Für Banker
10. März 2009 23:00; Akt: 10.03.2009 21:28 Print
Ex-Bankerinnen eröffnen Krippe beim Paradeplatz
von David Torcasso - Beim Paradeplatz entsteht eine zweisprachige Kinderkrippe. Banker können so ihre Sprösslinge gleich nach der Arbeit abholen.
In der Schweiz fehlen laut Studien noch immer über
«Der Unterricht findet dabei immer in Deutsch und Englisch statt», sagen die Gründerinnen Christina Weber (28) und Kristina Hempel (29). Und das an fast 365 Tagen von 7 bis 21 Uhr. «Die Eltern können ihre Kinder gleich nach Feierabend abholen, nur einige Meter vom Arbeitsplatz entfernt», sagt Hempel. Die zwei HSG-Absolventinnen sprechen sowohl Expats – also mobile Ausländer, die hier in der Finanzbranche arbeiten – als auch Berufstätige und Alleinerziehende an. Ein Tag Betreuung soll rund 125 Franken kosten. Die Krippe bietet Platz für 32 Kinder ab zwei Jahren. Neben Eltern interessieren sich bereits auch zahlreiche Unternehmen für das Angebot. Denn immer mehr möchten «die Kinderbetreuung für Mitarbeiter outsourcen», sagt Weber. Läuft es in Zürich gut, gibt es bereits Pläne für Basel, Genf und Zug.
































