26. Januar 2006 16:33; Akt: 26.01.2006 20:48 Print

Gummipuppen-PuffsGummipuppen-Puffs

In Japan gibts, wie überall, Bordelle. Allerdings sind die käuflichen Damen nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Gummi.

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Bizarre News erreichen uns aus Japan via bz.berlin1.de. Im Land der aufgehenden Sonne gibt es - wie in den meisten Ländern - Bordelle. Aber 70 davon sind ganz besonderer Art: Es handelt sich um Puppen-Puffs, in denen Kunden mit Silikonpuppen verkehren können.

Dabei kann der menschliche Geschlechtspartner wählen zwischen einem Dutzend Gesichtsformen und Perücken sowie zwischen Vaginas in den Grössen A (erfahren) und B (jungfräulich). Die Kunden sind meist unter 20 Jahre alt und können sich eine eigene Puppe (bis zu 5000 Euro) nicht leisten. Dies ist der eine Grund für einen Puppen-Bordell-Besuch. Der andere: Für Japans Männer kommt es einem Alptraum nahe, Frauen auszuführen, denn diese sind zu anspruchsvoll. Finanziell und sexuell.

Deshalb steigt die Zahl männlicher Jungfrauen. Ihrer hat sich die Porno-Industrie angenommen: Sex-Sender übertragen Wettspiele unberührter Mitzwanziger. Wer siegt, darf mit einer Porno-Queen ins Bett. Natürlich vor laufender Kamera. Die Shows sind ein Renner, und es sind auch Kandidaten dabei, die in ihrem Leben nie mit einer Frau gesprochen haben - ausgenommen der eigenen Mutter.