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Alkoholvergiftung
18. Dezember 2012 02:17; Akt: 18.12.2012 02:32 Print
Tod von Amy Winehouse wird neu untersucht
Amy Winehouse war im Juli 2011 offiziell an einer Alkoholvergiftung gestorben. Nun stellt sich heraus: Die Gerichtsmedizinerin war nicht ausreichend qualifiziert für die Obduktion.
Die Todesumstände der Popsängerin Amy Winehouse werden erneut untersucht. Grund sei die fehlende Qualifikation der ursprünglich mit dem Fall betrauten Gerichtsmedizinerin Suzanne Greenaway, teilte die Verwaltungsbehörde im Londoner Stadtteil Camden am Montag mit.
Bildstrecken Der Klub der 27Greenaway war im Oktober 2011 zu dem Ergebnis gekommen, dass Winehouse an einer versehentlichen Alkoholvergiftung gestorben sei. Im darauf folgenden Monat trat Greenaway jedoch zurück, nachdem die Behörden Zweifel an ihrer beruflichen Qualifikation angemeldet hatten.
Neue Anhörung im Januar
Demnach hätte Greenway laut Gesetz fünf Jahre lang als Anwältin in Grossbritannien registriert sein müssen. Eine neue Anhörung im Fall Winehouse sei nun für den 8. Januar geplant, hiess es.
Winehouse, die seit Jahren gegen ihre Drogen- und Alkoholsucht kämpfte, war im Juli 2011 in ihrem Londoner Haus tot aufgefunden worden. Sie wurde 27 Jahre alt.
(sda)
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Womöglich
Ihr Tod könnte eventuell auf jahrelangen, exzessiven Drogen und Alkoholkonsum zurückzuführen sein...
Blödsinn
Mythos erschaffen um jeden Preis
Was ändert es?
Schade, sie war eine Super Sängerin, aber was ändert das? Sie ist trotzdem tot und wird dadurch auch nicht wieder lebendig. Lässt sie doch in Frieden ruhen.