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Yes, she can!
04. Februar 2012 16:57; Akt: 04.02.2012 18:47 Print
TV-Roseanne will US-Präsidentin werden
Roseanne Barr als erste Präsidentin der USA? Die Schauspielerin kandidiert ernsthaft für die aktuelle Präsidentenwahl. Sie will mit den Grünen ins Weisse Haus einziehen.
Seriendarstellerin Roseanne Barr macht Ernst: Sie will die erste Präsidentin der USA werden. Als Mitglied der Grünen Partei bewirbt sie sich offiziell für das Amt. «Die Demokraten und Republikaner haben bewiesen, dass sie Diener des Volkes sind - gekauft und bezahlt von dem 1 Prozent - die nicht das tun, was im Interesse des amerikanischen Volkes liegt», bemängelt Barr. Im Antrag an die Green Party argumentiert Barr für ihre Nominierung: «Die Mainstream-Medien werden mich kaum ignorieren können, doch was wichtiger ist, sie werden kaum die Bedürfnisse des Durchschnittsamerikaners im Vorfeld der 2012-Wahl übersehen können.»
Bildstrecken Obamas mögliche Herausforderer 2012Erst Musiker, dann Politiker«Rückkehr der Guillotine»
Über Twitter macht der Serienstar erste Wahlversprechen: «Ich werde die Macht des Amtes nutzen, um sicherzustellen, dass jeder Amerikaner einen Job und eine kostenlose Krankenversicherung erhält.» Auch für die Legalisierung von Marihuana setzt sich die 59-Jährige ein. Roseannes Wahlspruch: «Vote for me, I'll fix this s***!» – zu Deutsch: «Wählt mich, und ich bringe diesen Scheiss in Ordnung!» In einem wirren Interview mit dem «Keiser Report» sprach sich die Schauspielerin ausserdem für die «Rückkehr der Guillotine» aus.
Vergangenen Sommer hatte Barr bereits in einem Interview in Jay Lenos «The Tonight Show» verkündet, dass sie die Absicht habe, sich für das Oval Office zu bewerben. Was damals manche für einen Publicity-Gag hielten, könnte jetzt Wirklichkeit werden.
Chancen auf Kandidatur sind intakt
Der Green-Party-Kongress ist im Juli in Baltimore geplant. Dort wird über die Nominierung des Präsidentschaftskandidaten entschieden. «Roseanne hat sich für die Nominierung beworben, und wir sind bei allen unseren Kandidaten unparteiisch», erklärte Scott McLarty, der nationale Koordinator der Grünen, gegenüber «E! Online» und hiess Barr als Kandidatin willkommen.
Die Schauspielerin wurde in den Neunzigerjahren durch ihre eigene Sitcom «Roseanne» bekannt.
Roseanne Barr im Interview mit dem «Keiser Report»:
Quelle: Youtube
(sei )
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Alle 11 Kommentare
































Wer weiß
Noch schlimmer kann sie nichts machen oder???
Jeder als Präsident...
Ich glaube, dass die Schauspieler in den USA sich bestens eignen als Präsident. Siehe Reagan! Ich wäre für Larry Hagman (Bösewicht aus Dallas). Da hätten wir noch was zum lachen!
genau
genau eine kostenlose krankenkasse ;) naja hoffen wir sie wird nicht gewählt