Trächtige Stute verletzt

04. September 2012 16:40; Akt: 04.09.2012 17:05 Print

Pferde mit Steinen und Flaschen verletzt

von Andrea Heeb Perrig - Tierquäler haben Pferde in Panik versetzt und verletzt. Die Besitzer bangten um das Leben einer trächtigen Stute.

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Pferebesitzerin Karin Rutz mit der verletzten Stute "Snarima". (Bild: ahp)

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Zweimal täglich pflegt Karin Rutz (37) ihre drei Vollblut-Araberstuten und ihr Connemara-Pony. Die vier Pferde sind in einem Stall in Gipf-Oberfrick mit freiem Zugang zu einem Aussengehege untergebracht. Als Rutz am letzten Freitagmorgen zu ihren Tieren kam, waren diese völlig verstört. Überall auf dem Schnitzelplatz lagen grosse Steine und Scherben. Zudem war die im dritten Monat trächtige Stute Snarima schwer verletzt. «Sie konnte nur noch auf drei Beinen gehen. Das rechte Hinterbein war stark geschwollen und blutete. Ich hatte Angst, dass wir sie deswegen einschläfern müssen», so die noch immer geschockte Pferdebesitzerin.

Mittlerweile geht es den Tieren wieder besser. Snarima erhält aber noch starke Schmerzmittel. Rutz: «Zudem wissen wir noch nicht, ob sie ihr Fohlen verloren hat. Eine Ultraschal-Untersuchung wollten wir dem verängstigen Tier zur Zeit ersparen.» Für die Verkaufsberaterin ist klar, dass Tierquäler die Pferde mit Steinen und Flaschen beworfen haben und diese in Panik ausgebrochen sind. Sie hat Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht, wie die Aargauer Polizei gegenüber der «BZ» bestätigte. Zudem hat Rutz eine Belohnung von 500 Franken für Hinweise ausgesetzt, welche zur Täterschaft führen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Susanne Reich am 04.09.2012 20:52 Report Diesen Beitrag melden

    unfassbar!

    Ich hoffe man findet die Täter möglichst bald. Eine solch niederträchtige Tat! Und so etwas nennt sich Mensch...

    einklappen einklappen
  • Josef. W. am 05.09.2012 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    Feige und krank.

    Als Pferdebesitzer bin ich über die Brutalität solcher "Menschen" entsetzt. Wenn eine solche Person keine Skrupel hat wehrlose Tiere zu Quälen, hat er auch meistens keine Skrupel einen bereits am Boden liegenden Menschen bis zum Tode mit Fusstritten zu traktieren. Ich darf hier gar nicht schreiben was ich zu tun gedenke sollte ich ein solches Subjekt bei frischer Tat erwischen. Ich würde mich damit strafbar machen. Ich sage nur: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Seid gewarnt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Josef. W. am 05.09.2012 12:03 Report Diesen Beitrag melden

    Feige und krank.

    Als Pferdebesitzer bin ich über die Brutalität solcher "Menschen" entsetzt. Wenn eine solche Person keine Skrupel hat wehrlose Tiere zu Quälen, hat er auch meistens keine Skrupel einen bereits am Boden liegenden Menschen bis zum Tode mit Fusstritten zu traktieren. Ich darf hier gar nicht schreiben was ich zu tun gedenke sollte ich ein solches Subjekt bei frischer Tat erwischen. Ich würde mich damit strafbar machen. Ich sage nur: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Seid gewarnt.

  • Susanne Reich am 04.09.2012 20:52 Report Diesen Beitrag melden

    unfassbar!

    Ich hoffe man findet die Täter möglichst bald. Eine solch niederträchtige Tat! Und so etwas nennt sich Mensch...

    • Sabrina am 05.09.2012 12:04 Report Diesen Beitrag melden

      Tollwütige Bestie

      Für mich ist das kein Mensch sondern eine böse, tollwütige Bestie. Und genauso würde ich sie behandeln sollte ich jemals einen solchen Typen erwischen.

    einklappen einklappen
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