Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Proteste in Bahrain
03. Dezember 2012 21:17; Akt: 04.12.2012 09:31 Print
Kim eröffnet Shop, Tränengas stoppt Mob
Reality-Starlet Kim Kardashian weilte im Nahen Osten und rührte kräftig die Werbetrommel für eine Milkshakebar-Kette. Doch dies gefiel nicht allen.
Wenn Kim Kardashian den Nahen Osten beehrt, wird sie nicht nur mit offenen Armen empfangen. Mit ihrer Werbetour für die Eröffnung einer Milkshakebar-Kette sorgte sie vor allem in konservativ-islamistischen Kreisen für Unruhe und Unmut.
Bildstrecken Einmal leichengrau, bitte!Die Kardashians zeigen allesDie neue Konkurrenz für Coco Austin und Kim KardashianDutzende Demonstranten stellten sich dem vermeintlichen It-Girl in den Weg und riefen feindliche Parolen. «Unsere Sitten und Traditionen erlauben uns nicht, einen Pornostar zu empfangen», stand auf Schildern der Demonstranten – dies in Anlehnung auf ihr Sextape von 2007. Nach Ausschreitungen musste die Polizei sogar mit Tränengas gegen die Menge vorgehen.
Das nächste Mal sollte die 32-Jährige lieber nicht ihrer alten Busenfreundin Paris Hilton nacheifern. Denn auch die löste erst kürzlich mit einer Shoperöffnung in Mekka einen Sturm der Entrüstung aus.
(eva)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 20 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt





















ablehnung angebracht
eigentlich ein armutszeugnis für die westliche welt dass so eine überhaupt erfolgreich ist. es würde uns allen gut tun wenn nicht jeder halbwegs ansehbare mensch mit IQ auf raumtemperatur derart aufmerksamkeit erhalten würde. es spricht durchaus für die bahrainis dass sie gegen sowas demonstrieren.
Oh Kim..
Sie ist sooo dumm aber rattenscharf;)
Wenigstens bleibt sie so im Gespräch
Es gibt nichts besseres als gratis Publicity. Ich finde es wieder mal übertrieben, dass Fundis jedes bisschen Sex als Sünde ansehen. Ich hoffe Miss Kardashian kann ihren Laden trotzdem noch realisieren. Sie ist eine tolle geschäftstüchtige Frau, die weiss, wie man ihre Produkte an den Mann/die Frau bringt. Go Kim!