25. Januar 2007 23:34; Akt: 25.01.2007 23:37 Print

Dance ’n Strip: Sexy – aber weder vulgär noch primitivDance ’n Strip: Sexy – aber weder vulgär noch primitiv

Sexy tanzen wie Kim Basinger in «91/2 Wochen» oder wie Demi Moore in «Striptease»: Das lernt frau mit Dance ’n Strip. Für diesen neuen Tanztrend werden in Zug bald die ersten Schweizer Trainerinnen ausgebildet.

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Jazztanz gepfeffert mit originalen Striptease-Bewegungen – das ist Dance ’n Strip, ein Tanz aus Deutschland, der auf Siegeszug durch die Schweiz ist. «Ausziehen tut sich aber niemand», stellt Monika Christen (40) aus Zug klar. Als die Aerobic-Instruktorin gemeinsam mit ihrer Kollegin Angela Garofalo im November einen Tanztag organisierte, brach das Dance-’n-Strip-Fieber aus. Nele Brückmann, die Erfinderin des aufmüpfigen Tanzes, offerierte den Teilnehmern eine Schnupperlektion. «Das war das Highlight des Tages», erinnert sich Christen. Die beiden Dance-’n-Strip-Workshops im Februar in Zug waren gleichentags ausgebucht.

Auch Christen und Garofalo waren so begeistert, dass sie sich im März von Nele Brückmann in Zug zur Trainerin ausbilden lassen werden. «Mit Dance ’n Strip kann Sexappeal ausgelebt werden, was einem ein gutes Selbstwertgefühl gibt», sagt Christen. Und obendrauf seien die Bewegungen gut für Bauch, Beine und Po. «Alle können mitmachen», sagt Christen. Eine Altersbeschränkung gebe es keine. Christen: «Die Bewegungen sehen sexy aus, sind aber weder vulgär noch primitiv.»

Eva Wirth