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Mister-Kandidat De Nicola
21. Februar 2011 23:00; Akt: 21.02.2011 23:16 Print
«Ich lebe mit 300 Franken»
von Isabelle Riederer - Nur 300 Franken Lohn pro Monat? Für Mister-Kandidat Luca De Nicola kein Problem: Er hat ja grosszügige Eltern. Das erklärt auch, warum er sich zurzeit auf den Seychellen an der Sonne räkelt.

Luca De Nicola (20). (Foto: Thomas Buchwalder)
Mister-Schweiz-Kandidat Luca De Nicola verdient im Monat gerade mal 300 Franken. So wenig werfen seine Gelegenheitsjobs ab. «Das Geld reicht mir völlig aus. Davon zahle ich Ausgang, Kleider und zudem esse ich ja auch nur einmal am Tag», erklärt der 20-jährige Tessiner. Einmal am Tag? «Ich schaffe einfach nicht mehr.»
Natürlich wird er finanziell noch von seinen Eltern unterstützt, sonst könnte er gar nicht alle Ausgaben decken. De Nicola: «Meine Eltern zahlen meine Krankenkasse und die Unfallversicherung, den Rest finanziere ich selbst.» Wohnen darf der Jungspund im Elternhaus allerdings unentgeltlich.
Mit der Berufswahl lässt sich der Halbholländer alle Zeit der Welt. «Hauptsache kein Bürojob, das wäre nichts für mich», so De Nicola. Doch auf die Dauer kann er den Eltern nicht auf der Tasche liegen. Oder doch? «Zurzeit bin ich gerade auf den Seychellen mit meiner Familie», so der Ex-Gymnasiast und weiter: «Mein Vater fotografiert hier das neue Plakat für seine Bikini-Mode und ich bin das männliche Accessoire auf den Bildern.»
Lucas Vater ist Besitzer des Bademode-labels Ta-Bou. Für Sohnemann Luca ein Traum. «Es ist schon toll, ich war schon an vielen Orten und bin mit schönen Frauen zusammen, aber ich bin kein Bikini-Spezialist», so der amtierende Mister Svizzera Italiana.
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Alle 5 Kommentare
































Schlechter Vertreter
Schlechtes Beispiel für einen Mr. Schweiz. Der soll mal als Vorbild Arbeiten, wie jeder andere Schweizer auch.
Pff...
Ich könnte auch mit 1.- pro Jahr leben wenn mir alles von Papa bezahlt wird! ... was für eine selten dämliche Aussage. Da merkt man, dass der Typ noch nie richtig gearbeitet hat und nicht auf eigenen Beinen steht, nicht einmal auf einem...
Sympatisch!
Bin mir nicht sicher ob ich ihm glauben soll, vieleicht übertreibt er in Italienischer manier. Aber wenigstens ist er sympathisch. :)