Black Stars vs. FCZ

26. September 2012 18:42; Akt: 26.09.2012 21:47 Print

Wenn das Traumlos zum Albtraum wird

von Chris Stoecklin - Die Partie der Black Stars gegen den FCZ gilt als Hochrisiko-Spiel. Nun müssen die Amateure im Joggeli spielen.

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(Bild: cs)

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Der Sechzehntelfinal des Schweizer Cups sollte für den FC Black Stars zum Fussballfest werden. Mit dem grossen FC Zürich wurde dem 1.-Ligisten ein Traumgegner zugelost. Die Polizei aber stufte die Partie als Hochrisiko-Spiel ein. Nach Rechnung der Black Stars bedeutet dies Kosten von bis zu 200 000 Fr. – weil man in den St.-Jakob-Park ausweichen müsse. «Das würde den Verein in den Ruin treiben», sagt Black-Stars-Präsident Mauro Gatti und fordert darum Kostenerlass und staatliche Unterstützung. Deshalb hat er die Grossräte André Auderset und Tobit Schäfer gebeten, eine Vermittlerrolle einzunehmen.

Für Polizeikommandant Gerhard Lips geht die Rechnung der Black Stars nicht auf: «Diese Zahlen sind total aus der Luft gegriffen.» Konkreter seien hingegen die Befürchtungen, was mögliche Ausschreitungen angeht. Gemäss Lips seien darum alle Cup-Spiele mit Basler Beteiligung (Chiasso – FCB und Muttenz – YB) am Sonntag, 11. November um 16 Uhr angesetzt worden. Das minimiert laut Lips die Gefahr von Ausschreitungen. Die Black Stars aber möchten am Samstag um 16 Uhr spielen – um mehr Publikum zu haben.

Marco von Ah vom Schweizerischen Fussballverband (SFV) hofft auf eine gute Lösung, die für alle stimmt: «Wir werden dies an einem runden Tisch regeln», so Von Ah.

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