Frieda Hodel wartet nervös aufs Baby

06. Februar 2018 08:04; Akt: 06.02.2018 08:51 Print

«Jetzt kann es losgehen»

Ihr Mädchen kann jeden Moment kommen. Ex-Bachelorette Frieda Hodel spricht über Vorfreude, Bammel und wie sie Familie und Geschäft unter einen Hut bringen will.

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Wickeltisch, Windeln, Babybettchen, Bodys, Schoppen: Die To-do-Liste werdender Eltern ist meterlang. Frieda Hodel (35) und ihr Ehemann Fabio Zerzuben (34) haben in den vergangenen Wochen Punkt für Punkt abgehakt. Vor allem über Weihnachten und Neujahr haben sie Vollgas gegeben und «viel geschraubt, gebohrt und dekoriert», wie die hochschwangere Ex-Bachelorette zu 20 Minuten sagt. «Jetzt ist alles parat.»

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Lange wird das kleine Mädchen auch nicht mehr auf sich warten lassen. Frieda ist inzwischen in der 39. Schwangerschaftswoche – die Wehen könnten nun jeden Moment einsetzen. Der kleine Reisekoffer fürs Spital sei jedenfalls gepackt, so die Neo-Walliserin. «Jetzt kann es losgehen.»

Zwei Stellvertreterinnen im Einsatz

Die Zeit bis zur Geburt nutzt Frieda noch, um Sport zu machen. Aber auch, um sich auszuruhen, viel zu schlafen und sich mental auf die bevorstehende Entbindung vorzubereiten, wie sie sagt. «Und romantische Dates mit meinem Mann dürfen auch nicht fehlen.»

Noch bis vor kurzem hat Frieda Hodel in ihrer eigenen Health & Lifestyle Lounge gearbeitet, die sie im Frühjahr der Liebe wegen von Zürich ins Walliser Dorf Eyholz zügelte. Jetzt hat sie sich in die Mamipause verabschiedet. Für eine selbstständige Businessfrau nicht einfach. Mit ihrem Geschäft hat sie bereits ein Baby, das umsorgt werden will, auch in ihrer Abwesenheit.

Zwei neue Angestellte, die Anfang Jahr ihre Arbeit aufgenommen haben, halten jetzt die Stellung. «Ich bin froh, zwei tolle Mitarbeiterinnen gefunden zu haben, die einen super Job machen», so die Chefin erleichtert.

Challenge Kinderbetreuung

Anfangs Sommer will Frieda dann ihr berufliches Comeback geben. Sowohl den Rückkehrtermin als auch das künftige Arbeitspensum lässt sie offen. «Ich gönne mir nach der Geburt so viel Zeit, wie es braucht, damit es unserer kleinen Prinzessin gut geht.» Und als Selbstständige sei es sowieso fast unmöglich, nach einer fixen Prozentzahl zu arbeiten.

Der Vorteil: flexible Arbeitszeiten. Frieda und Tourismusfachmann Fabio wollen sich deshalb die Kinderbetreuung vorerst teilen. «Wir haben mehrere Möglichkeiten organisiert, damit wir Business und Familie so gut wie möglich geregelt und im Einklang haben.» Wenn ihr Kind dann etwas älter sei, seien eine Nanny oder ein Au-pair eine Option. «Am liebsten jemand, der meine Muttersprache Spanisch spricht. Dann lernt die Kleine schon eine weitere Sprache.»

Das ist aber noch Zukunftsmusik. Erst einmal konzentrieren sie die beiden nun auf die bevorstehende Geburt. Denn nervös sei sie schon ein bisschen, gesteht Frieda. Und sie habe Respekt vor der Entbindung. «Aber die Vorfreude überwiegt.»

Ich oder Du: Frieda Hodel und Fabio Zerzuben sagen, wer besser kochen und Autofahren kann (Video: 20 Minuten/Archiv).

(kfi)