«not amused»

08. August 2012 22:35; Akt: 08.08.2012 22:53 Print

Bikini-Krise im Bundeshaus

von Adrian Müller - Der Aare-Schwumm sorgt in der Bundesverwaltung für eine Bikini-Krise: Journalisten dürfen ihre Badesachen nicht mehr auf Fenstersimse legen.

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Nicht ästhetisch: Badesachen auf Fenstersimsen (Symbolbild). (Bild: cho)

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Über Mittag in die Aare: Eine Abkühlung gönnen sich derzeit viele Bundeshaus-Journalisten. Danach lassen einige jeweils ihre Badesachen auf den Fenstersimsen und Balkonen des Bundesmedienzentrums trocknen. Beamte des vis-à-vis gelegenen Bundeshaus-West waren angesichts der vielen Bikinis «not amused»: Wie die «Neue Zürcher Zeitung» berichtet, hat der Sicherheitsverantwortliche der Bundeskanzlei nach Beschwerden aus dem Departement des Äusseren inter­veniert. Der Grund: Bei offiziellen Besuchen sei der Anblick von Badeshorts und Tüchern an den gegenüberliegenden Fenstern «nicht optimal».

Laut einem Angestellten des Medienzentrums, der anonym bleiben möchte, handelt es sich bei den Übeltätern um SRG-Mitarbeiter, die zwischen dem 1. und 3. Stock angesiedelt sind. «Wir machen deswegen aber keine Bikini-Kontrollen – und Sanktionen drohen den Sündern auch keine», so der Mitarbeiter. Die Medienschaffenden nehmen die am Anschlagbrett angebrachte Rüge gelassen: «Wir werden deswegen keine Weisungen wegen Wäscheleinen erlassen», sagt Eva Novak, Präsidentin der Vereinigung der Bundeshausjournalisten.

Auch das benachbarte Luxushotel Bellevue duldet übrigens keine Bikinis auf Fenstersimsen: «Unsere Zimmermädchen entfernen Badesachen umgehend», so Direktor Urs Bührer.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schweizer-Meinung am 09.08.2012 11:39 Report Diesen Beitrag melden

    Alle Bundeshaus -Lobbysten entfernen

    Es wird zuviel Schindluderei bedrieben - und zuviele Selbstdarsteller-Politikerinnen/Politiker versuchen so ihre Lorbeeren zu verdienen, anstatt das CH-Volk zu vertreten.

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  • Harry Frey am 09.08.2012 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    Die einzigen Probleme?

    Na ja, wenn das die einzigen Probleme sind die sie dort oben in Bern haben?

  • pixeli am 09.08.2012 10:05 Report Diesen Beitrag melden

    ay ay ay

    also , das geht jetzt natürlich gar nicht ... die sollen sich gefälligst einen swimmingpool einbauen ... oder einen whirlpool zur not ;-)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Schweizer-Meinung am 09.08.2012 11:39 Report Diesen Beitrag melden

    Alle Bundeshaus -Lobbysten entfernen

    Es wird zuviel Schindluderei bedrieben - und zuviele Selbstdarsteller-Politikerinnen/Politiker versuchen so ihre Lorbeeren zu verdienen, anstatt das CH-Volk zu vertreten.

    • D.Niklaus am 09.08.2012 17:10 Report Diesen Beitrag melden

      Bundeshaus-Chrampfer!

      ja genau! Und das geht schon seit vielen Jahren in diesem Trapp, und es braucht immer mehr für diese schwierigen Aufgaben. In der Privatwirtschaft geht es gerade umgekehrt.

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  • pixeli am 09.08.2012 10:05 Report Diesen Beitrag melden

    ay ay ay

    also , das geht jetzt natürlich gar nicht ... die sollen sich gefälligst einen swimmingpool einbauen ... oder einen whirlpool zur not ;-)

  • Daniel am 09.08.2012 09:57 Report Diesen Beitrag melden

    Was für Probleme

    Wau, was für Problemchen unsere Politiker und Beamten haben. Es ist wohl Zeit, das Parlament abzusetzen und die Bundesverwaltung aufzulösen.

  • Harry Frey am 09.08.2012 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    Die einzigen Probleme?

    Na ja, wenn das die einzigen Probleme sind die sie dort oben in Bern haben?

  • Brüno am 09.08.2012 00:27 Report Diesen Beitrag melden

    Män hättan oder nöd

    Macht eine ziemlich schlechte Falle.

    • Brunö am 09.08.2012 13:37 Report Diesen Beitrag melden

      Sie händen nöd

      Sie haben ihn definitiv NICHT! ;-)

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