehabe nicht wirklich überrascht. Allerdings finde ich es schade, dass monika jetzt hier als motzerin und undankbar bezeichnet wird. Rolling stone, billboard usw. haben ja alle so ziemlich das selbe berichtet. Also liegt es kaum an monikas auffassung! Und ich frage mich ob ihr alle für euren job jeden tag dankbar seit. Auch wenn ihr mit total unkooperativen menschen arbeitet... Alles in allem: gute arbeit, monika!

  • Traveller am 25.11.2012 11:45 Report Diesen Beitrag melden

    In 7 Tagen um die Welt

    Da sieht man Flughäfen und Shuttlebusse, natürlich ein paar Hotelzimmer. Wer glaubt man hätte Zeit noch etwas anderes zu sehen, muss ein bisschen naiv sein. Und wenn ich die Berichte lese ist das angepeilte Marketingziel gründlich in die Hose gegangen. Aber mal ehrlich; wer schn mal weiter weg war ist nicht wirklich überrascht!

  • leserin am 24.11.2012 17:28 Report Diesen Beitrag melden

    nadenn

    tönt gar nicht gut, aber ich mag die riri eh nicht....

  • Anti-Rihanna am 24.11.2012 15:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Totale Starallüren 

    Rihanna ist arrogant, eingebildet und hat totale Starallüren! Und dieser Bericht bestätigt das alles nur. Ganz ehrlich? Die kann in meinen Augen gar nicht singen! Ich frage mich echt, warum die so einen Erfolg verbucht und dann ist sie nicht einmal dankbar!

  • Phil am 24.11.2012 15:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    merci für den witzigen live-ticker

    Ich habe diesen live-ticker in vollen Zügen genossen... seien wir mal ehrlich! fotostories, oben ohne bilder und kiffende rihannans gibt es zu tausenden. das wäre spätestens nach einem Tag langweilig geworden. so kommt wenigstens einmal zu tage wer von diesen "stars" sich für was besseres hält als der rest! in zukunft werde ich rihanna mit anderen augen beobachten.

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