Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Strauss-Kahn-Film kommt
06. Februar 2012 14:29; Akt: 06.02.2012 17:37 Print
Monsieur Depardieu in der Sex-Falle
Der französische Schauspieler soll in einem Film über die Sex-Affäre des ehemaligen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn die Hauptrolle spielen.
Gerard Depardieu 2010 an der Berlinale. (Bild: Keystone/AP/Hermann J. Knippertz)
-
Baldwin rausgeschmissen: Und noch ein Promi unter den Flugzeug-Rüpeln
-
3D-Kinofilm: Am Set mit Asterix und Obelix
-
Depardieus Pipi-Malheur: «Die Flasche war viel zu klein - ich bin ein Elefant!»
-
Nach Pinkel-Panne: Depardieu macht den Obelix
-
Promis als Passagiere: Depardieu und Bieber - Flegel im Flieger
Gerüchte, dass es einen Film über die Sex-Affäre Strauss-Kahn geben könnte, gab es schon seit November. Doch jetzt bestätigte Regisseur Abel Ferrara («Bad Lieutenant», «Body Snatchers») gegenüber «Le Monde», dass er tatsächlich an einer Verfilmung des Skandals rund um Dominique Strauss-Kahn arbeitet. Das Drehbuch ist laut Filmemacher schon fertiggestellt. Im Streifen gehe es um «Politik und Sex», so Ferrara. Als Drehorte stehen Paris, Washington und New York fest.
Auch die Besetzung der Hauptrollen sei weitgehend abgeschlossen. Gerard Depardieu (63) soll den ehemaligen Hoffnungsträger der Sozialisten geben, der über den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung gestolpert ist. Vergangenen Mai war der damalige Chef des internationalen Währungsfonds in New York festgenommen worden, nachdem er ein Zimmermädchen sexuell bedrängt haben soll. Im August wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt, da es Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Opfers gab.
Als Strauss-Kahns loyale Gattin Anne Sinclair soll Isabelle Adjani mit von der Partie sein. Mit der 56-Jährigen stand Depardieu bereits 2011 in «Mammuth» vor der Kamera.
(cat)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.




























