Zürcher Gorilla-Weibchen

08. Februar 2012 22:54; Akt: 09.02.2012 09:11 Print

Gorilladame soll für Nachwuchs sorgen

von Jonas Hoskyn - Die Gorilladame Enea soll neuen Schwung ins Basler Affenhaus bringen. Momentan sieht sie ihre zukünftigen Gefährten aber eher von der Ferne.

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Enea steht ihrem neuen Ort noch skeptisch gegenüber. (Bild: Zoo Basel)

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Weil die Basler Gorilladamen langsam in die Jahre kommen, ist vor einer Woche die 7-jährige Enea aus dem Zürcher Zoo nach Basel umgezogen. Sie soll im Affenhaus für Nachwuchs sorgen. Doch bisher sieht Enea ihre neuen Freunde nur durch ein Gitter: «Bei Gorillas ist es normal, dass es Spannungen gibt, wenn Neulinge auftauchen», so Tanja Dietrich vom Basler Zoo. «Eine solche Integration in die Gruppe braucht ihre Zeit.» Deshalb wohnt Enea momentan noch im Nebenkäfig und erhält immer wieder Besuch von den anderen Gorillas. Dabei wurde die Zürcherin aufgeregt, aber durchaus wohlwollend angenommen: «Lokalpatriotismus kennen die Tiere nicht», so Dietrich.

Besonders Teenager Zungu (9) freut sich sichtlich über seine künftige Spielgefährtin. Viel wichtiger für die Tierpfleger ist aber der Besuch von Silberrücken Kisoro. «Wenn er sie akzeptiert und vor den anderen verteidigt, werden sich auch die anderen schneller mit ihr anfreunden», so Dietrich.

Ein solcher Umzug unter Gorillas ist in der Natur absolut üblich, in Zoos aber relativ selten. Doch ganz fremd ist Enea nicht – zwei der anderen Affendamen sind ihre Grosstanten.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Anonym am 09.02.2012 07:38 Report Diesen Beitrag melden

    Oh Mann

    Es geht zum Frühling hin und die Tiere müssen wieder herhalten um Menschen die nicht nach denken in die Zoos zu locken.

  • Peschä am 09.02.2012 00:15 Report Diesen Beitrag melden

    Armes Tier

    Einfach so von der eigenen Gruppe getrennt zu werden ist sicher auch für einen Gorilla ein grosser Stress!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Anonym am 09.02.2012 07:38 Report Diesen Beitrag melden

    Oh Mann

    Es geht zum Frühling hin und die Tiere müssen wieder herhalten um Menschen die nicht nach denken in die Zoos zu locken.

  • Peschä am 09.02.2012 00:15 Report Diesen Beitrag melden

    Armes Tier

    Einfach so von der eigenen Gruppe getrennt zu werden ist sicher auch für einen Gorilla ein grosser Stress!

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