Banküberfall in Biel

24. April 2012 13:54; Akt: 24.04.2012 14:29 Print

Plötzlich zückte er eine Pistole unter der Zeitung

Bei einem Banküberfall hat ein Unbekannter am Montagmittag in Biel mehrere zehntausend Franken erbeutet. Der mutmassliche Täter bedrohte eine Bankangestellte mit einer Faustfeuerwaffe.

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Der Mann betrat die Filiale der Berner Kantonalbank am Zentralplatz in Biel kurz vor Mittag. Die Faustfeuerwaffe, mit der er die Angestellte bedrohte, hatte er unter einer Zeitung versteckt, wie die regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Dienstag mitteilten.

Auf Englisch mit unbekanntem Akzent verlangte der etwa 30-jährige Mann von der Schalterangestellten Geld. Mit einer Beute von mehreren zehntausend Franken und einer noch nicht bekannten Menge Euro verliess der Räuber unauffällig die Bank und floh anschliessend in unbekannte Richtung.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Bankräuber bisher noch nicht angehalten werden. Die Polizei sucht Zeugen.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • DMC am 24.04.2012 15:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wachpersonal

    Die Banken könnten wie in Italien , WACH Personal einstellen als scurity, die vor der Bank stehen. Dort klappt es

  • Martial Callair am 24.04.2012 15:22 Report Diesen Beitrag melden

    Es wird immer wie schlimmer!

    Eine gewisse Sicherheit existiert leider nirgends mehr. Der Tag kommt noch, dass man nur noch bewaffnet sich bewegen werden können. Traurige Welt, überall Tag und Nacht lauert die Gefahr!

  • Corin am 24.04.2012 16:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Allgemein

    Schlechte Fahndungsumsetzung vielleicht(?), zulange Meldeketten zu oft zu spät mit Öffentlichkeitsfahndung gearbeitet. Aber Migrationspolitik muss man hierbei nicht diskutieren und potenzielle Kriminalität ist auch Teil der Gesellschaft, also Grenzen hin oder her, unauffällig unter die Leute mischen und schon ist das Thema erledigt, da muss man nicht bis zur Grenze flüchten. Jetzt mal ehrlich, als wenn Jeder mit nem Fahndungsradar seinen Alltag versieht. Die Meisten schauen ja so schon genug weg, wenn etwas passiert.

Die neusten Leser-Kommentare

  • H.E. am 26.04.2012 12:04 Report Diesen Beitrag melden

    Vorurteile

    Steht hier irgendwo, dass es ein Ausländer war?

  • Paul M. am 25.04.2012 19:55 Report Diesen Beitrag melden

    Grenze

    Kann mir mal jemand erklären, warum die Nationalität eine Rolle spielt? Verstehe die Sache mit Schweizern, Ausländern und Grenzen nicht ganz...

  • Ausländer am 25.04.2012 16:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vorurteile

    Diese Vorurteile einfach unglaublich. Dafür sind es doch die Ausländer die dann die Schweizer- Häuser und Strassen bauen für das sind wir gut genug. Schade das so ein junger, gesunder Mensch nicht arbeiten geht und sich selber sein Brot verdient.

  • B. Kerzenmacher am 25.04.2012 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    Und das...

    wird nicht der letzte Überfall bleiben. Schlicht eine Zumutung was man alles in die CH unkontrolliert einreisen lässt im genauen Wissen darüber, um wen es sich dabei handelt. Absolut verantwortungslos gegenüber der arbeitenden und Steuern zahlenden Bevölkerung.

  • Mama Monika am 24.04.2012 18:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ja wenn es so leicht ist

    gönnen wir ihm den Erfolg. Auch wenn natürlich nur die Hälfte der genannten Summe mitgenommen wurde...