Sekundenschlaf

11. Februar 2017 10:57; Akt: 12.02.2017 10:27 Print

Junglenker nickt ein – Rad ab

In Frick AG ist es zu einem Selbstunfall gekommen: Ein 21-Jähriger schläft am Steuer ein, kommt mit seinem Kleinwagen von der Strasse ab und prallt gegen einen Betonpfosten.

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In der Nacht auf heute ist es in Frick AG zu einem Unfall gekommen. Nach Angaben der Polizei hat ein 21-jähriger Autofahrer auf der Hauptstrasse Richtung Zentrum aufgrund eines Sekundenschlafes einen Selbstunfall gebaut.

Der Neulenker prallte mit seinem Auto gegen einen Betonsockel. Durch die Kollision wurde an seinem Wagen ein Rad abgerissen. Der Mann blieb unverletzt, sein Auto erlitt einen Totalschaden. Das Billett ist der Unfallverursacher vorerst los, wie die Kantonspolizei Aargau heute mitteilte.

Rasende Junglenker in Solothurn

Ein weiterer Lenker im gleichen Alter ist mit 134 km/h in der Nacht auf heute im solothurnischen Bellach über eine Ausserortsstrecke gebrettert. Der Schweizer musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.

Gleich erging es einem weiteren 21-jährigen Schweizer, der mit 131 km/h in die Tempokontrolle an der Bielstrasse fuhr, wie die Solothurner Kantonspolizei mitteilte. Auf der Strecke gilt 80 km/h als maximal erlaubte Geschwindigkeit.

Ein Autolenker wurde mit 111 km/h gemessen. Er wird angezeigt. An der Bürenstrasse in Schnottwil SO mass das Radargerät im Ausserortsbereich drei Autolenker mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h, 117 km/h und 118 km/h. Auch diese Lenker werden angezeigt.

(nag)