«Bachelorette» Frieda

12. Mai 2015 15:57; Akt: 12.05.2015 15:57 Print

«Mein Ex ist für mich beerdigt»

von Lorena Sauter - Einen Monat vor ihrer geplanten Hochzeit wurde Frieda Hodel betrogen. Gegenüber 20 Minuten verrät die Bachelorette noch mehr intime Details.

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Frieda Hodels Vertrauen in die Männerwelt ist angekratzt. Der Grund: Die 33-Jährige wurde im Frühjahr 2011 von ihrem damaligen Verlobten betrogen. In der «Bachelorette»-Sendung vom Montag verriet Frieda erstmals, wie sie davon Wind bekommen hatte. Beim Einzeldate mit Marc gewährte sie tiefe Einblicke in ihre Gefühlswelt.

«Eine Freundin rief mich an und sagte: ‹Ich habe ihn mit einer anderen gesehen›», verriet die Brünette. Offenbar wurde ihr Ex just dann entlarvt, als Frieda mit einer Freundin am Poltern in New York war. «Es war ein Schock.» Sie habe nicht weinen können, sei wie gelähmt gewesen, berichtete sie im TV. «Meine Freundin hat ihn im Zürcher Club Zukunft erwischt», verrät Frieda nach Ausstrahlung der Sendung gegenüber 20 Minuten.

Alles durchforstet

Damit nicht genug: Als sie ihren Ex zur Rede stellte, stritt dieser alles ab: «Drei Tage hat es gedauert, bis er die Wahrheit sagte.» Klar durchstöberte und kontrollierte Frieda alles – und wurde fündig: «Auf Facebook hat er ganz schön fremdgeflirtet.» Frieda machte kurzen Prozess und schmiss ihren Ex aus der gemeinsamen Wohnung, der Kontakt riss total ab. «Er ist für mich beerdigt.»

Vier Jahre später sagt sie über die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens: «Die Wunden sind verheilt, die Narben aber bleiben.» Dass der Treuetest bei «Die Bachelorette» nicht das wahre Leben widerspiegelt, weiss sie. Sie habe einfach einmal sehen wollen, wie sich die Jungs in Gesellschaft anderer Frauen verhalten.