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17. August 2011 08:15; Akt: 17.08.2011 08:15 Print
Wird Dodo endlich ernst genommen?
von Marlies Seifert - Die Haare sind ab, Dodo ist zurück. Der Schweizer Reggae-Sänger von der Robinson-Insel hat sich neu erfunden und möchte endlich ernst genommen werden.
Viele kennen den Dodo Jud nur als verpeilten Rasta-Jungen aus «Expedition Robinson» – und das, obwohl die Reality-TV-Show schon über zehn Jahre zurückliegt. Dodo nimmt es gelassen: «Die Sendung war eine tolle Erfahrung und ich bereue sie kein bisschen», sagt er bei einem Besuch in seinem Zürcher Tonstudio.
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James Gruntz: «Good Times»
Erfolg mit Steff la Cheffe
Schon zwei Solo-Alben hat der 34-Jährige seit der Reality-Show und der Spass-Single «Robinsong» veröffentlicht. Trotzdem fiel es ihm schwer, sich vom Insel-Image zu lösen und als Musiker ernst genommen zu werden. «Anfangs war ich ziemlich Scheisse, da hatten die Kritiker schon recht», sagt Jud heute lachend. Spätestens seit letztem Jahr hat der Wind aber gedreht. Dodo produzierte das Hit-Debüt seines Zöglings Steff la Cheffe: «Der Erfolg war eine grosse Genugtuung.»
Für den eigenen Erfolg «mehr als bereit»
Am 16. September erscheint sein neues Album «Funkloch». Versucht er damit, auf der Erfolgswelle von Steff la Cheffs mitzureiten? «Wir sind wie eine Familie, wir pushen uns gegenseitig», gibt Dodo unumwunden zu. So ist Steff denn auch mit einem Featuring auf der neuen Platte vertreten. Mit den 13 radiotauglichen Tracks könnte es auch für Dodo endlich klappen mit dem grossen Durchbruch: «Dafür wäre ich mehr als bereit.»





























