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Giacobbo/Müller
29. März 2010 12:16; Akt: 29.03.2010 13:50 Print
Die Hells Angels im Dolder Grand?
von Felix Burch - Das Dolder kommt seit der Schlägerei zwischen Carl Hirschmann und Sven Melig nicht aus den Negativschlagzeilen heraus. Nun ist das Nobelhotel auch ins Visier der Satiriker geraten.
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«Schlägerei im Zürcher Nobelhotel Dolder Grand». «Fall Hirschmann: Dolder in der Kritik». «Hirschmann soll im Zürcher Edelhotel Dolder Frau attackiert haben». Solche Schlagzeilen beherrschen seit einer Woche die Schweizer Tagespresse und schaden dem Image des Fünf-Sterne-Hauses.
Das Luxushotel Dolder in Zürich (Bild: Keystone).
Die Moderatoren Mike Müller (links) und Viktor Giacobbo (Bild: SF).
Ein gefundenes Fressen für Satiriker. In der Late-Night-Show Giacobbo/Müller vom Sonntagabend war das Dolder Grand das Thema. Die Moderatoren Viktor Giacobbo und Mike Müller gingen mit dem Hotel hart ins Gericht.
«Grüezi Herr Hirschmann, eine Eisenstange, wie immer?»
Mike Müller fand am Anfang des Themenblocks Hotel Dolder/Carl Hirschmann: «Ist eine komische Geschichte, man kommt doch nicht am Morgen um vier Uhr von der Arbeit nach Hause mit zwei Frauen?» «Doch, natürlich, der hat einfach noch ein bisschen Arbeit mit nach Hause genommen», antwortete Viktor Giacobbo. Man müsse sich aber schon fragen, woher der Hirschmann plötzlich eine Eisenstange herbekommen habe. «Liegen die im Dolder einfach so herum?», fragte Giacobbo. Vermutlich sei es so, dass der Concierge einfach zum Hirschmann hingegangen sei und gesagt habe «Grüezi Herr Hirschmann, eine Eisenstange, wie immer?», beantwortete der Satiriker seine eigene Frage gleich selber. Der ganze Fall laufe übrigens unter häuslicher Gewalt, da sich die Prügelei im Hotel Dolder abgespielt habe, wo der Hirschmann ja wohne, doppelte Müller nach.
Hells Angels und Zuhälter im Nobelhotel
Die Schlägerei habe im Hotel natürlich für Aufsehen gesorgt. Die Polizei wurde gerufen, Zeugen befragt. Laut Müller haben die Hells Angels, die im Dolder gerade ein Wellness-Wochenende verbrachten, ausgesagt, Hirschmann sei Schuld, der Zuhälter hingegen, der im Dolder oben seine diamantene Hochzeit feierte, der habe die Schuld eher beim Ex-Mister-Schweiz Sven Melig gesehen. Giacobbo warf daraufhin ein, er habe eigentlich gemeint, das Dolder sei ein Nobelhotel, das sei ja offenbar ziemlich heruntergekommen, wenn solche Typen dort verkehrten und er habe auch gehört, das Grand Hotel laufe nicht mehr gut. «Doch, doch, der Laden läuft super», entgegnete Müller - auf den
Kritik am Dolder
Wenig zu lachen dürfte zur Zeit die Hotelleitung haben. Sie muss sich schwere Vorwürfe anhören. Weil der Fall Hirschmann so heikel ist, will sich Dolder-Direktor Thomas Schmid nicht dazu äussern. Aus Sicht der Dolder-Leitung wird die Schlägerei überbewertet. Die Gäste hätten nichts vom Vorfall bemerkt. Die Party, an welcher Melig teilgenommen hatte, sei von Externen organisiert worden. Davor warnt aber Michel Rey, Chef des Nobelhauses Baur au Lac: «Es ist immer Vorsicht geboten, wenn sich ein externes Publikum mit den auf Diskretion bedachten Gästen mischt», sagte er zu «SonntagsZeitung».
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Alle 18 Kommentare



























Satire?
Giacobbo/Müller sind einfach nicht lustig. Keine Satire, nichts. Nur biderer Buenzlihumor, uebers Knie gebrochen. Phantasielos wie immer.Die eigentlichen Ereignisse dagegen sind Realsatire pur, da muss keiner dran rumflicken.
Lol-der Kultspruch mit Staub drauf
Es wär nicht so armsmelig wenn der Spruch nicht schon sooo alt wär. Oder anderst gesagt für die Langsamdenker....der Schlampenspruch hat schon seine 6-10 Jahre auf dem Buckel. Das ist nur peinlich, aber was bei Mickey Maus geht geht auch bei 20min. alle 4 jahre alles widerholen, die neue Generation hat ja eh kein Plan^^.
öö
Elis hat, halt schon recht. Unser eins wäre sicher schon für die nächsten Jahre im Gefängnis, C,H.Vater zahlt symbolisch nen Franken und C.H. kan heim gehen.