Ready to party?

15. Dezember 2017 08:02; Akt: 15.12.2017 09:10 Print

Im neuen SRF-Film heizen Tamynique am DJ-Pult ein

von Katja Fischer - Ex-Missen als DJanes, das hatten wir schon. Auch Dominique Rinderknecht steigt ins Business ein, zumindest für «Private Banking». Sie nimmt Tamy Glauser mit an die Plattenteller.

Das Model-Paar beim Schauspieldebüt im SRF-Thriller «Private Banking»: Tamy Glauser und Dominique Rinderknecht machen zusammen Musik. (Video: SRF/Tamedia)
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Amanda Ammann (30) hat sich vor Jahren schon mal (furcht- und fruchtlos) als DJane versucht, Nadine Vinzens (34) ebenso, und Mahara McKay (36) hat sogar beachtliche Erfolge am DJ-Pult gefeiert. Dominique Rinderknecht (28) dagegen hat dieses Klischee von der wippenden Ex-Miss an den Plattentellern bislang nicht bedient.

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Für einen zweiteiligen Film macht die Zürcherin jetzt eine Ausnahme. Mit grosser Freude, wie sie 20 Minuten sagt. Lange gezögert habe sie bei der Anfrage von SRF nicht.

Zusammen mit Freundin Tamy Glauser (32) hat die Miss Schweiz von 2013 in der SRF-Produktion «Private Banking» einen Cameo-Auftritt. In der zweiten Folge des Dramas, die am Montag ausgestrahlt wird, heizen sie zusammen bei einer Charity-Veranstaltung am Zürichsee dem piekfeinen Publikum ein. Eine Premiere für die beiden, auch wenn sie als Moderatorin und Model Profis vor der Kamera sind.

In der SRF-Serie heizen Tamynique am DJ-Pult ein

«Ich liebe es, mit Tamy zu arbeiten!»

Es ist nur ein klitzekleiner Auftritt von wenigen Sekunden im Film, dennoch standen Tamynique dafür einen Tag lang im Einsatz. Besonders sei gewesen, nur so zu tun, als würde man auflegen und tanzen – ganz ohne Musik, um das Gesprochene nicht zu übertönen. «Ich hatte dann oft das Lied im Kopf oder habe es leise mitgesummt, damit ich nicht Off-Beat bin», erzählt Tamy. Es sei aber «super lustig» gewesen, fügt Dominique an. «Ich liebe es so, mit Tamy zu arbeiten!»


Schweigen der DJs: So sieht es aus, wenn eine Meute zu keiner Musik tanzt. (Video: ZVG)

Ist damit der Startschuss für eine grosse Schauspielkarriere gefallen? Die Lust darauf sei jedenfalls geweckt worden, sagt Dominique. Und Tamy: «Regisseure und Produzenten sollen sich doch bitte melden, wir freuen uns.»

Nicht ohne meine Freundin

Fast scheint es, als gäbe es nichts mehr, das die beiden Schwerverliebten ohne einander täten. «Doch», räumt Tamy ein, «Fallschirmspringen.» Das dürfe ihre Freundin getrost alleine tun. Umgekehrt kann sich Dominique nicht vorstellen, direkt nach dem Aufwachen Süssigkeiten zu vernaschen. «Tamy macht das nämlich manchmal.»

Musikalisch sind sich die beiden Frauen hingegen einig. Jede darf zu Hause mal DJ sein. Je nach Lust, oder wer gerade Beifahrerin im Auto ist. «Die Musikrichtung variiert sehr stark. Das kann von Hip-Hop zu Elektro über Soul und Funk oder alte Klassiker bis hin zu Schlager reichen», sagt Dominique. Die momentanen Playlist-Lieblinge von Tamynique: Jan Blomqvist und Frida Gold.

«Private Banking» läuft am 17. Dezember, um 20.05 Uhr, und am 18. Dezember, um 20 Uhr, auf SRF 1.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerry am 15.12.2017 08:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    No

    Wieder ein Grund mehr die no-Billag anzunehmen..!!

    einklappen einklappen
  • Macabiel2502 am 15.12.2017 08:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Armes Srf

    Wirklich muss das sein

  • Amina123 am 15.12.2017 09:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ja für no billag

    seit das ding mit der no-billag läuft,wird komischerweise des öfteren werbung fürs srf gemacht... ein grund mehr,ja zu stimmen.schweizer filme sind eh lasch und ich will mal nicht wissen,was dieser zweiteiler an produktion kostet,geschweige die sendeminuten... (zur erinnerung: 10'000 franken pro minute sendezeit)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ida Pl. am 16.12.2017 08:40 Report Diesen Beitrag melden

    langweiliger Streifen

    He wir wollen in Zukunft nicht mehr so teure und private TV-Streifen des Schweizer Fernsehen mitfinanzieren. Darum werde ich sicherlich diesen Streifen auch nicht sehen. TV-Spielfilme sind langweilig, theatralisch und immer gleich aufgebaut. Uebrigens, habe ich noch nie Billag bezahlt und werde dies auch nie tun!!!!

  • Swissman73 am 15.12.2017 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    Gute Werbung...

    Super. Weitere Werbung für No-Billag. Die beiden sollen sich je einen Mann suchen, dann wird es wieder besser.

  • Alles wird gut am 15.12.2017 17:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mal überlegen

    An alle Befürworter der No Billag, oder Nachplapperer. Falls ihr mal überlegt habt was euch die Fernsehzukunft dann kostet mit Netflix und mySports, dann habt ihr mit der SRG ja deutlich mehr. Es sei denn ihr liebt die niveaulosen Sendungen wie Bachelor/Bachelorette, Bauer ledige such weiss der Henker was, gespickt mit Werbung oder die Dilettantensender Tele weiss der Herr nicht was.

  • Maler50 am 15.12.2017 13:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Film zuerst anschauen

    Schade, hier wird mehrheitlich wieder gegen SRF gewettert ohne den Film überhaupt gesehen zu haben.Schaut doch den Film zuerst an, danach kann man immer noch kritisieren! Na ja,Das jetzt Tamynique mitspielen mussten kann man in Frage stellen. Nebenbei werde ich aus Solidaritätsprinzip klar ein Nein zur No-Billag stimmen!

    • Dani D am 15.12.2017 14:09 Report Diesen Beitrag melden

      Kein Interesse vorhanden

      Und was ist wenn ich mich von Anfang an nicht dafür interessiere. Egal wie gut oder schlecht dieser Streifen wird? Sie dürfen den Mist gerne bezahlen. Aber ich WILL das nicht mehr!

    • Donna am 15.12.2017 14:43 Report Diesen Beitrag melden

      Es geht um die Finanzierung.

      Es geht um die Finanzierung, nicht den Inhalt. Es ist völlig unerheblich, ob der Film gut ist oder nicht. Das SRF soll keine eigenen, durch die Billag finanzierten Filme produzieren und gleichzeitig ihre eigenen "Promis" züchten. Die beiden Damen sind somit von der Bilag quersubventioniert und das geht gar nicht.

    • Swissman73 am 15.12.2017 20:25 Report Diesen Beitrag melden

      @Maler50

      Solidäritätsprinzip? Sollten lauten der Bevölkerung Geld zu sparen.. Übrigens: Gestern kam um 23:50 Uhr auf SRF1 der wahre Film über das Thema...

    einklappen einklappen
  • Christoph am 15.12.2017 13:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Service-Public, really?

    Anscheinend will die SRG, dass die No-Billag angenommen wird. Jetzt schmeissen sie noch das übriggebliebene Budget aus dem Fenster für Filme und Sendungen, die niemand sehen möchte.