National League A
30. Oktober 2009 22:16; Akt: 30.10.2009 22:21 Print
Klarer SCB-Sieg in Kloten, Tigers schlagen HCD
Von den Top-4-Teams der Liga, die allesamt auswärts engagiert waren, stolperte nur Davos: Die Bündner unterlagen in Langnau mit 3:4. Leader bleibt damit der EV Zug, der sich in Biel mit viel Mühe und dank des Treffers von Fabian Schnyder und einem «empty netter» von Patrick Oppliger mit 4:2 durchsetzte.
Den Zugern auf den Fersen bleiben die ZSC Lions, die in Ambri im Schlussdrittel einen 0:1- Rückstand wettmachten und 3:1 siegten sowie Bern, das in Kloten keinerlei Probleme kannte und dank eines starken Startabschnitts (4:0) mit 4:1 gewann.
Genf-Servette siegte in Lugano ungefährdet 4:1. Für die Luganesi war die zweite Niederlage in den letzten sechs Partien ein herber Rückschlag im Bemühen, sich dem Trennstrich weiter anzunähern. Fribourg siegte in Rapperswil nach einem Zweitore-Rückstand mit 5:2.
Kloten - Bern: SCB nach Startfurioso ungefährdet
Ein starkes Startdrittel reichte dem SC Bern zu einem unerwartet klaren Erfolg in Kloten: Nach zwei anschliessenden Dritteln der «Resultatverwaltung» siegten die Spieler von Larry Huras immer noch sicher 4:1.
Wer zwischen dem zweitbesten Heim- und dem zweitbesten Auswärtsteam der Liga ein ausgeglichenes Duell erwartet hatte, sah sich bald eines Besseren belehrt: Der Rekord-Internationale Ivo Rüthemann brachte die Gäste mit einem Doppelschlag innert 40 Sekunden früh mit zwei Toren in Führung (4./5.), Brett McLean (11.) und David Jobin (18.) nahmen der Partie noch im Startdrittel jegliches Spannungsmoment.
Erst als die Berner die Handbremse merklich anzogen, konnten sich die enttäuschenden Gastgeber etwas entfalten, blieben aber offensiv insgesamt harmlos. Für den einzigen Treffer sorgte dann Marcel Jenni, der in Unterzahl Martin Plüss den Puck abluchste und seinen schon dritten Shorthander der Saison erzielte. Jenni hatte unmittelbar vorher wegen Reklamierens eine 10-Minuten-Strafe abgesessen. Marco Bührer musste sich wegen dieses Gegentores seinen sechsten Shutout der Spielzeit abschminken, war dem SCB aber stets der erhoffte Rückhalt.
Tigers - Davos: Lektion für den Meister
Nach dem Transfertheater um Oliver Setzinger (neu bei Davos) und Alexander Daigle (neu in Langnau) strahlten vorerst die SCL Tigers. Sie besiegten Meister Davos 4:3; Daigle spielte deutlich stärker als Setzinger.
Der 34-jährige Daigle führte sich mit einem Paukenschlag ein. Nach bloss 106 Sekunden brachte er die Langnauer 1:0 in Führung. Daigle lieferte danach auch noch zum 2:1 und 3:3 (jeweils durch Brendan Brooks) die Vorarbeit. Oliver Setzinger dagegen verbuchte nur ein Assist - beim 2:2-Ausgleich.
Das Langnauer Siegtor erzielte in der 46. Minute Aurelio Lemm. Lemm verwertete einen Penalty, den Tim Ramholt verschuldet hatte. Davos drückte danach vehement auf den Ausgleich (17:9 Torschüsse im letzten Abschnitt) und kamen durch PostFinance-Topskorer Daniel Widing auch noch zu einer Grosschance (56.). Die Langnauer erkonterten sich aber ebenfalls noch sehr gute Möglichkeiten. Die Tigers feierten den dritten Heimsieg hintereinander.
Biel - Zug: Schnyder schoss EVZ ins Glück
Der EV Zug kam bei Biel in einer sehr ausgeglichenen Partie zu einem eher glücklichen 4:2-Sieg. Die Entscheidung zugunsten des Leaders fiel erst im Schlussabschnitt.
Der pfeilschnelle Fabian Schnyder schoss den EVZ in der 49. Minute in Führung, zu einem Zeitpunkt, als beide Teams ihre spielerische Linie mehrheitlich verloren hatten. In der animierten Schlussphase hatten beide Teams ihre Chancen, wenige Sekunden vor Schluss vereitelte der einmal mehr überragende Zuger Keeper Jussi Markkanen den Ausgleich, im Gegenzug gelang Patrick Oppliger die Siegsicherung mit einem «empty netter».
Nach drei Niederlagen in den letzten vier Partien war den Zugern eine gewisse Verunsicherung anzumerken, währenddem die Seeländer respektfrei auftraten und die Startphase dominierten, allerdings ohne zählbaren Erfolg. Den Bann für die Innerschweizer brach dann der nach drei Spielsperren zurückgekehrte Josh Holden, den Einheimischen gelang aber innert zwei Minuten durch Scharfschüsse von Rick Jackman und Sébastien Bordeleau die Wende, ehe der Ende Saison zu Kloten ziehende Micki DuPont ausglich.
Lugano – Servette: Gute Form im Tessin bestätigt
Genf-Servette bewies seine gute Form auch beim zuletzt erstarkten Lugano: Das Team von Chris McSorley setzte sich in der Resega verdient mit 4:1 durch.
Bei Lugano sah man nach zuletzt vier Siegen in fünf Partien alte Schwächen: In der Defensive fehlte die letzte Konsequenz, zudem ging die trotz namhafter Absenzen immer noch stark besetzte Offensive allzu leichtfertig mit den Chancen um. Bemerkenswert, dass Trainer Kent Johansson den Internationalen Timo Helbling aufgrund dessen vieler Fehler und Undiszipliniertheiten als Flügel des vierten Blocks einsetzte und nicht auf der angestammten Position in der Verteidigung. Der neue Kanadier Boyd Devereaux blieb noch ohne Wirkung.
Die kompakten und systremtreuen Genfer erspielten sich durch Stefan Hürlimann (2. und Jeff Toms (25.) einen Zweitore-Vorsprung. Hnat Domenichellis Anschlusstreffer verlieh den 3727 Zuschauern etwas Hoffnung, aber nur sieben Minuten lang und bis zum 1:3 durch Paul Savary. Luganos so vehementes wie kopfloses Schluss-Furioso fruchtete dann nichts, der erste Saisontreffer von Florian Conz mit einem «empty netter» versüsste den Genfern dann die lange Heimreise.
Ambri - ZSC: Schlussdrittel entschied
Innerhalb von 144 Sekunden machten die ZSC Lions in Ambri im Schlussabschnitt aus einem 0:1 ein 2:1. Am Ende siegten die Zürcher 3:1.
Die Lions boten bloss 20 Stunden vor dem Derby gegen die Kloten Flyers (Spielbeginn am Samstag 15.45 Uhr!) Minimalisten-Eishockey. Sie konzentrierten sich auf die Defensive und schienen das 0:0 über die Zeit bringen zu wollen. Erst als Ambri nach bloss 28 Sekunden im Schlussabschnitt durch Paolo Duca mit dem 27. Torschuss (aus einem unmöglichen Winkel) endlich in Führung ging, reagierten die Zürcher umgehend.
Scheinbar mühelos kippten sie in den folgenden sechs Minuten mit der Tordoublette durch Jan Alston (45.) und Patrik Bärtschi (47.) die Partie. Das siegsichernde 3:1 erzielte Jean-Guy Trudel 28 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.
Lakers - Fribourg: Lakers mit vierter Heimniegerlage
Die Rapperswil-Jona Lakers führten gegen Fribourg bis zur 38. Minute 2:0, verloren aber am Ende zum vierten Mal diese Saison ein Heimspiel (2:5).
Fribourgs grosse Figuren waren Torhüter Sébastien Caron (43 Paraden), Back Alain Birbaum (1 Tor, 1 Assist, +3-Bilanz) und der junge Corsin Casutt (2 Tore). Michael Knoepfli (38.), Casutt (40. und 46.) und Birbaum (44.) machten innerhalb von acht Minuten aus dem 0:2 ein 4:2.
Rapperswil-Jona wurde für seine Ineffizienz bestraft. Aus 33 Torschüssen bis zur 38. Minute resultierte lediglich ein 2:0- Vorsprung. Michel Riesen (28.) und Rückkehrer Thomas Walser (33.) hatten die Tore innerhalb von fünf Minuten erzielt. Die St. Galler beklagten sich am Ende über eine vermeintlich einseitige Strafengebung von Ref Danny Kurmann. Ausserdem mussten nach dem fünften Freiburger Goal Sicherheitsleute die Spielerbank Gottérons beschützen.
National League A, 20. Runde
Biel – Zug 2:4 (0:0,2:2,0:2)
Eisstadion. - 4711 Zuschauer. - SR Jablukov, Wehrli/Zosso.
Tore: 27. Holden (Ausschlüsse Truttmann; DuPont) 0:1. 29. Jackman (Tschantré, Truttmann/Ausschluss Duri Camichel) 1:1. 31. Bordeleau (Truttmann) 2:1. 33. DuPont (Holden, Brunner/Ausschlüsse Tschantré, Jackman) 2:2. 60. (59:42) Oppliger (ins leere Tor) 2:4.
Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 plus 10 Minuten (McTavish) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Fata; Brunner.
Biel: Caminada; Jackman, Trunz; Schneeberger, Steinegger; Fröhlicher, Brown; Kparghai, Meyer; Truttmann, Bordeleau, Tschantré; Lötscher, Fata, Nüssli; Zigerli, Gloor, Beccarelli; Wetzel, Peter, Tschannen.
Zug: Markkanen; Diaz, Fischer; DuPont, Blaser; Schefer, Snell; Kress; Brunner, Holden, Schnyder; Christen, Steinmann, Duri Camichel; Rüfenacht, Di Pietro, McTavish; Corsin Camichel, Oppliger, Lüthi.
Bemerkungen: Biel ohne Seydoux, Gossweiler, Bärtschi und Ehrensperger (alle verletzt), Zug komplett. 21. Lattenschuss Truttmann. 54. Pfostenschuss Brown. 59:19 Timeout Biel. Biel zwischen 59:08 und 59:42 ohne Goalie.
Langnau – Davos 4:3 (2:2,1:1,1:0)
Ilfis. - 5689 Zuschauer. - SR Massy, Mauron/Schmid.
Tore: 2. Daigle (Brooks, Bieber) 1:0. 5. Taticek (Marc Wieser, Donati) 1:1. 10. Brooks (Daigle, Bieber) 2:1. 19. Dario Bürgler (Setzinger, Back/Ausschluss Bieber) 2:2. 31. Dario Bürgler (Joggi) 2:3. 40. (39:59) Brooks (Camenzind, Daigle/Ausschluss Widing) 3:3. 46. Aurelio Lemm 4:3 (Penalty).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Langnau, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Naumenko; Widing.
Langnau: Benjamin Conz; Murphy, Blum; Naumenko, Christian Moser; Simon Lüthi, Reber; Stefan Flückiger; Helfenstein, Fabian Sutter, Simon Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Gmür; Brooks, Bieber, Daigle; Haas, Adrian Gerber, Aurelio Lemm; Adrian Steiner.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Wellinger, Carbis; Sciaroni, Reto von Arx, Dino Wieser; Widing, Marha, Setzinger; Joggi, Rizzi, Dario Bürgler; Donati, Taticek, Marc Wieser.
Bemerkungen: Langnau ohne Claudio Moggi und Schilt, Davos ohne Guggisberg (alle verletzt) und Salmonsson (überzähliger Ausländer). Langnau ab 21. ohne Bieber (Knieverletzung). - Lattenschuss Brooks (7.). - Timeout Davos (57.).
Lakers – Fribourg 2:5 (0:0,2:2,0:3)
Diners Club Arena. - 5011 Zuschauer. - SR Kurmann, Dumoulin/Marti.
Tore: 28. Riesen (Pöck, Roest/Ausschluss Heins) 1:0. 33. Walser (Tschuor, Roest) 2:0. 38. Knoepfli (Aubin) 2:1. 40. (39:04) Casutt (Birbaum, Benny Plüss/Ausschluss Pöck) 2:2. 44. Birbaum (Casutt, Bykow) 2:3. 46. Casutt (Bykow) 2:4. 53. Heins (Mowers, Aubin/Ausschlüsse Raffainer, Guyaz) 2:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Berglund; Aubin.
Rapperswil-Jona: Manzato; Pöch, Sven Berger; Geyer, Andreas Furrer; Guyaz, Parati; Bucher; Walser, Tschuor, Rizzello; Riesen, Burkhalter, Samuel Friedli; Nordgren, Sirén, Berglund; Reuille, Roest, Paterlini; Raffainer.
Fribourg: Caron; Lukas Gerber, Marc Leuenberger; Marc Abplanalp, Birbaum; Heins, Collenberg; Voisard, Botter; Casutt, Bykow, Benny Plüss; Mowers, Aubin, Knoepfli; Leblanc, Wirz, Lachmatow; Lauper, Hasani, Kim Lindemann.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Blatter (familiäre Gründe) und Voegele, Fribourg ohne Sprunger, Ngoy, Jeannin und Ouellet (alle verletzt). - Pfostenschuss Leblanc (34.).
Ambri – ZSC Lions 1:3 (0:0,0:0,1:3)
Valascia. - 3194 Zuschauer. - SR Rochette, Kehrli/Küng.
Tore: 41. (40:28) Duca 1:0. 45. Alston (Seger, Adrian Wichser/Ausschluss Marghitola) 1:1. 47. Patrik Bärtschi (Schommer, Daniel Schnyder) 1:2. 60. (59:32) Trudel (Gardner, Seger) 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Duca; Seger.
Ambri-Piotta: Bäumle; Gautschi, Kutlak; Mattioli, Kobach; Casserini, Marghitola; Fabian Stephan; Law, Clarke, Adrian Brunner; Duca, Stirnimann, Demuth; Walker, Westrum, Murovic; Botta, Schönenberger, Juri; Bianchi.
ZSC Lions: Sulander; Daniel Schnyder, Seger; Geering, Stoffel; Reist, Suchy; Pascal Müller; Gardner, Adrian Wichser, Trudel; Monnet, Alston, Bastl; Patrik Bärtschi, Pittis, Schommer; Krutow, Oliver Kamber, Grauwiler.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bundi, Horak und Schneider, ZSC Lions ohne Schelling, Bühler (alle verletzt) und Sejna (überzähliger Ausländer). - Timeout Ambri (58.).
Kloten – Bern 1:4 (0:4,1:0,0:0)
Kolping Arena. - 6253 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Stäheli.
Tore: 4. Rüthemann (Jobin, Neuenschwander) 0:1. 5. Rüthemann (Plüss, Jobin/Ausschluss Bell) 0:2. 11. McLean (Gamache, Vigier) 0:3. 18. Jobin (Roche, McLean/Ausschlüsse Rothen, Santala; Vigier) 0:4. 36. Jenni (Ausschluss Bell!) 1:4.
Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Jenni) gegen Kloten, 7mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Rintanen; Plüss.
Kloten: Rüeger; Von Gunten, Sidler; Du Bois, Bonnet; Müller, Haakana; Lindemann, Santala, Rintanen; Jacquemet, Zeiter, Rothen; Stancescu, Bell, Jenni; Füglister, Kellenberger, Bodenmann.
Bern: Bührer; Roche, Josi; Jobin, Hänni; Stettler, Gerber; Rytz, Furrer; Vigier, McLean, Gamache; Neuenschwander, Plüss, Rüthemann; Berger, Trevor Meier, Scherwey; Daniel Meier, Chatelain, Reichert.
Bemerkungen: Kloten ohne Hamr, Schulthess, Welti, Steiner, Winkler, Hollenstein, Wick, Liniger (alle verletzt), Bern ohne Dubé, Froidevaux, Ziegler, Dominic Meier (alle verletzt), Bartecko und Fey (beide überzählig).
Lugano – Servette 1:4 (0:1,1:2,0:1)
Resega - 3727 Zuschauer. - SR Popovic, Arm/ Kohler.
Tore: 2. Hürlimann (Breitbach, Höhener) 0:1. 25. Toms (Kolnik, Trachsler) 0:2. 30. Domenichelli (Hamilton) 1:2. 37. Savary (Déruns, Salmelainen) 1:3. 59. Conz (Toms, ins leere Tor) 1:4.
Strafen: 0mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.
PostFinance-Topskorer: Robitaille; Déruns.
Lugano: Aebischer; Chiesa, Julien Vauclair; Nodari, Akerman; Hirschi, Profico; Domenichelli, Robitaille, Hamilton; Murray, Devereaux, Jörg; Näser, Lemm, Tristan Vauclair; Kostovic, Schlagenhauf, Helbling.
Genf-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Maurer, Gobbi; Höhener, Breitbach; Toms, Rubin, Kolnik; Déruns, Savary, Salmelainen; Cadieux, Trachsler, Suri; Rivera, Conz, Hürlimann.
Bemerkungen: Lugano ohne Sannitz, Nummelin, Conne und Romy (alle verletzt), erster Einsatz des kanadischen Stürmers Devereaux. Genf- Servette ohne Divron (verletzt). 25. Pfostenschuss Kolnik. 44. Pfostenschuss Gobbi. 55. Timeout Lugano. Lugano ab 57:15 bis 58:29 ohne Goalie.
| Datum | Spiel | Resultat | |
| 06.03.10 | Fribourg - Genève-Servette | 1:2 | (1:0,0:0,0:1,0:1) n.V. |
| 06.03.10 | Ambri-Piotta - Zug | 1:5 | (1:2,0:2,0:1) |
| 06.03.10 | Kloten Flyers - ZSC | 4:2 | (1:0,3:0,0:2) |
| 06.03.10 | Biel - Bern | 2:0 | (0:0,0:0,2:0) |
| 06.03.10 | Rapperswil-Jona Lakers - Davos | 2:5 | (1:1,1:0,0:4) |
| 06.03.10 | Langnau - Lugano | 4:0 | (0:0,1:0,3:0) |
| R | Mannschaft | Sp | S | U+ | U- | N | G:E | P | |
| 1. | Bern | 50 | 29 | 5 | 5 | 11 | 154:117 | 102 | |
| 2. | Genève-Servette | 50 | 28 | 6 | 5 | 11 | 166:113 | 101 | |
| 3. | Zug | 50 | 29 | 4 | 3 | 14 | 165:125 | 98 | |
| 4. | Davos | 50 | 27 | 6 | 3 | 14 | 181:124 | 96 | |
| 5. | Kloten Flyers | 50 | 22 | 9 | 3 | 16 | 163:138 | 87 | |
| 6. | ZSC | 50 | 24 | 3 | 6 | 17 | 185:165 | 84 | |
| 7. | Fribourg | 50 | 18 | 4 | 6 | 22 | 145:160 | 68 | |
| 8. | Lugano | 50 | 17 | 6 | 4 | 23 | 153:166 | 67 | |
|
|
|||||||||
| 9. | Biel | 50 | 16 | 3 | 5 | 26 | 134:182 | 59 | |
| 10. | Rapperswil-Jona Lakers | 50 | 16 | 2 | 2 | 30 | 129:154 | 54 | |
| 11. | Langnau | 50 | 14 | 2 | 5 | 29 | 141:192 | 51 | |
| 12. | Ambri-Piotta | 50 | 8 | 2 | 5 | 35 | 107:187 | 33 | |
LIVE-TICKER
mit Res Blum
60. Schlusspfiff in der Kolping-Arena, Bern hatte das Spiel schon in den Anfangsminuten der Partie entschieden.
58. Kurz vor Schluss spricht Prugger noch ein paar Strafen aus, das ändert aber nichts am Ausgang des Spiels.
54. Kaum Unterbrüche, Schiri Prugger muss kaum mehr eingreifen, die Karten sind verteilt und morgen ist schon das nächste Spiel.
45. Die Flyers haben den Frust abgelegt, zeigen jetzt wieder etwas mehr Spielfreude. Damit darf sich auch Bührer gegen Ende des Abends noch ein bisschen bewegen. Bis anhin hatte der SCB-Keeper nicht gerade viel zu tun.
41. Alle wieder da, das 3. Drittel beginnt.
40. 2. Pause in Kloten. Die Flyers können das Mitteldrittel für sich entscheiden, aber noch immer liegen sie mit drei Toren im Rückstand. Immrehin haben die Flyers einen Reaktion gezeigt und sich nicht komplett hängen lassen.
37. Tor für Kloten! Plüss verliert die Scheibe in der neutralen Zone, Jenni schnappt sich die Scheibe und verkürzt auf 1:4. Geht da noch was, die Berner müssen wieder einen Gang zulegen.
36. Wieder muss Mark Bell auf die Strafbank, Powerplay Bern
35. Bern hat aufgrund des klaren Vorsprungs natürlich einen Gang zurückgeschaltet, auch das ein Grund für das momentane Aufbäumen der Flyers.
30. Die Flyers schnuppern nun am Anschlusstor und bemühen sich wenigstens, etwas nach vorne zu bewegen, Sidler hat Pech mit einem Pfostenschuss.
28. Beinahe wäre Rintanen zum ersten Klotener Treffer gekommen, Bührer musste alles geben, um den harten Schuss des Finnen abzublocken.
25. Marcel Jenni holt sich eine 10 Minuten Disziplinarstrafe ab, der Frust sitzt tief bei den Flyers.
23. Und jetzt dürfen die Klotener auch noch in Überzahl ran, Berger muss wegen Behinderung für 2 Minuten vom Eis.
23. Immerhin, die Flyers überstehen diese heikle Phase und zerfallen nicht völlig.
21. Start zum Mitteldrittel. Der SCB noch über eine Minute in Überzahl. Und mit dem Anpfiff kassiert Siedler ebenfalls 2 Minuten, 5 Berner gegen 3 Klotener.
20. Schluss mit dem 1. Drittel, Bern erteilte den Flyers eine Lektion und war in allen Belangen besser. Die vier Tore Unterschied gehen völlig in Ordnung, es könnten auch noch mehr sein. Da gibts Redebedarf in der Flyers-Kabine.
18. Tor für Bern! Jobin haut den Puck unbedrängt zum 0:4 ins Netz, Überzahl schon wieder ausgenützt.
18. Auch Santala kassiert 2 Minuten, also doch wieder mehr Berner als Klotener auf dem Eis.
17. Flyers-Captain Rothen fasst die nächste Strafe, wieder Powerplay für Bern. Da aber auch Vigier kurz danach wegen Hakens auch raus muss, ist die Berner Überzahl wieder dahin.
15. Den Bernern gelingt fast alles, den Flyers fast nichts, und mit den drei frühen Gegentoren haben sich die Flyers eine steife Brise eingefangen.
13. Anders Eldebrink holt seine Mannen kurz zu sich und nimmt ein kurzes Timeout.
11. Tor für Bern! Gamache wühlt sich vor dem Klotener Tor durch, spielt einen schönen Rückpass, McLean steht bereit und muss nur noch einschieben - 0:3.
10. Und schon wieder ist der Puck im Klotener-Tor, Neuenschwander aber mit dem Schlittschuh-Kick, das Tor zählt nicht, Prugger ist sich seiner Sache sicher, konsultiert auch keine Kamera-Bilder.
9. Die beiden dürfen zurückkommen, beide Teams wieder komplett, aber der SCB dominiert die Partie bisher, ob mit 4 oder mit 5 Mann. Die Flyers nagen immer noch an den beiden Gegentoren, so plötzlich sie doch gefallen sind.
7. Beide Teams jetzt nur noch mit 4 Mann, Jenni und Vigier auf die Strafbank.
7. Was für ein Kaltstart für die Flyers, gut begonnen und dann dieser Doppelschlag.
4. Tor für Bern, wieder Rüthemann der Torschütze, Rüeger diesmal chancenlos, eine herrliche Kombination über Jobin und Plüss vollendet Rüthemann mit dem 0:2, die Flyers kalt erwischt.
4. Mark Bell fasst sich gleich noch zwei Strafminuten, Bern nun in Überzahl.
4. Tor für Bern! Rüeger lässt abprallen und Rüthemann reagiert am schnellsten - 0:1.
2. Jenni prüft Bührer ein erstes Mal mit einem Schuss aufs kurze Eck, der Berner Hüter ist bereit und macht den Laden dicht.
1. Anpfiff zum 1. Drittel. Headschiedsrichter Prugger gibt die Scheibe frei.
- Das Spiel in der Kolping-Arena in Kloten beginnt in Kürze.
20 Minuten Online berichtet ab 19.45 Uhr live von der Partie Kloten - Bern.
Vor den Spielen
Kloten und Bern liegen fünf respektive drei Punkte hinter Leader Zug. Während die Innerschweizer gegen Biel klarer Favorit sind, ist die Ausgangslage in der Kolping Arena offen. Kloten, das zuletzt gegen Fribourg verlor würde die Berner mit einem Sieg nach 60 Minuten überholen und mindestens auf Platz vier vorstossen.
Brisanz ist auch im Duell SCL Tigers gegen den HC Davos. Nach den umstrittenen Transfers der letzten Tage treffen die beiden Teams jetzt auch auf dem Eis aufeinander. Vor allem Langnaus ehemaliger Topskorer Oliver Setzinger wird keinen schönen Empfang zurück im Emmental erhalten.
Die anderen Teams unter dem Strich haben alle die Möglichkeit mit Siegen gegen vor ihnen platzierte Mannschaften die Chance auf die Playoffplätze zu wahren. Lugano empfängt dabei Servette, während Fribourg nach Rapperswil reist. Die schwierigste Aufgabe hat das neue Schlusslicht Ambri, welches die Tabellenzweiten ZSC Lions in der Valascia empfängt.
(fox)

























